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#1
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Hi ihr lieben und vorallem vanitas..
Schade das man sich unter so einem schei---Grund kennen lernen muss..Erst einmal um ein bisschen mut machen unzwar kann niemand sagen wie lange ein MEnsch noch zu Leben hat!Auch Ärzte sind keien Götter in Weiß sondern nur Menschen...Und bei meinem papa gab es ständig eien andere Prognosse udn die hat nie gestimmt...Bis zu letzt nicht!Udn irgendwie ist es ja auch ein gutes Zeichen wen die Haare ausfallen...Bei meinem Vater zum Beispiel da sind die HAare nicht ausgefallen und Chemo hat auch nicht angeschlagen..Aber das kann man auch nicht pauschal sagen..Ausserdem wachsen die Haare danach um so schöner nach Ich drück dich ganz dolle und wünsch euch ganz vioel Kraft..@all udn seit ihr schon in Weihnachtsstimmung?Oder was schenkt ihr so euren Lieben..ICh werde ein großes Licht kaufen udn es aufs Grab stellen damit er es wenigstens über Weihnachten schön hell hat...Habe nur riesen Angst das sie es klauen weil das schon öfters bei uns auf dem Friedhof passiert ist LG Janine
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Nur mit dem HErzen sieht man GUT!Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!
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#2
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danke für eure netten antworten ...
die ärztin sagt, meine mutter wird ihre haare behalten. sie werden nur etwas dünner vielleicht. jetzt bin ich dafür in sorge, dass die chemo so niedrig dosiert ist, dass sie nicht viel hilft ... weil man ja auf die kaputte leber achten muss. nun ja, ich fürchte, es hilft wohl nur "abwarten" |
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#3
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hallo ihr Jungen!
Ich weiss, ich gehöre hier nicht rein,meine Kinder sagen ich sei jungalt aber trotzdem. Mein Sohn ist 15 und meine Tochter ist 16. Ihr Vater leidet an einem seltenen Tumor mit einer unsicheren Prognose. Während der zweiten OP hat man festgestellt, dass man nicht alles erwischt hat. Nun möchte ich euch einmal die Situation schildern, wie sie sich mir als Mutter gestellt hat: Natürlich war ich völlig fertig, alle waren das, als wir die Diagnose gehört haben. Martin ist ja erst 45. Von Anfang an haben wir unseren Kindern alles erzählt, wir haben nichts verschwiegen. Als mein Mann dann im Krankenhaus war, hatten wir drei Zeit für uns (Martin hatte ja sein eigenes Ding). Ich habe meinen Kindern die Konsequenzen der OP erklärt, die Unsicherheit, die immer noch vorhanden ist, dass Martin und ich angst haben und das auch zeigen werden. Ebenso dürfen sie ihre Angst zeigen. Ich habe von Spannungen gesprochen, die auftreten werden, von Aggressionen, die entstehn werden, dass wir uns auch mal anschreien werden und dürfen, dass wir auch mal ausrasten werden. Meine Kinder baten mich darum, ihren Lehrern zu erklären, was gerade bei uns abgeht. Das ist nicht einfach, habe es aber getan. Dann fragten sie mich, wie sie mir helfen könnten. Meine Antwort war, dass wir ab und an einmal miteinander weinen müssten, uns in den Arm nehmen sollten und ansonsten sollten sie sich um ihre Schule kümmern. Mein Sohn Georg hat dann auch des Oefteren ausgiebig bei mir geheult (Heimlich versteht sich) und hat in der Schule einen riesigen Schub gemacht. Ich habe das Gefühl, er fühlt sich als Mann im Haus. Das Problem ist meine Tochter Marie-Claire. Sie hat Schwierigkeiten in der SChule (Legasthenie und Dyskalkulie) ist aber sehr ehrgeizig und in einer normalen Schule, letzte Klasse und da noch die Beste (naja ausser in Mathe, ist aber nicht so schlimm), ich bin ganz wahnsinnig stolz auf sie. Am 22.11. ist sie 16 geworden, wollte ihren Papi anrufen und kam auf der Intensivstation heraus. Da ist sie das erste Mal zusammengebrochen und hat stundenlang geheult. Ich habe immer gedacht, dass man an Jungs schlechter herankommt als an Mädchen, ich mache mir Sorgen um sie, sie ist so fertig, möchte nur noch schlafen, arbeitet aber wie eine Verrückte für die Schule (letztes Jahr, die Noten sind entscheidend). Wenn ich ihr sage, dass ich ihr eine Entschuldigung schreiben würde, weegen nichterledigter Aufgaben wird sie nur zornig. Aber das Kind ist so fertig. Ihr versteht sie vielleicht. Könnt Ihr mir vielleicht einen Rat geben, was ich als alte Frau da noch machen kann, dass das Kind mir nicht völlig zusammenbricht? Bitte Maria |
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#4
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liebe Maria
ich bin nun auch nicht mehr so knackig aber vielleicht wüßte ich eine Möglichkeit. Wenn deine Tochter nicht über das reden will was in ihr vorgeht dann schenk ihr doch ein Tagebuch. Dort kann sie ihre Ängste und Sorgen abladen, sie drücken nicht mehr so schlimm und sie braucht nicht die Angst haben das ihre Sorgen nicht ernst genommen werden oder so etwas. Vielleicht könnte dein Mann ihr eine kleine Widmung hineinschreiben das er stolz auf sie ist und das sie auf sich aufpassen soll. Ich hoffe es hilft dir etwas silverlady |
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#5
