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Alt 13.04.2007, 00:21
Rayani Rayani ist offline
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Standard AW: Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom, Kollumkarzinom)

Mit großem Interesse hab ich die letzten 3-5 Seiten hier gelesen. Vieles ist ähnlich, einiges auch anders irgendwie.

Seit letztem Herbst lief ich mit Ausfluß rum, der nicht mehr feierlich war und stank. Da ich eine Fortbildung in für Business Englisch machte, war das mehr als lästig in der Schule. Also ging ich wieder zum Frauenarzt, wie eigentlich alle halbe Jahre. Im März 06 schon hatte ich PAP III, also noch im "unbedenklichem Bereich" - dachten wir ! Im Dezember letzten Jahres wurde es ihr zu bunt und sie schickte mich zur Konisation am 2.1.07. Und dann ging alles nur noch sehr schnell, Frauenärztin, der OP Arzt, alle riefen sie mich an, ich sollte umgehend in die Klinik, es war höchste Eisenbahn. Der Tumor saß im Hals zu weit hinten, als daß man es hätte früher ohne Koni erkennen können. Alles da unten war nur so befallen. Im KKH dann entschied der Dr. : Gebärmutter raus, alles Gewebe drum herum raus, ein Stück von der Scheide raus, Lymphknoten raus - Also Wertheim rundum und das so schnell wie möglich. 15.1.07 war es dann soweit und irgendwie - ich sags mal so - hatte ich absolut keine Zeit mir nen Kopf zu machen. Immer nur die Gedanken "hey ist kein Krebs von dem man sterben kann, also wirds schon werden" oder " sowas kennt man eigentlich nur ausm TV oder so, aber ich ?" Manchmal wankte ich einfach zwischen Ignoranz und mulmigem Gefühl.
Zudem lernte ich auch noch jemanden 2 Tage vor Silvester kennen, dem ich "mal eben offenbahren musste", daß er ne Freundin bekommt, die Krebs hat. Er war wie vorm Kopf geschlagen, aber sagte knallhart:"Das stehen wir zusammen durch" - er sitzt immer noch neben mir und hat unzählige Stunden im KKH mit meiner Tochter durchgehalten. Ohne die beiden hätte das alles wohl nicht halb so gut geklappt. Denn wenn ich "Halt" habe, dann auch die motivation. Und ich war schon immer eine Kämpferntur hoch 10 also gings auch dadurch. Noch am 15.1. abends lief ich über die Gänge und wurde von den Schwestern "mobile Wertheim" genannt.
Am nächstem Tag dann merkte ich wie das Pflaster am bauch nass wurde.. .die Narbe vom Bauchkatheder wollte nicht und der Urin lief mir ausm Bauch, was natürlich brannte wie Zunder. Also wurd der rausgezogen, das Loch dicht gemacht, und ein normaler Kather eingesetzt. Zu dem Zeitpunkt sah ich das erste mal meine Narbe und war geschockt. Als hätt Freddy Krüger mich höchstpersönlich aufgesäbelt. Von der Scheide hoch über den Bauchnabel (zählte später 28 Klammern, uffz). Ok funzte alles soweit so gut, und ich wurd schnell wieder fit. Wollte gern am Samstag wieder nach Hause, was man aber nicht zulassen wollte. Also fing ich da erstmal an, mein Temperament bekannt zu machen. Man ließ mich ganz schnell meine Blase trainieren und nach 3 Tagen fing diese auch halbwegs an wieder normal zu werden. Sprich, ich durfte an dem Samstag nach Hause.

Hinterher empfahl man mir eine Chemo-Strahlentherapie - mit der Begründung:"Nur zur Vorsorge"... da fing ich an stutzig zu werden. Der Dr. der der Meister auf dem Gebiet sein sollte, fing an mir eine Studie wie einen Staubsauger zu verkaufen und Gott und die Welt fing an auf mich einzureden.

