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#1
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Liebe Martina,
für den Kopf sind Nachrichten, die mit Krebs zu tun haben, der ultimative Ausnahmezustand...zumindest war es bei mir so! Ich habe zwar nicht solche Panikattacken gehabt, aber Heulkrämpfe vom Feinsten. Konnte einfach nicht mehr aufhören zu Heulen...als ich dann das "schlechte" Egebniss der ersten Konisation bekam, wurde es noch schlimmer. Ja, eigentlich habe ich nur noch geheult... Ich hoffe, dass du nicht noch eine "Baustelle" dazu bekommst!! ![]() Liebe Grüße Krabbe Geändert von gitti2002 (19.04.2014 um 12:09 Uhr) Grund: Themen zusammengeführt |
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#2
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Liebe Krabbe , oh jaa Das hoff ich sehr sehr seeehr !!! Wie geht es DIR jetzt ??
Geändert von gitti2002 (19.04.2014 um 12:10 Uhr) Grund: Themen zusammengeführt |
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#3
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Hallo Martina,
Eigentlich geht es mir recht gut. Ab und an geht das Kopfkino noch an und dann kommen auch die Tränen. Meist sind das dann Gedanken in Richtung: "was ist wenn es wieder kommt...??" Es ist ja auch alles noch recht frisch bei mir, der Tumor wurde ja erst Anfang Februar 2014 entfernt. Richtig entspannen kann ich wohl erst, wenn ich meine erste Nachsorge im Mai hinter mir habe und ich dann hoffentlich einen sehr guten PAP-Wert habe!! Zusätzlich wurde letztens mein Kopfkino wieder angeheizt durch die Urologin, die meinen Lebensgefährten auf HPV-Viren untersuchen sollte. Leider konnte ich zu dem Termin nicht mit und sie hat ihn ziemlich abgewimmelt mit den Worten, dass er sicher nun auch HPV hat und man da nichts machen kann, wäre jetzt halt so...keine Untersuchung...nix! :-( Zum Glück versteht mein Lebensgefährte meine Angst! Mir hat es geholfen, dass ich nach dem langen Krank gleich wieder voll in die Arbeit eingestiegen bin. Ich habe auf eine Wiedereingliederung verzichtet. Das habe ich aber auch nur gemacht, weil ich ganz tolle Kollegen habe. So lenkt mich die Arbeit ab :-) Ich kann zwar die "Arbeitskleidung" noch nicht wieder anziehen, weil ich den Druck am Bauch immer noch nicht mag. Muss auf der Arbeit einen ziemlich schweren Gürtel tragen, an dem ne Menge "Krempel" dran hängt. Bei mir wurden zusätzlich zur vaginalen OP noch laparoskopisch die Wächterlymphknoten entnommen, zur Sicherheit das der Krebs noch nicht gestreut hat (hatte er zum Glück nicht!!). Irgendwie plagen mich die Stellen rund um die Einstichstellen noch ein wenig. Aber das geht auch rum :-) Ich weiß, dass ich verdammt viel Glück gehabt habe!! Glück, dass leider viele der lieben Frauen hier nicht hatten :-( Ich hoffe für dich, dass es mit einer einzigen Konisation getan ist und dass du diese Sorgen dann los bist!! lg Krabbe Geändert von gitti2002 (19.04.2014 um 12:10 Uhr) Grund: Themen zusammengeführt |
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#4
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och Gott , da hast du ja einiges durch !! mal gedrückt
!! Ich lies hier auch sehr viel , zu viel !! Denn ich muss wirklich POSitiv denken !! Anders ist der ganze Alptraum ja gar nicht zu bewältigen !!!Man ich drück alle Daumen für deine Nachsorge !!!!!! Alles wird gut !! Jaaa ich arbeite ja auch nach wievor , vom Ergebniss weg bis jetzt bin ja selbstständig und kann mir fast gar nicht leisten nicht zu arbeiten !! Ab nächste Woche hab ich aber gsd eine Betriebshilfe !! Da kann ich mich dann auf mich und meine OP konzentrieren !!! Man man man wenn doch nur schon die Nächste Woche herum wäre !!!....Naja jetzt mal Schluss mit jammern , hoffen das meine geist ruhe gibt und meinen Körper in Ruhe lässt und ein bisschen das Osterfest geniesen !!!! ganz liebe Grüße und AAAAlllleees gute !!!!!
