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  #1  
Alt 17.01.2007, 01:09
jule_sonne jule_sonne ist offline
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Registriert seit: 08.12.2006
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Beiträge: 12
Standard AW: Doppelbelastung organisieren

Hallo,

ich habe grade einige Beiträge hier überflogen, aber nicht ganz gelesen.

Ich kann dir nur von meiner Doppelbelastung, eher gesagt Dreifachbelastung schreiben. Vor 5 Jahren habe ich angefangen zu studieren. Kurz zuvor wurde die Diagnose bei meinem Vater gestellt, worauf hin ich auf mein AuPair Jahr verzichtet habe, um für meine Familie da zu sein.
Nachdem ich ein Jahr im Studium war gab es zusätzlich noch Probleme in unserem Geschäft, das meine Eltern zusammenaufgebaut haben, so dass uns neben der Belastung durch die Krankheit auch noch unternehmerische Sorgen plagten.
Obwohl ich trotz der Krankheit meines Vaters zu Hause ausgezogen bin (grade mal 25km weiter entfernt zu meinem Freund) war ich recht häufig zu Hause. Zwei Semester bin ich nicht in die Vorlesungen gegangen und habe mich um meinen Vater und um das Geschäft mitgekümmert. Trotzdem: ich habe mir immer die Vorlesungsunterlagen von Kommilitonen ausgeliehen, Nächte durchgemacht, die Klausuren mitgeschrieben und sogar immer direkt mit guten Noten bestanden. Und mein Vater war ja sooo stolz auf mich Er hat sich so gefreut, dass ich mit meinem Studium erfolgreich weitergemacht habe und mich auch dazu ermutigt. Er sagte zu mir: "Das Leben geht weiter. Deine Zukunft ist mir wichtiger als alles andere."

Man schafft es die Beastung zu organisieren. Klar: Leider hatte ich nicht viel Freizeit, bin nicht weggegangen und viele meiner Freunde haben es auch nicht wirklich verstanden, was ich da eigentlich mache.
Nach diesem einen Jahr, in dem ich zu keinen Vorlesungen gegangen bin, habe ich mich in die Fachschaft unseren Fachbereichs getraut und so wenigstens etwas von dem Studentenleben mitbekommen. Dort konnte ich mir einbringen, habe Veranstaltungen mitorganisiert. Und es hat wirklich alles geklappt. Firma, Familie, Studium. Meine Noten wurden trotz allem immer besser. Ich habe es auch für meinen Vater getan und er war immer sehr stolz, wenn ich ihm wieder von einer bestandenen Klausur berichten konnte.

Ich denke, es ist sehr wichtig, sein eigenes Leben nicht ganz aufzugeben und ein bissl Normalität zu leben. Klar, die Krankheit ist immer im Hinterkopf. In meinem Fall auch immer die Angst der Insolvenz und der damit verbundene Schuldenberg.
Trotzdem habe ich auch auf einiges verzichten müssen: AuPair Jahr, Auslandsstudium, (abgebrochenes) Praktikum.... aber ich weiß ja auch, wofür ich es getan habe.

Mein Vater ist mittlerweile leider verstorben. Aber ich weiß, das er stolz auf mich war, besonders weil ich in der schweren Situation Zeit für ihn hatte, aber auch für mein eigenes Leben. Ich wäre froh gewesen, er hätte den Abschluss meines Studiums noch miterlebt. Aber leider war die Krankheit stärker. In 6 Monaten habe ich meinen Abschluss und bin nun grade an meine DA dran. Mein Vater war von dem Thema wirklich total begeistert. Wie gerne würde ich ihm die Arbeit zeigen.... Es tut immer so weh, wenn ich dran denke, dass ich ihn nie mehr wieder sehen werde. Das er nicht mehr da ist, wenn ich zu Hause meine bestandene Klausur präsentiere und mit ihm über fachliche Dinge spreche, die ich grade in der neusten Vorlesung durchgenommen hab.... Ich vermisse ihn sehr.

Insgesamt würde ich aber sagen, das meine Entscheidungen die richtigen waren. Ich war immer in seiner Nähe, ohne ihm auch zu sehr das Gefühl zu geben, dass er schwer krank ist.