Das war der Zeitpunkt, wo die Befunde alle reinflatterten. 55 Lymphknoten wurden mir entfernt (was mir arg zu schaffen machte, aber nach 4 wochen ok war, bis auf das mein linker Oberschenkel immer noch halb taub ist), völlig in Ordnung, alles was rausgeholt wurde war in Ordnung, so wie es sein sollte.

Ich fing an Fragen zu stellen, die sämtlichen Ärtzen nicht passten, oder mir beantworten konnten. Und ich stellte mich erstmal quer gegen Chemo und Strahlentherapie. Von wegen, warum sollte ich das machen, wer kann mir sagen ob da noch Zellen sind, die krebsbefallen sind, wer kann es hinterher feststellen, ob ich krebsfrei bin etc... Niemand wußte eine Antwort, immer nur hieß es "Vorsorge". Meine Frauenärztin bekam nachträglich einen Befund von der Konisation wo drin stand: Krebszellen ausgebrochen - aber das war VORHER, also 2.1.07.
Irgendwie ließ ich mich breitschlagen und sagte erstmal zu, aber 1. kommt es anders, 2. als man denkt. Am 7.3.07 lag ich nachts um halb drei im Krankenwagen und wurde mit Blaulicht wieder ins KKH eingeliefert. Solche Schmerzen hatte ich noch NIE erlebt. Blut, Urin, Wasser, alles lief mir literweise aus der Scheide raus. Mein Bauch brannte bis zum Brustkorb hoch, als wäre ein großes Feuer drin. Ich schrie, hyperventilierte und kein Mensch wußte was los war. Im KKH wurde ich sofort an den Tropf gehangen und halbstündlich mit Schmerzmittel vollgepumpt. Aber der HAMMER: untersucht hatte mich bis dato noch keiner. Narkose Ding unterschrieben alles... OP, aber was sie da operieren wollten, kein Plan. Im OP sah ich den Arzt wieder, der mich im Januar schon operiert hatte. Der guckte mich doof an und fragte, was ich den hier mache. Erklärte es ihm kurz (AUFM OP TISCH LEUTE), und wartete dann meine Narkose ab. Er meinte nur:"Ich guck mir das dann mal an). Am nächstem Morgen stand selbiger vor meinem Bett und schüttelte mit dem Kopf:"Die Narbe an der Scheide ist aufgrund einer Infektion aufgegangen, eine Darmschlinge durchgekommen, die Blase ist geplatzt aufgrund einer Fistel. Somit ist Wasser, Blut und Urin rausgelaufen." Der Arzt hätte mir ne Ohrfeige geben können, das wäre nur halb so schlimm gewesen. Ich lag da und fragte mich, ob das ein schlechter Traum war.
2 Tage später wurde ich mit Kather für nachts und Beinkatheder nach Hause geschickt. 3 Wochen musst ich mit leben, dann kam er endlich raus. Blase, Scheide, Nieren (alle 3 lol) in Ordnung. Man was war ich froh. So langsam hatte ich die Nase voll nach 3 OPs in 2 Monaten.
Prompt kam auch der Anruf von der Betreuerin von der Studie, dann können wir ja jetzt mit der Therapie anfangen und bekam auch gleich neue Termine.

