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#1
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Na super Mischka,
ich kann nur nicht nachvollziehen, wieso zwei Ärzte so leichtfertig eine Diagnose erstellen. ????? ![]() Aber : " Ich hab' doch noch so viel zu tun !" schreibst Du, also geh es an. LG und frag nächstes Mal erst Liz bevor Du Dich selbst zerfleischt. Tiff
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Viele verfolgen hartnäckig den Weg, den sie gewählt haben, aber nur wenige das Ziel. (Friedrich Nietzsche) |
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#2
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Hallo glückwunsch, micha.
![]() Aber ich finde es eine Sauerei, wenn da einer nach dem CT bedeutungsschwanger mit dem kopf wackelt und dir metastasen einreden will. hab auch schon erlebt, dass so ein absoluter frischling mit doktorskittel auf die patienten losgelassen wird ,dabei stellt sich auf nachfragen heraus, er ist ein praktikant. vielleicht hattest du so einen. Aber die uniklinik rostock ist doch gar nicht so groß, da müßten die Mehrfachpatienten zumindest als Fälle bekannt sein. Also auf ein neues LIZ ![]() aus dem verregneten Frankenjura
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Carpe diem |
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#3
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Festgestellt wurde das Theater vom Radiologen durch CT. Der wusste nichts von der Entnahme aus dem Becken. Vorgelesen bekam ich das Theater von meinem Onkologen. Ja, der hat ja nur gesagt, was der Radiologe festgestellt hatte und hat dann die Tumorkonferenz bestellt. Dann habe ich ein Veto vorgebracht. Erst dann bewegte sich etwas und dann war ja auch die Tumorkonferenz (an sich ja nu mehr völlig ohne Grund) und es wurde vom Radiologen ein korrigierter Befund gesendet. In ihm heißt es zum Schluss:
"Unter neuer Kenntnis der Knochenspanentnahme im Bereich der Beckenschaufel rechts entspricht die ossäre Läsion Os Ileum re.a.e. einer postoperativen knöchernen Läsion mit beginnender Kallusbildung und keiner Osteolyse". Beurteilung: Kein Nachweis pulmonaler und hepatogener Filiae. CT- morphologisch keine mestastasensuspekte LKS. NB: Nierenzysten bds., Prostatahyperplasie So,- und damit läßt es sich ja wohl noch leben ! Prost Micha
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#4
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Hallo Leute,
der Thorsten meldet sich zurück ![]() Meine OP ist nun 8 Tage her. Es ist wirklich kein Zuckerschlecken! Da ich aber durch meine Vorerkrankungen mit den dazugehörigen OP's auch Vergleichsmöglichkeiten habe, kann ich nur sagen" auch solche Hürde schafft der Körper ". OP - Verlauf: Dauer 9:00. - 16:00 Als ich in der Nacht um 1:00 aus der Narkose geholt wurde, brach bei mir sofort Panik aus. Ich konnte selber nicht beurteilen ob ich einen Luftröhrenschnitt habe. Somit habe ich mittels Stift und Papier per Ärzteschrift mit der zuständigen Schwester auf der Intensivstation kommuniziert. Ergebnis:Ich wurde künstlich durch die Nase beatmet. Man Todde dachte ich mir - das ist doch schon mal was!!!! Bis Samstagabend erfolgte ein normaler Verlauf. Schluckbeschwerden, Schmerzen, Schmerzmittel, ständige Kontrolle des Transplantates - Alles schien gut zu laufen. Doch plötzlich stellte der zuständige Nachtdoc fest, dass sich ein massiver Bluterguss am Transplantat bildet. Sofortmaßnahme am Sonntagmorgen erneute OP. Hierbei wurde der Abfluss der Gefäße nochmals gecheckt. Alles easy - also nur den Bluterguss auflösen und die Gäbe vom Heparin erhöhen. Logischerweise ist man dadurch mit Blutergüssen am Körper überseht und sieht aus wie ein Preisboxer. Aber Leute alles vergänglich!!! Am Montag Verlegung auf die Normalstation. Bekomme weiterhin Schmerzmittel. Ich fühle mich aber von Tag zu Tag besser. Klar habe ich aufgrund der Ballonzunge noch Schluckbeschwerden und zum Essen gibt es auch nur Suppe, Grießbrei, Yestorty und eingeweichte Butterkekse. Das ist aber meiner Meinung nach schon ne Menge!! Am Donnerstag dann die erlösende Nachricht: entnommene Lymphknoten haben keine Mikrometastasen. Es erfolgt somit keine Bestrahlung mehr! KH-Entlastung voraussichtlich am kommenden Mo. Sicherlich reagiert jeder Körper anders auf so eine OP und sicherlich ist jede Diagnose anders, aber ich möchte nur Jedem hierdurch mitteilen" Hey, lass Dich nicht hängen. Du wirst überrascht sein was Dein Körper alles aushalten kann - und ich habe bestimmt Erfahrungen. Entschuldigt evtl. Schreibfehler, aber das Tippen mit einem Finger bin ich echt nicht gewohnt ![]() Ganz liebe Grüße Euer Thorsten |
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#5
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Hallo Thorsten
Man das klingt doch soweit ganz gut ,siehst du doch keinen Luftröhrenschnitt keine Metastase .Ist doch super .Dann erhole dich mal gut .Bestrahlung und Chemotherapie bekommst du dann sicherlich nicht .Alles liebe Allen einen lieben Gruß und ein schönes Wochenende Heike |
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#6
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@Lucky-Thorsten
wow, eine harte Nummer - Deine OP ... Danke für Deinen Bericht und gute Besserung und alles Gute! @Mischka: das freut mich so, daß sich das geklärt hat ![]() LG an Alle! Bruni |
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#7
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hallo Thorsten
Glückwunsch und nun Zeit zum Heilen nehmen. Ich hatte jetzt meine erste Nachuntersuchung nach 3 Monaten und sie sind ganz zufrieden nur die leichte Lähmung des Gesichtsnerves wird mich wahrscheinlich weiter begleiten, der Arzt glaubt nicht das es wieder weg geht. Leider .................aber ich werde weiter leben, und muss dann halt beim Lachen den Mund zu lassen............................................ . Mischka gut das es nun ein guter Befund ist. Aber die Angst muss eigentlich nicht sein, schade dass die Zusammenarbeit der Ärzte doch nicht so optimal ist. Nun auf in eine alkoholarme Zeit. alles Gute
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Nicht müde werden- sondern leise wie einem Vogel-dem Wunder die Hand hinhalten, Hilde Domin |
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