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#1
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Hallo Ingrid
ich kann dich sehr gut verstehen. Mein Mann (47) ist im Mai 2003 an Mundbodenkrebs erkrankt. Er wurde 2 mal opperiert, hatte etl. Chemos und 15o Bestrahlungen. Er ist qualvoll am 05.12 04 verstorben. Zunächst war ich fast erleichtert (hört sich jetzt komisch an) daß er erlöst ist denn es war sehr schwer daß mit ansehen zu müssen. Dann aber fiel ich in ein großes Loch. Erst Ende des Sommers kam eine Zeit wo ich mir dachte es geht etwas aufwärts. Leider ist aber jetzt am 22.10.05 mein Vater (71) verstorben und daß war wieder ein totaler Rückschlag für mich. Trotzdem denke ich dieser große Schmerz wird irgendwann besser und daß Leben wird auch einmal wieder lebenswert für uns werden. Ich bin mir sicher daß ich die beiden wiedersehe und sie werden mich dann abholen. Wir werden es schaffen diese schwere Zeit zu überstehen, man kann so stark sein, ich hätte daß vorher nicht geglaubt. Ich wünsche dir viel Kraft Liebe Grüße Gitte |
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#2
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Ich wünsch Euch allen dasselbe was Ihrmir wünscht. Kraft und die Hoffnung es "zu packen".
Ich war heute bei meiner Hausärztin. Sie hat mir erst mal ein Antidepressivum mitgegeben. Mal sehen wie es wirkt. Es ist gut einen Ort, wie diesen hier zu haben. Ingrid |
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#3
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Liebe Ingrid, es ist gut, daß Du bei Deiner Hausärztin warst. Mir hatte seinerzeit Johanneskraut (rein pflanzlich) sehr gut geholfen. Ich habe eine Hausärztin, die auf "Naturheilkunde" schwört. Ich wünsche Dir, dass das Mittel anschlägt. Und einen angenehmen Tag. LG Petra
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