Die Chemo (einmal wöchentlich) hatte ich gestern (Cisplatin). Beim Vorlauf wurd ich erstmal mächtig besoffen (kein witz! Doppelt gesehen, gelallt, gelacht)... danach wurds halbswegs normal. Das Chemozeug an sich schein ich gut vertragen zu haben, bisher noch nicht einmal übel geworden, nur lediglich bissl mulmig.
Strahlen hab ich seit gestern ebenfalls, die täglich. Hier bekomm ich "netterweise" die Termine vorgesetzt, ob ich will oder nicht. Witzigerweise kam heute noch ein Arzt zu mir, der meinte, sie müssen noch 2 Afterloadings machen - wovon mir vorher NIE einer was gesagt hatte (man erinnere sich, ich hab 2 Narben da an der Stelle jetzt). Jegliches entgegen reden interessierte ihn nicht. Ich könne mir das überlegen, es wäre aber gesetzlich sogar vorgeschrieben .
So langsam frag ich mich immer noch: Wofür das alles ? Ich fühl mich super, hab fast keine Probleme, keiner sagt, daß da noch was ist etc. Keiner kann mir sagen, warum ich mir die Nebenwirkungen antun soll, ob ich danach geheilt bin oder nicht. Am liebsten würde ich immer noch abbrechen, auch wenn 4 Ärzte mir dazu raten (weils auch ne seltene Krebsart sein soll - klar, für ne Studie nützlich, gelle) - was nützt es, wenn mir keiner meine Fragen beantworten kann ? Kennt ihr das Gefühl ? Soll ich das weitermachen, mir wirklich antun oder lieber nicht... Fragen über Fragen.....

Allen die es noch vor sich haben oder mittendrin sind: ALLES GUTE !!!

LG
Ray

PS: Bin noch 34, falls das wichtig ist....

Geändert von Rayani (13.04.2007 um 00:23 Uhr)
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  #2  
Alt 13.04.2007, 07:05
Benutzerbild von rihei
rihei rihei ist offline
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Standard AW: Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom, Kollumkarzinom)

hallo rayani...
erst einmal herzlich willkommen hier.....oder sollte ich besser sagen....schade das du auch hier bist?????
das ist ja ganz schön heftig, was du erlebt hast....
ich kann dir nur sagen, das es voll und ganz deine Entscheidung ist, ob du die Behandlung machst oder nicht.....und eine gesetzliche Vorschrift, das ein Afterloading gemacht werden muss???? das gibt es nicht....
was sagt dir denn dein gefühl??? wenn dir die Ärzte keine oder unbefiedigende Antworten geben, dann verlass dich auf dein Gefühl...oder frag solange nach, bis du eine befriedigende Antwort bekommst....am besten, du holst dir noch eine zweite Meinung von einem anderen Onkologen.....
oder informeire dich beim KID (KrebsInformations Dienst)www.krebsinformation.de
womit wurde denn die Bestrahlung und Chemo begründet? Nur als Vorsichtsmassnahme???? Ich hatte letztes Jahr mein OP wegen Gebärmutterkrebs und bei mir wurde keine Chemo gemacht, lediglich Bestrahlung und die hab ich machen lassen, weil 2Lymphknoten von 17 befallen waren.....wenn die in Ordnung gewesen wären, dann hätte ich auch keine Bestrahlung machen lassen......
wie schon gesagt, hol dir am besten noch eine zweite Meinung von einem anderen Arzt ein.....
liebe grüsse
rihei
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  #3  
Alt 13.04.2007, 21:47
Benutzerbild von Angst_und_Bange
Angst_und_Bange Angst_und_Bange ist offline
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Beiträge: 180
Standard AW: Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom, Kollumkarzinom)

Hallo Rayani,

ich hatte meine Wertheim am 09.02.2007, glücklicherweise ohne solche Komplikationen wie bei dir.

Meine Lymphknotenwaren nicht befallen und ich stecke gerade in den letzten Zügen meiner Chemo (Cisplatin) und Bestrahlung...auch zur Prophxlaxe wie man mir sagte.

Wenn du keine Nebenwirkungen hast laß es doch machen, dann ist alles auf der hoffentlich sicheren Seite.

Alles Gute von hier.
__________________
Probleme sind nur Lösungen-----in Arbeitskleidung!!!

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  #4  
Alt 13.04.2007, 23:34
Rayani Rayani ist offline
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Standard AW: Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom, Kollumkarzinom)

Danke Euch beiden vielmals.

Das mit den Nebenwirkungen weiß ich ja nach 3 Tagen noch nicht =) Sollen ja erst nach 1-2 Wochen auftauchen, bis jetzt hält sich alles in Grenzen. Ich glaub ich denk einfach zuviel nach, was aber wohl normal ist =)

Werde mal weitersehen und ggf weiterberichten.

