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#1
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Liebe Elisa,
ich hab bei dir immer mal mitgelesen... es tut mir sehr leid, dass du deinen Papa nun auch gehen lassen musstest. Mein Vater starb vor 6 Jahren an Magenkrebs, 7 Monate nach der Diagnose. Wie du auch, habe ich in einer anderen Stadt gewohnt, was die Situation zum Teil noch unerträglicher gamcht hat. Heute kann ich ohne Bitterkeit an diese Zeit zurückdenken und wünsche Dir, dass Du das auch in nicht allzu ferner Zeit kannst. Alles Gute für dich und viele liebe Grüße von mir |
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#2
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Liebe Elisa,
ich habe dich gerade hier gefunden. Mein Beileid für dich und deine Familie, ich weiss es ist nicht leicht. Es ist schrecklich zuzusehen was diese sch... Krankheit aus einem großen starken Menschen machen kann. Ich kann verstehen wie Du Dich fühlst, mein Papa verstarb vor 1,5 Jahren an Magen-Ca, nach OP und vielem Bangen und Hoffen mit 69. Er war der Hafen der Familie. Seitdem ist alles anders geworden. Manchmal glaube ich noch heute es ist nicht wahr. Es ist schön dass Du seine Hand halten konntest, ich konnte es damals leider nicht, da ich gerade wieder zwei Tage zu Hause war (meine Eltern wohnen 500 km weit weg und ich war gerade eine Woche da) als er uns verließ. Heute mache ich mir Vorwürde dass ich hätte bleiben sollen, aber es war so nicht absehbar und meine Familie zu Hause ohne mich. Auch ich vermisse meinen Papa unendlich und bin dankbar ihn gehabt zu haben. Ich wünsche Dir alles Gute, viel Kraft und bleib gesund ![]() Muck |
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#3
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Liebe Muck und liebe Puppe,
"er war der Hafen der Familie" trifft es so gut. ich fühl mich wie ein schiff auf hoher see, und es ist nicht gerade sonnenschein. Morgen fahren wir hin, zum Abschied nehmen in der trauerfeier und am Tag darauf Urnenbegräbnis. ich weiß noch nicht wie ich es hinter mich bringen soll... vielen dank für eure lieben Worte und euch auch viel kraft, wenn die trauer euch überkommt, eure elisa |
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#4
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Liebe elizabeth!
erstmals mein beileid deiner Familie, finde es schrecklich fuer dich das er jetzt schon gegangen ist, das einzige was ist du konntest bei ihm sein, ich denk mir das das schon ein kleiner trost ist fuer dich. das du ihn in denn letzten tagen begleiten durftest, mein Vater lebt zwar noch aber wenn ich nur drueber nach denke kann ich heulen, der hafen der familie ja das ist ein guter satz. habe auch immer angst wenn es auf einmal schlechter mit ihm geht das ich nicht bei ihm bin, aber wenn man weit weg wohnt kann man leider nicht immer da sein. wuensche dir viel kraft zum abschied nehmen, und fuer die zeit die noch kommt, um mit der trauer um zu gehen, lg maria |
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#5
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liebe elisabeth, mein aufrichtiges beileid zum schweren verlust deines lieben vaters.
lg gitti
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mein Mann: Adenokarzinom man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt trotzdem wenn es dunkel ist - Kafka |
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#6
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Liebe Elisa,
ich habe gerade nach dir im Forum gesucht, um mich nach dem Urlaub auf den letzten Stand zu bringen und finde nun diese traurige Nachricht. Mein ganz herzliches Beileid und Menschen an deiner Seite, die dich Halten und Trösten. Traurige Grüße, Arona |
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#7
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Liebe Elizabeth,
Auch ich habe gerade deine Beiträge gelesen und wünsche dir mein herzliches Beileid! Ich muss auch gerade miterleben wie mein Vater immer weniger wird und das es bald zu ende geht. Ich habe auch jedes m angst nach Hause zu kommen und ihn zu sehen weil es nicht mehr mein starker Papa ist sondern ei haut und Knochen Gerüst. Ich hoffe dass ich auch bei ihm sein kann wenn es soweit ist und gleichzeitig graut es mir davor. Wie kann man das alles ertragen??? Ich kann es nicht. Ich wünsche dir viel kraft! Tanja |
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