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Hallo,
ich bin 22, meine Mutter(53) bekam Ende Juni die Diagnose Brustkrebs. Sie hat erst 6 Chemos bekommen (Taxotere) und wurde vor 1 Woche schließlich operiert. Gefühlsmäßig war es jetzt eine horrormäßige Achterbahnfahrt! Während und nach der Chemo haben sie uns gesagt, dass die Chemo überhaupt nicht geholfen hat (niederschmetternd!) und das Lymphknoten befallen sind. Nach der OP (Amputation, der Tumor war groß) haben sie uns gesagt dass er sich dank der Chemo etwas verkleinert hätte (totale Freude in der Familie). Jetzt haben wir erfahren, dass 10 Lymphknoten befallen waren und das der Krebs sehr aggressiv ist und der Onkologe hat ihr gesagt, dass die Prognose sehr schlecht ist! Was für ein Alptraum!!!! Ich kann das alles gar nicht fassen! Ich habe Angst vor dem nächsten Jahr, vor dem was kommt. Ich bin natürlich da, mache den Haushalt und so und bin eine Stütze wo ich kann aber WIESO müssen es immer wieder schlechte Nachrichten sein! Ich will sie nicht verlieren. Bin so froh diesen Thread hier gefunden zu haben. Zu lesen, dass es noch mehr jungen Menschen in meinem Alter so geht tut irgendwie gut, fühl mich nicht so allein damit. Meine Freunde haben alle gesunde Mütter und leben ihr Leben als ob nichts wäre......wissen nichts von dieser unmenschlichen Krankheit. Liebe Grüße, Gabi |
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#6
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Hallo Maria,
finde den Tipp von Silverlady sehr gut. Oder schreibe deiner Tochter einen brief. Meine mama hat bk und mir faellt es schwer ueber gefuehle zu reden und so haben wir uns immer geschrieben... hallo willkommen graupelchen.. lass dich mal drücken.. es ist,als erzaehlst du die geschichte von meiner mam und mir. meine mama hat auch bk,die diagnose war niederschmetternd,der tumor war 8 cm gross,g3 also sehr aggressiv. chemo die sie überhaupt nicht ertraug aber doch zuende machte..bewundernswert,dann op mit amputation 3 lymphknoten befallen. dann bestrahlung. und jetzt,zwei jahre später hercpetin therapie. aber es geht ihr soweit ganz gut. gebt bitte nicht auf,auch wenn es schwer ist. ich bin 20 meine mam ist 47...wie oft wollte sie aufgeben,wie oft wollte ich aufgeben. wollen es auch heute noch. aber es geht weiter,muss weiter gehen und ich versuche es zu geniessen und jeden moment mit mama einfach aufzusaugen... meine freunde machen sich darüber keine gedanken. sie vermeiden das thema. ich würde mich gerne manchmal ausheulen aber es passt einfach nicht. der thread ist super,die mädels sind klasse auch wenn sie sich zur zeit etwas rar gemacht haben ![]() Liebe grüße an alle ylva |
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#7
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Hoi Mädels,
Tagebuch hat meine Süsse schon, schreibt in ihren Laptop. sie tauscht sich auch mit ihrer Freundin aus, deren Mutter Morbus Chron hat. Schreib ihr auch immer wieder Briefchen und kuschel sehr oft mit ihr. Aber irgendwie kann ich ihr nicht richtig helfen (ist ja auch bescheiden die Situation). Sie sagt halt, ihr Papi hat immer hier geschrieen, als der Herrgott den Mist verteilt hat. Na ja irgendwie hatsie recht. vielleicht fällt euch ja noch was ein Liebe Grüsse Maria |
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#8
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hallo maria,
das klingt doch schon alles gut... und weisst du...vielleicht kann man nicht mehr machen. ich finde es toll wie du dich um deine tochter bemühst aber ich als angehörige weiss,dass man mit dem schmerz,trotz vieler lieber gesten,alleine klar kommen muss. leider. ich wünsche euch alles gut"e! |
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#9
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Hallo,
ich bin 22, meine Mutter(53) bekam Ende Juni die Diagnose Brustkrebs. Sie hat erst 6 Chemos bekommen (Taxotere) und wurde vor 1 Woche schließlich operiert. Gefühlsmäßig war es jetzt eine horrormäßige Achterbahnfahrt! Während und nach der Chemo haben sie uns gesagt, dass die Chemo überhaupt nicht geholfen hat (niederschmetternd!) und das Lymphknoten befallen sind. Nach der OP (Amputation, der Tumor war groß) haben sie uns gesagt dass er sich dank der Chemo etwas verkleinert hätte (totale Freude in der Familie). Jetzt haben wir erfahren, dass 10 Lymphknoten befallen waren und das der Krebs sehr aggressiv ist und der Onkologe hat ihr gesagt, dass die Prognose sehr schlecht ist! Was für ein Alptraum!!!! Ich kann das alles gar nicht fassen! Ich habe Angst vor dem nächsten Jahr, vor dem was kommt. Ich bin natürlich da, mache den Haushalt und so und bin eine Stütze wo ich kann aber WIESO müssen es immer wieder schlechte Nachrichten sein! Ich will sie nicht verlieren. Bin so froh diesen Thread hier gefunden zu haben. Zu lesen, dass es noch mehr jungen Menschen in meinem Alter so geht tut irgendwie gut, fühl mich nicht so allein damit. Meine Freunde haben alle gesunde Mütter und leben ihr Leben als ob nichts wäre......haben keine Vorstellung von dieser unmenschlichen Krankheit. Liebe Grüße, Gabi |
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