Wünsch Euch allen auf jeden Fall alles Gute und ein schönes Wochenende.

Ray
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  #5  
Alt 16.04.2007, 12:45
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ELA72 ELA72 ist offline
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Standard AW: Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom, Kollumkarzinom)

Hallo Rayani!

Ich möchte Dir nur eines dazu sagen: Eine Therapie hat nur dann wirklich Sinn, wenn man auch hinter Ihr steht! Hör in Dich rein und entscheide dann.

Ich hatte meine Wertheim-Meigs im Mai 2005 und keine Chemo bei einem G3-Tumor von 4 cm Durchmesser.

Liebe Grüße ELA


Keiner der Ärzte teilt mit Dir die Konsequenzen, wenn Du Dich falsch entscheidest. Ich habe mich auch gegen 9 Ärzte entschieden.
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  #6  
Alt 17.04.2007, 18:11
Nana78 Nana78 ist offline
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Standard AW: Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom, Kollumkarzinom)

Hallo Rayani,

ich stimme Ela voll und ganz zu: DU und sonst niemand muss mit der Therapie einverstanden sein, sonst wird sie wahrscheinlich auch nichts bringen, sondern im Gegenteil, vor allem deiner zarten Seele und eventuell auch deinem Körper nur schaden. Nimm dir die Zeit, die du zum Überlegen brauchst. Ich glaube heuet, dass ich mich noch nicht einmal hätte operieren lassen, wenn ich etwas mehr Zeit und vor allem etwas mehr Selbstvertrauen gehabt hätte, denn ich habe mich irgendwie nur operieren lassen, m alle anderen zu beruhigen, nicht, weil ich die OP für nötig gehalten hätte. Das hat mir laaaaange sehr zu schaffen gemacht. Und mittlerweile habe ich endlich den Mut, mich auch gegen den Rat der Ärzte zu stellen, wenn ich es für richtig halte (nach Bauchgefühl).
Also: du musst in dich reinhören... dein Körper sagt dir schon, was er braucht.

Alles Gute, liebe Grüße,
Nana
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  #7  
Alt 18.04.2007, 00:22
Rayani Rayani ist offline
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Standard AW: Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom, Kollumkarzinom)

Danke Euch beiden auch !

Also, ehrlich gesagt, wenn meine Frauenärztin mir nicht gesagt hätte (nachdem sie nochmals ein Nach-Ergebnis der Koni bekommen hatte), daß definitv Zellen ausgebrochen waren, hätte ich es auf keinen Fall machen lassen. Fakt war, daß ich 3 Frauen in der Klinik getroffen hatte, die alle 3 nach 3-4 Jahren wieder da waren, weil sie eben nicht richtig behandelt worden waren oder die Therapien nicht gemacht hatten. Dem wollt ich schon vorbeugen.

Aber: Das Afterloading, was sie mir aufzwängen wollten - da wehr ich mich bereits schon gegen. Denn: Ich sollte in der Studie nur 54gy (also ca . 28x1,8) bekommen, und nie war die Rede von einem Afterloading. Aufgrund dessen, daß ich 2x in der Scheide operiert worden bin (s.o.), war ich dagegen, daß sie mir das Ding einsetzen und so zentral bestrahlen. Gestern sprach mich wieder eine Ärztin an, wann ich den Schein unterschreibe. Als ich ihr erklärte, daß ich keine 60 gy brauche, wie ihr Kollege mir sagte, stutzte sie und meinte "Wie sie sind in einer Studie?" Naja, morgen sprech ich mit den richtigen Leuten, die mich betreuen, was der Scheiss denn soll. Irgendwie fühlt ich mich leicht verarscht.

Ansonsten vertrag ich die Chemo und Strahlentherapie noch relativ bis sehr gut nach einer Woche, toi toi toi

Wünsche Euch allen alles Gute und Danke für die Zusprüche hier !!!!

Ray
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