Geändert von gitti2002 (19.04.2014 um 12:11 Uhr) Grund: Themen zusammengeführt |
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#5
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Liebe Becky,
bei mir war der PAP-Wert viel schlechter, deswegen kann ich dir deine eigentliche Frage nicht beantworten. ABER ich möchte dir sagen, dass eine Vollnarkose nichts dramatisches ist! Ich hatte auch unheimlich Angst davor und habe es zweimal (innerhalb von 3,5 Wochen) sehr gut überstanden! Mir war nicht schlecht und gar nix!! Außer, dass ich (als ich aus dem Aufwachraum ins Zimmer kam) noch sehr müde war und immer wieder mitten im Gespräch eingeschlafen bin *hihi* hatte ich keine "Nebenwirkungen"!! lg Krabbe |
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#6
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Liebe Becky,
ich würde mir jeder Zeit wieder ein "Kinderpflaster" geben lassen, falls ich mal wieder eine Zugang gelegt bekomme!! Ist eigentlich total albern, weil ich einige Tätowierungen habe, aber das ist ja was gaaaanz anderes ![]() Vor der zweiten OP hatte ich zwar Angst, aber nicht mehr diese Panik wie vor der ersten OP. Das hatte den Grund, weil ich ja nun wusste, dass es mir nach der ersten OP nicht schlecht gegangen war und was so grob auf mich zu kommt. Die meiste Angst hatte ich vor dem Befund... Vor der zweiten OP habe ich die berühmte LMAA-Pille bekommen. Gewirkt hat sie bei mir nicht. Ich war wohl innerlich doch zu aufgewühlt gewesen und es liefen die Tränen, als ich aus meinem Zimmer in den Vorbereitungsraum geschoben wurde. Dort bekam ich allerdings gleich ein Beruhigungsmittel gespritzt und dann war es auch ziemlich schnell dunkel! Auf das Narkosemittel scheine ich recht fix zu reagieren ![]() Nach dem schlechten Befund der ersten Konisation hatte ich auch mächtig Angst um meine Gebärmutter. Zum Glück hat der Prof von sich aus eine Re-Konisation vorgeschlagen. Allerdings lasse ich sie mir entnehmen, wenn wieder was auftreten sollte, bzw. hätte sie mir entnehmen lassen, wenn die Re-Konisation auch nicht ausgereicht hätte. Die Zeit war für mich der absolute Ausnahmezustand gewesen! Leider verstehen das meistens wirklich nur Menschen, die direkt mit einer Krebsdiagnose, oder auch der Diagnose zur Krebsvorstufe konfrontiert wurden. Angst, Panik, Hilflosigkeit...alles völlig verständlich und nachvollziehbar!! Die Welt steht still... Wie schon gesagt, ich habe keine Erfahrung damit, wie lange man mit einer Konisation warten soll bei deinem Wert, oder ob und wie engmaschig kontrolliert wird. Aber es werden sich sicher noch ein paar Frauen melden, die den gleichen Wert hatten wie du und dann von ihren Erfahrungen berichten. Ich will auch jetzt nicht sagen, lass es einfach machen...aber ich wünsche dir, dass du niemals den Satz: Sie haben Krebs! hören musst!!! lg und trotzdem nen schönen Ostersonntag Krabbe |
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#7
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Hallo Becky,
ich bin 49 Jahre und hatte nach einmaligem Pap 4a Befund eine Konisation Ich selbst habe auch große Angst vor Vollnarkosen, weil ich zum einen schon etliche in meinem Leben hatte und zum anderen allgemein nicht gern die komplette Kontrolle abgebe Ich habe mich für die periduale Narkose entschieden, das geht bei einer Koni sehr gut Man kann dann entscheiden, ob man zusätzlich etwas zum schlafen möchte In jedem Fall ist es besser eine Koni zu machen, als erst nur ne Biopsie Ich hab das mit den Ärzten so besprochen, weil wenn man dann bei der Biopsie ein (höchstwahrscheinlich) schlechtes Ergebnis hat, würde das ja eh ne Koni nach sich ziehen und dann wäre es 2x Betäubung Ich wünsche dir alles alles Gute
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