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#1
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Moin,
an alle, die ihre Bestrahlung noch vor sich haben: Heute habe ich von einem Verfahren gelesen, das an der Würzburger Uniklinik entwickelt wurde. Die Speicheldrüse, die ja bei der Bestrahlung mehr oder weniger geschädigt wird, wird vor der Bestrahlung entfernt, in den Unterarm (!) eingepflanzt und später wieder zurück in den Mund implantiert. Gute Idee! Gruß Guido |
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#2
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Hallo Guido,
huuhhh das find ich ehrlich gesagt recht gruselig , aber okay... vieleicht seh ich das anders,weil ich jetzt nicht vor der Wahl stand. Meine Speicheldrüse hat sich sehr gut wieder erholt oder die anderen haben es mit übernommen, wie auch immer...! Es wäre in dem Fall ja noch eine OP mehr... Es ist sehr ruhig hier geworden, eigendlich schade. Ich hoffe es geht Euch allen gut ! Ich wünsch Euch noch einen schönen Restsommer Liebe Grüße Carola |
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#3
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Hallo und guten Tag, auch ich wurde vor genau 4 Wochen Operiert, hatte einen Tumor T3 und auch die Lympfknoten (hoffe das ist so richtig) wurden beidseitig entfernt. Nach einer 12 Std. OP, einigen auf und ab`s und ganz viel persönlichen Kampf, durfte ich nach 2 Wochen die Klinik verlassen, außer der "üblichen" Schmerzen und der "vorfreude" auf die Bestrahlungen die ab nächste Woche bei mir losgehen, ging es mir verhältnismäßig gut. Alles ist noch am anheilen, was aber so denke ich normal ist und mit reichlich Schmerzmittel zu betäuben ist. Einzig ist mein Bretthartes "Doppelkinn" und der vordere Halsbereich, bei dem ich denke das sie mir einen Stahlreifen mit einoperiert haben.........., ich habe einige Tabletten und Spülungen verschrieben bekommen, die aber bisher keine Wirkung hatten, jetzt soll eine Lymphdrainage helfen und mein erster Termin war heute. Die Therapeutin meinte aber das es viel zu frisch sei und machte mir nicht grad viel hoffnungen, das hier relativ schnell abhilfe geschaffen werden kann,im Gegenteil sie sagte das es sogar noch weiter anschwillen kann so das ich mir richtig sorgen mache, da ich so oder so beschwerden beim Schlucken habe und die schwellung schon auf die Luftröhre drückt, allerdings noch keine Atemnot besteht, wenn das aber weiter anschwillt............. hmm? was dann? und vor allem was passiert bei der Bestrahlung?
Kann mir jemand von seine Erfahrungen berichten? hatt jemand Tipps? Ich wäre sehr dankbar LG aus Berlin |
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#4
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Hallo!
Sind aus dem Urlaub zurück. Leider ist der wieder viel zu schnell herum und am Montag fängt der Alltag wieder an. Wir hatten diesmal ein wirklich SUPER Wetter und jede Menge Spaß. @ Spielbär. Leider kann ich Dir dazu nichts sagen, da ich solche Beschwerden nicht hatte. Ich wünsche Dir alles Gute bei der Bestrahlung. Auch diese 6 Wochen gehen zu Ende. Ein schönes Wochenende wünscht Euch Sabine |
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#5
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Hallo Spielbaer,
das ist alles ziemlich normal nach so einer OP ! Dieses Gefühl wie eine Stahlkrawatte kommt durch den Lymphstau. Tatsächlich hilft Lymphdrainage wirklich, aber mir wurde damals gesagt die darf auf keinen Fall während der Bestrahlung erfolgen, überhaupt sollte ich drei Monate damit warten. Vieleicht war es auch etwas kürzer, das weiß ich nicht mehr genau, wenn Du es genau wissen willst mußt Du die alten Beiträge lesen ! ( Das ist übrigens auch sonst sehr hilfreich ! ) Bei der Bestrahlung muß es nicht unbedingt schlimmer werden, da hat man eher mit Entzündungen im Mund zu kämpfen. Solltest Du eine Kiefernklemme haben , ist es sehr ratsam mit Spateln zu trainieren, das könnte sich nämlich verschlimmern ! Ich drück Dir die Daumen , das es schnell besser wird ! Ach ja, da fällt mir noch ein wenn Du mit dem Kopf etwas erhöht schläfst , kann die Lymphe besser abfließen ! Hallo Sabine, schön das Dein Urlaub ein voller Erfolg war ! ![]() Liebe Grüße an Euch alle ! Carola |
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#6
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Hallo Carola, vielen Dank für die Tipps die ich sicher beherzigen werde. Ich werd sicher berichten wie es mir ergangen ist.
Vielen Dank noch mal und Liebe Grüße aus Berlin Micha
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#7
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Hallo zusammen,
möchte auch 'mal wieder ein Lebenszeichen von mir geben. @ Spielbär: Bei mir war es so, dass sich dieser Druck während der Bestrahlung noch weiter verstärkt hat. Aber mit Schmerzmitteln - auch Opiaten - konnte Abhilfe geschaffen werden. Heute, fast fünf Jahre später, ist immer noch ein permanentes, leichtes Druckgefühl vorhanden, dass sich gelegentlich massiv verstärkt. Die Ärzte sprechen von "Spasmen", die aber angeblich völlig normal sind, da hier Gewebe irreversibel zerstört wurde. @ Biene: Ich bin ja fest ein wenig neidisch auf Deinen Ostseeurlaub. Nachdem sich die Situation meines Schwiegervaters zu stabilisieren schien, hatten wir auch noch ein "Last-Minute"-Häuschen gefunden ... in Kellenhusen! Leider mussten wir am Tag vor der Abreise wieder stornieren, da sich der Zustand unseres Patienten überraschend verschlechtert hatte und er auf die Palliativ verlegt wurde. Herzliche Grüße an alle. Reinhard |
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