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#1
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Liebe Sonnenhunger,
Du schreibst, das die Verhärtungen schon während der Chemo aufgetreten sind. Ich denke, das ist normal. Denn überleg mal, was da für eine Armada von Arbeitern (Chemo/Bestrahlung) nicht nur in Deine Brust geschickt wurden und wie heftig dort gearbeitet und abgebaut wird. Dein Körper arbeitet jetzt auf Hochtouren, das merkst Du auch an der Müdigkeit und Schlappheit. Mir fällt gerade das Sprichwort 'wo gehobelt wird, fallen Späne..' dazu ein. Ich stelle mir das so vor: So schnell kann unser Körper die 'Späne' nicht abbauen, deshalb werden sicherlich Zwischendepots angelegt, die später in Angriff genommen werden. Denn unser Körper ist so zusammengesetzt, das er immer zuerst das dringend Notwendige abbaut und sich erst anderen 'Baustellen' widmet, wenn er damit fertig ist. Das würde auch erklären, warum die Brust mit der Zeit wieder weicher wird. Trotz allem, lerne Deine Brust neu kennen und Du wirst weniger Angst haben. Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag wünscht dir Heike
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Ich habe nicht mit Krebs gerechnet, der Krebs hat nicht mit mir gerechnet. Nicht mit meiner Phantasie, meiner Lernfähigkeit, meinem Überlebenswillen... Ursula Goldmann-Posch |
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#2
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erst mal hallo!!! ich habe auch 1nen knoten in der unteren hälfte von der operierten brust heute gefühlt und habe aber vor fünf tagen eine ultraschalluntersuchung gehabt, die frage ist ob sich ein neuer krebs nach 6 chemos und jetzt 12 strahlentherapie bilden kann!!!! mo wie hast du es geschafft mit dem rauchen aufzuhören? liebe grüsse von Marianne
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#3
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hey marianne,
lass den knoten anschauen, dann kannst du beruhigt sein. bei mir wird magnetresonanz gemacht - aber auch ein zweiter ultraschall ist sicher nicht verkehrt. von wegen rauchen... ich möchte auf meine ein bis zwei genusszigaretten nicht verzichten. also - vielleicht ist das ein weg, eine möglichkeit, nicht ganz aufhören zu müssen. ich denke 7 - 10 ziggies in der WOCHE - das kann nicht schaden. alles liebe suzie |
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#4
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Liebe brustkrebsgebeutelten Frauen,
möchte kurz informieren: Die Verhärtungen haben mir einfach keine Ruhe gelassen. Bin zu einem anderen Radiologen gedüst; er meint, es seien Vernarbungen - aber über eine Stelle ist er sich unklar. Um die größte Sicherheit zu haben, wird nun Montag noch mal eine Biopsie durchgeführt. Die Bestrahlungen sind unterbrochen, bis Klarheit da ist. Schon wieder ist eine Zeit des bangen Wartens angebrochen. Das kennen bestimmt viele von euch .... mit Kopf und Seele war ich dabei, mein Leben nach Brustkrebs zu planen, beruflich und privat - endlich wieder ins normale Leben gehen ... wohl wissend, dass ich das Dasein nie wieder so fühlen werde wie in meinem Leben vor Brustkrebs .... Doch jetzt ist eher der Gedanke: fängt alles wieder von vorne an ? Liebe Grüße Sonnenhunger |
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#5
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hallo sonnenhunger!
ich wünsche dir alles gute für die biopsie. und dass sich alles als harmlos herausstellt. hatte selber auch einen schreck,als nach der bestrahlung das CT verdächtige rundherde auf der lunge zeigte, kann dir gut nachfühlen, wie schrecklich die erneute unsicherheit ist. bei mir war bei einer kontrolle dann alles okay. und ich drück die daumen, dass das bei dir auch so ist! herzlich suzie |
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