Ärgern tut mich im Moment eher der Vorwurf mancher "Freunde", die mir vorwerfen, ich würde nicht richtig trauern und sich fragen, wie ich einfach so mit meinem Studium weiter machen kann und wieder tagtäglich an der Uni rumrenne, shoppen war, Bewerbungsfotos gemacht habe und und und. Und das kommt genau von den Leuten, die mir vorher immer an den Kopf geworfen haben, dass ich mein Leben nur mit meinem Studium leben würde. Klar, ich habe nunmal nicht jedem meine Probleme auf die Nase gebunden...

Also: Ich wünsche Dir ganz viel Kraft!!! Es ist nicht leicht.... Aber es ist zu schaffen. Auch ich bin Einzelkind und wir bekamen keine Unterstützung von Verwandten. Mit der richtigen Zeitplanung, eisernen Willen (im Bezug aufs Studium) und der Hoffnung, dass sich alles zum Guten wendet, kann man die Zeit intensiver nutzen. Auch wenn man nicht das Leben wie manch andere in unserem Alter lebt....

Versuche eine für dich akzeptable Lösung zu finden. Aber mach dich nicht damit kaputt. Das ist auch noch so eine Sache. Wenn ich nun mein Studium beendet habe werde ich erst einmal 3 Monate Pause einlegen. Ich brauche diese Pause, um das alles zu verarbeiten und mit ihrem Gleichgewicht ins Berufsleben einsteigen zu können....

Naja, das war dann mal meine Geschichte

Geändert von jule_sonne (17.01.2007 um 01:14 Uhr)
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  #2  
Alt 17.01.2007, 12:23
FridaB FridaB ist offline
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Beiträge: 28
Standard AW: Doppelbelastung organisieren

Hallo Gabi,

da liegst du nicht falsch, das ist richtig so. Wichtig ist, dass man sich bewusst macht, dass die Zeit etwas besonderes ist und man versäumtes nie wieder nachholen kann. Es geht nicht darum an 24 Stunden am Tag an einer Person zu kleben, sondern sich Zeit und Ruhe zu nehmen um etwas intensiver zu leben. Augenblicke geniessen, Gespräche führen, die einem wichtig sind. Und zwar gerade, solange es euren Angehörigen noch gut geht! Später ist dafür nicht mehr die richtige Zeit und man weiß nie, ob es ein später überhaupt geben wird.

Hört auf euer Herz und tut nur Dinge, die ihr wirklich tuen wollt und die euch wichtig sind.

Ihr habt ja schon mehr Zeit zur freien Einteilung, weil ihr noch studiert. Das ist schon ein großer Vorteil.

Lieben Gruß

FridaB
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  #3  
Alt 19.01.2007, 02:14
Benutzerbild von Tato
Tato Tato ist offline
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Beiträge: 142
Standard AW: Doppelbelastung organisieren

Hallo zusammen,

leider verdrängt meine Mutter ihre Krankheit und erschwert mir somit die Sache. Sie hat abgenommen, fühlt sich schlapp, isst kaum noch etwas (morgens 1/2 Brötchen) und nimmt ihre Chemo-Tabletten unregelmäßig (der Arzt weiß das). Letztens hatte sie starken Durchfall und an einem anderen Tag hat sie ihr Essen erbrochen. Sie sagt, dass es selten vorkommt und ein Infekt die Ursache war, aber so ganz kann ich das nicht glauben. Ich kenne ihren wahren Gesundheitszustand nicht, da sie sich selbst keine Befunde geben lässt, nicht nachfragt und es auch nicht so genau wissen will. Sie weiß nicht, was man bei der wöchentlichen Blutentnahme bei ihr testet, wo in etwa ihre Tumormarker oder andere Blutwerte liegen - sie sind grenzwertig, aber gerade noch ok. Das reicht ihr.
Zudem schiebt sie die Sache mit der Patientenverfügung und der Vorsorgevollmacht lange hinaus. Sie wechselt ohnehin jeden Tag ihre Meinung, was sie zukünftig will... Wir reden offen darüber, aber sie denkt anscheinend, das ist noch Jahrzehnte hin...

Ich werde bald 24 Jahre alt...
Ja, dank Uni kann ich mein Leben flexibel gestalten. Ich kann problemlos 3 Wochen hintereinander von Daheim aus lernen oder ich könnte bei meiner Mutter lernen. Alles wäre möglich. Das ist Luxus, denn zum Zeitpunkt der Diagnose und der OP habe ich gearbeitet. Ausnahmsweise durfte ich mein Handy anlassen... Ich war kurz vor dem Zusammenbruch, zumal ich dort gemobbt wurde. Urlaub nehmen ging nicht, ich ließ mich krankschreiben um wenigstens mal 3 Tage abschalten zu können.

