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#1
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Liebe Chrissy,
wenn es sich vereinbaren lässt, würde ich versuchen bei ihr zu sein. ![]() glg
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Mein Schatz, gestorben am 22.08.2015 an GI Blutung - Magenkrebs |
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#2
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Das Staging hat leider nur schlimmes ergeben: neue Metastasen an den Eierstöcken, Bauchraum, Leber und Lunge.
Die Ärzte geben ihr keine Chance mehr. Ich habe heute mit ihr telefoniert und es ist das Schlimmste, was ich bis jetzt erlebt habe....Sie hat so um ihr Leben geweint und mir für alles gedankt, was ich für sie getan habe....Es zerreißt mich förmlich :-( |
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#3
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Acuh wenn es zu erwarten war , es ist furchtbar und reisst einem den Boden weg.
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Mein Mohle - Diagnose von SPK Krebs am 3.6.2014 Seither ist nichts mehr , wie es vorher war . ![]() Du weißt erst wie stark du bist , bis stark sein die einzige Option ist , die dir noch bleibt !
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#4
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Es tut mir so leid, dass es keine Chance mehr gibt.
Du bist eine wunderbare Freundin und wahrscheinlich fühlst du dich trotzdem sehr hilflos, aber dass du da bist, das ist ein großes Geschenk. Ich wünsche dir weiterhin die Kraft an ihrer Seite zu sein aber ich wünsche auch dir, dass du mit deinem Schmerz und den quälenden Ängsten nicht alleine sein musst. |
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#5
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so gemein ist das
deine Geschichte erinnert mich an meine Arbeitskollegin, bei ihr wurde im DEZ 13 am Übergang Speiseröhre/Magen Krebs diagnostiziert, sie hatte seit längerer Zeit heftige Schluckbeschwerden und hatte viel abgenommen, sie bekam Chemo, es wurde operiert, nachoperiert und sie kam leider nie wieder auf die Beine.. sie bekam nochmal Chemo, konnte ganz schlecht essen/trinken und recht schnell wurde ein weiterer Tumor entdeckt, der nicht operabel war, Mitte letzten Jahres ist sie verstorben als mich der Arzt meines Partners letzten Oktober anrief mit der Diagnose Magenkarzinom ist mir sowas von der Boden unter den Füßen weg, den Verlauf bei meiner Arbeitskollegin vor den Augen.. ganz schlimm dieser Moment, ich bin soo dankbar, dass es bei ihm gut verlaufen ist dir wünsche ich viel Kraft, Chrissi |
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#6
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Ich danke Euch für Eure lieben Worte!
Meine Freundin ist jetzt zu hause. Morgen fahren mein Mann und ich die gut 500 km zu ihr, damit ich mich von ihr verabschieden kann und sie noch einmal in den Arm nehmen kann :-(. Sie weiß nichts davon und ich hoffe, es ist ok für sie. Im Sommer kurz nach der OP stand ich auch plötzlich überraschend an ihrem Bett im Krankenhaus und sie hat mir nur die Arme entgegengestreckt und geweint. Damals war die Situation aber ja auch nich eine andere. Außerdem ist verständlicherweise ihr Freund sooo angespannt, dass ihn schon der Besuch ihrer Mutter "stresst". Es ist halt eine absolute Ausnahmesituation - furchtbar. Es wird der bisher schwersten Gang meines Lebens aber das haben hier von Euch ja auch schon leider viele erlebt :-(. LG Chrissi |
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#7
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Liebe Chrissi,
es tut mir so Leid, dass es nun so schlimm steht. Ich habe bereits als du erzählt hast, dass sie nun den Schlauch in der Lunge behält, nichts Gutes geahnt, da ich das leider auch von meiner Schwiegermutter kenne. Ich finde es gut, dass ihr heute zu ihr fahrt. Ich wünsche dir, dass ihr euch angemessen verabschieden könnt und dir ganz ganz viel Kraft für diesen schweren Tag ![]() Kenne diese Situation leider nur zu gut. Ist ein schreckliches Gefühl. Aber man wächst dabei auch über sich selbst hinaus und schafft meist mehr, als man selbst im Vorhinein dachte. Traurige Grüße Lia90 |
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