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#1
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Und weißt du schon was neues?
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#2
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Liebe Elisa,
gibt es denn schon Neuigkeiten bei euch? Ich hoffe deinem Papa geht es nun schon besser und die Ärzte haben die Ursache für die Schmerzen gefunden?! Bleib tapfer! |
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#3
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Ihr Lieben,
ich bin zurück und sehr froh, meinen Vater so munter gesehen zu haben. Es ist alles nicht leicht, aber er ist so startk und ruhig und nimmt die Dinge wie sie kommen. Er steht schon auf, beginnt zu essen (kleine Portionen) und hat viel Humor. Er wird immer noch im Kh behalten zur Beobachtung, da es Probleme gibt, die die Ärzte vor Rätsel stellen (Schmerzen, Luft im Bauchraum - nicht im Darm - von der man nicht weiß, wo sie herkommt, schlechte Blutwerte, zu wenig rote Blutkörperchen...) - aber ich bin so froh, wie er die Sache bisher überstanden hat. Liebe Grüße Elisa Geändert von elisabetz (07.04.2013 um 22:05 Uhr) |
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#4
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Das freut mich für dich. Es ist doch immer wieder schön, wenn es unseren Lieben soweit gut geht. Da ist man selber gleich viel besser gelaunt!
Ich drück euch weiterhin die Daumen, dass die Ursache für die Schmerzen schnell gefunden wird! Sonnige Grüße!
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#5
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SO, nach der op kam die Reha und danach sollte die CHemo kommen. Mein Papa hat aber so ser abgenommem (Magenentfernung), dass die Chemo erst Wochen später gestartet werden sollte - gestern.
Dabei hat die blutuntersuchung ergeben, dass Tumormarker erhöht sind. Ich bin wie erschlagen. Ich weine. Ich liege auf dem Sofa. ich schaue in den Regen hinaus und denke, das ist vielleicht... wahrscheinlich? )ANGST) mein letzter Sommer mit meinem Vater. Ich fahre übermorgen wieder hin. nach langen zwei monaten. Ich habe Angst, ihn zu sehen. Sein Leid zu sehen. Ich hätte meinem Vater gewünscht, dass er nicht so viel leidet. Er kann kaum noch essen. Er hat seine Kraft verloren. er hat inzwischen 25kg abgenommen. wiegt jetzt 74 kilo auf 1m90 Wie soll ich mit dem Tod umgehen? ich kann das nicht. ich brauch ihn doch noch, meinen Papa Elisa |
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#6
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nachts kann ich nicht mehr richtig schlafen,
träume schlecht, mein ganzer alltag überfordert mich, bin so ausgepowert, seit m onaten kein richtiges zuhause mehr durch den zweifachen umzug, ein haus renovieren, daneben ein kind großziehen und vollzeit arbeiten gehen, nachts nicht schlafen, tagsüber das weinen untterdrücken wie schafft ihr das? morgen fahre ich hin, endlich, am freitag gibt es die untersuchungsergebnisse wegen der tumormarker, denn heute war ct. ich hab angst elisa |
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#7
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Die Ergenisse sind schlecht.
kleine Metastasen in der Leber. BEfalle Lymphknoten neben der Speiseröhre. Schnellwachsend. palliative Chemo. Die nur vielleicht überhaupt ein bisschen wirkt. Mein Vater igelt sich ein und spricht nicht mit mir. Meine Mutter ist so gefasst, dass ich es unglaublich bin. Leise weine ich hinter verschlossenen Türen. alte Muster brechen aus, Muster aus meiner Kindheit. gefühle, gedanken. ich bin falsch hier. ich bleibe dennoch, weil ich sie nicht alleine lassen will. ich bin so unglaublich hilflos und alleine. nie habe ich gelernt, damit umzugehen. nichts hat mich darauf vorbereitet. und mir ist klar, dass das was kommen wird, schlimmer sein wird, als ich es mir vorstelle |
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