Morgen bin ich auch kurz bei ihr. Ich versuche öfters zu ihr zu fahren und einfach mal vorbeizuschauen...

Viele Grüße
Tato
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  #4  
Alt 23.01.2007, 14:36
martinaIna martinaIna ist offline
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Ort: Nordhessen Knüll
Beiträge: 221
Standard AW: Doppelbelastung organisieren

Hallo Jule_Sonne,

es macht mich betroffen, was Du über deine sog. Freunde schriebst. Leider gibt es immer noch Menschen, die meinen anderen erzählen zu müssen, wie diese zu leben und auch zu trauern haben. : Fragt sich, ob sie Dir auch eines Tages vorschreiben wollen, wie Du zu sterben hast.

Du weißt selbst, was Du davon zu halten hast.

Trauere, wie Du es für richtig hältst und lebe, wie Du willst. Es gibt nur einen Fehler, den Du machen könntest: Verdrängung. Aber schon, dass Du in diesem Forum bist, zeigt ja: Du bleibst dran.

Grüße
martina
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  #5  
Alt 23.01.2007, 21:56
Kaima Kaima ist offline
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Registriert seit: 05.01.2007
Beiträge: 27
Standard AW: Doppelbelastung organisieren

Hallo!
Das ist mein erster Beitrag hier, ich habe aber auch etwas unter neuroendokrines karzinom geschrieben.
Ich bin 34 Jahre alt und bin in einer ähnlichen Situation wie Tato. Ich habe seit 16 Jahren einen festen Job, habe einen 9 jährigen Sohn und war 7 Jahre alleinerziehend. Letztes Jahr hab ich im Mai eine Mutter-Kind kur gemacht, weil ich so mit den Nerven am Ende war. erst war ich eine woche im Krankenhaus, da ich sehr erschöpft war danach die Kur. Ich hab auch immer gedacht, ich würde alles alleine schaffen. Ich wollte den Job perfekt machen, war für meinen Chef immer da, andererseits das schlechte Gewissen gegenüber meinem Sohn. Ich bin nie vor halb fünf zuhause gewesen. Den Abend hab ich mit Hausaufgaben oder Freizeitgestaltung meines Sohnes verbracht, immer in Action gewesen, kam nie zu Ruhe... Im Dezember der Schock, mein ex-Mann hat Leberkrebs.. Da ich mich immer mit ihm gut verstanden habe, haben wir beschlossen nochmal zusammen zu kommen, damit wir und unser Sohn voneinander noch was haben. Operieren konnte man meinen Mann nicht mehr, wäre er 70ig würde man auch keine Chemo mehr durchführen, die Ärzte geben ihm nicht mehr viel Zeit.. Am 16.01 haben wir geheiratet. Seit gestern läuft der zweite Zyklus seiner chemo /alle 3 Wochen 3 Tage lan, wir glauben und hoffen!!)
Ich bin jetzt auch hin und her gerissen, will mit meinem Mann auch sehr viel zeit verbringen und Abends noch genug Energie für meinen sohn haben.. ich hab jeden tag Rückenschmerzen, weiss nicht mehr weiter! Seit paar Monaten läuft es in unserer Brache auch nicht mehr so gut. Von 14 Leuten sind wir nur noch 4 übrig geblieben. Ich will zuhause bleiben, für meine Familie da zu sein, andererseits haben wir eine Wohnung abzubezahlen. Wenn es so weiter geht, werde ich es nicht aushalten. Ich weiss dass es meinem Mann nicht gut geht, wenn er von 8 Uhr bis 17 Uhr alleine im Bett liegt und keinen um sich hat.
Muss bald eine Entscheidung treffen, entweder es irgendwie schaffen, oder den Job kündigen...
LG an Alle!
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  #6  
Alt 24.01.2007, 00:29
Benutzerbild von Tato
Tato Tato ist offline
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Registriert seit: 03.09.2005
Beiträge: 142
Standard AW: Doppelbelastung organisieren

Hallo Martina,

man kann nicht nur schlechte, sondern auch gar keine Freunde haben. Außer ein paar Verwandte (die sich aber kaum weiter kümmern) und ein paar Verwandte (die sich zumindest etwas sorgen), habe ich keine Freunde, die von meinen Problemen wissen. Mein Freund steht mir bei. Mein Vater ist auch für mich da, aber er kann sich da nicht reinfühlen und kennt sich auch nicht aus. Meine Mutter konnte vor ein paar Tagen noch nicht einmal 5 Minuten zum Arzt gehen und er fragt mich, ob sie arbeitet *kopfschüttel*
Das war es auch schon. Lockere Bekannte wissen nichts davon, weil ich es nicht jedem auf die Nase binden möchte.
Somit bleibe ich mit meinen Sorgen weitgehend alleine.


