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#1
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Danke erstmal für die Antworten! Also die genaue Bezeichnung, damit rückt sie mir gegenüber nicht raus, bin wie gesagt "nur" die Schwiegertochter, aber sie hat sich heut nochmal mit mir unterhalten und sagte, dass der Arzt vor 2 Jahren sich geirrt hat und sie nicht die gleichen Lymphome wie die Jahre zuvor, sondern diesmal das Schlimmere hat. Es ist auch in jedem Fall schnellwachsend würde ich sagen. Nach der letzten Chemoeinheit war es ein wenig geschrumpft und 2 Wochen später schon wieder doppelt so groß.
Sie wird in der Uni Münster behandelt, hat gerade 10 Sitzungen hinter sich. 13sollten noch folgen, jedoch sagte man heute, dass noch mind. 3 angehängt werden. Sie bekommt auch wohl eine recht hohe Strahleneinheit, eben weil ständig unterbrochen werden musste. Und sie hat wie gesagt auch schon Knochenmetastasen, was zur Hyperkalzämie geführt hatte. Vielleicht hilft das schon ein wenig mehr, aber mehr konnte ich nicht erfahren, weil sie selbst wohl nicht so genau weiß wie es heißt (sagt sie zumindest). Geändert von ela205 (21.07.2006 um 22:52 Uhr) |
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#2
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Hallo Ela,
ich vermute mal dass es ein anderer Krebs als ein Lymphom ist, da ein Lymphom als Systemkrebs der Lymphzellen keine Metastasen bilden kann. Andere solide Krebse können sich im und übers Lymphsystem ausbreiten, das ist dann aber kein Lymphom. Gruß Thomas |
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#3
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Zitat:
Verstehe ich Dich richtig? Du sagst, ein Lymphom könne keine Metastasen bilden? |
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#4
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Zitat:
http://www.akh-consilium.at/daten/lymphome.htm Dadurch bekam sie dann halt die Hyperkalzämie und lag 4 Tage im Koma. |
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#5
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Zitat:
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#6
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Zitat:
Geändert von ela205 (22.07.2006 um 18:10 Uhr) |
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#7
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Was die Ärzte geben, ist nicht massgebend. Das sind immer sehr unsichere Prognosen.
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#8
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Du hast Medizin studiert und bist Hausfrau? Hast Du promoviert und praktiziert?
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#9
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Ok. Danke für Deine Antwort.
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#10
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Ich danke Euch sehr für die aufmunternden Worte! Die Hoffnung, dass habe ich den anderen Familienmitgliedern auch schon gesagt, darf man gerade bei dieser Krankheit niemals aufgeben! Ich denke, ich werde dann so weiter machen wie bisher, also oft da sein und ihr im Haushalt helfen so gut ich kann und sie immer wieder aufbauen. Finds nur traurig, dass ihre Söhne (also auch mein Mann) den Ärzten glauben und meinen, dass man sich nix vormachen darf und es eben nur noch ein paar Monate sind.
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