Hallo Kaima,

ich möchte dir den Rat weitergeben, den ich von meiner Psychologin bekommen habe: Es gibt die Möglichkeit, sich ausländische Pflegekräfte zur eine Rund-Um-die-Uhr-Betreuung nach Hause zu holen. Vielleicht ist es auch sinnvoll, zusätzlich ein "Kindermädchen" oder ein "Mädchen für alles" zu engagieren. Dann kannst du deinen Pflichten nachgehen und in deiner Freizeit voll und ganz für deine Familie da sein. Sonst ist die Freizeit nur mit Pflichten verplant und du hast keine Zeit mehr für das, was jetzt so wichtig ist - Zusammensein mit deiner Familie.
Ich weiß nicht, ob es für euch in Frage kommt... Auch ich werde irgendwann eine solche Entscheidung treffen müssen...

Viele Grüße
Tato
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  #7  
Alt 26.01.2007, 12:32
jule_sonne jule_sonne ist offline
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Beiträge: 12
Standard AW: Doppelbelastung organisieren

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Zitat von Tato Beitrag anzeigen
Hallo Martina,

man kann nicht nur schlechte, sondern auch gar keine Freunde haben. Außer ein paar Verwandte (die sich aber kaum weiter kümmern) und ein paar Verwandte (die sich zumindest etwas sorgen), habe ich keine Freunde, die von meinen Problemen wissen. Mein Freund steht mir bei. Mein Vater ist auch für mich da, aber er kann sich da nicht reinfühlen und kennt sich auch nicht aus. Meine Mutter konnte vor ein paar Tagen noch nicht einmal 5 Minuten zum Arzt gehen und er fragt mich, ob sie arbeitet *kopfschüttel*
Das war es auch schon. Lockere Bekannte wissen nichts davon, weil ich es nicht jedem auf die Nase binden möchte.
Somit bleibe ich mit meinen Sorgen weitgehend alleine.

Das kann ich ganz gut verstehen. Ich hab es meinen Freunden nicht auf die Nase gebunden. Jedoch finde ich die Reaktion danach recht unerfreulich.... ich hatte die Gelegenheit mich von meinem Vater über wirklich lange Jahre voller auf und ab verabschieden zu können. Und er hätte es nunmal nicht gewollt, dass ich nun in ein Loch falle, daher mache ich einfach so weiter.... Im seinem letzten Monat hat er mich immer gefragt, warum ich eigentlich nicht mehr an die Uni gehe und nur noch zu Hause bin... "denn ich müsse doch mit meiner Diplomarbeit anfangen." Er wollte ja nicht, dass ich wegen ihm noch länger studiere. Trotzdem bin ich zu hause gebliebe und hab 2 Monate nicht für die Uni gemacht....

Daher finde ich es eigentlich doch nicht so gut, es anderen Leuten nicht wirklich zu erzählen. Klar, helfen können sie eh nicht viel und erst wenn man sich in solch einer Situation befindet kann man auch wirklich mitfühlen. Trotzdem sollte man -- denke ich -- nicht allen verschweigen. Denn sonst können einem die Freunde nicht wirklich verstehen, warum man so handelt wie man handelt. Ich habe immer mein Studium vorgeschoben und erst in den vergangenen Tagen einiger meiner Bekannten von den schweren letzten Jahren erzählt. Und meine wirklich guten Freunde waren erschrocken, weil ich ihnen von der ganze Belastung nicht schon vorher erzählt hab....

Naja.... Tato, ich rate dir zumindest deinen guten Freunden anzudeuten, was du im Moment durchmachst!!! Denn auch der Partner kann in weiten Teilen davon überfordert sein, was ich bei meinem Freund auch bemerkt habe und somit teilweise auch nicht mehr alles ihm gegenüber sagen wollte, um ihn nicht noch unnötig neben seinen eigenen Problemen zu belasten.

Drück dich und viel viel Kraft!!
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