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#1
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Mein Mann war zur Chemo in der Tagesklinik und hat dann so ine Art "Bombe" um den Hals bekommen für zu Hause. Diese wude dann nach 24 Stunden vom Hausarzt entfernt. Er hat einen Port.
Die Knochenmetastasen wurden bestrahlt, das hat geholfen, die Schmerzen sind weg. Jede Chemo ist anders, sie wird immer unter Berücksichtigung aller Umstände abgegeben. Also werden in diesem Fall auch die Nierenkomplikationen mit einbezogen und abgewogen, was das geringere Übel ist. Gibt es in Eurer Nähe ein Tumorzentrum? Wenn ja, wäre das empfehlenswert, mal dort hinzugehen. Alles Gute Renate |
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#2
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vielen dank für eure Antworten. Er muss ins KH um den Port setzen zu lassen und wegen den Nieren und dort wollen sie mit der ersten Chemo starten. Wir werden erst mal abwarten was die ärzte sagen und wann die OP ist. Bei dem Port einsetzen ist das unter Vollnarkose oder Örtliche Betäubung!!
Mein Vati ist in einer Schmerztherapie drin. Er hat erst Fentanyl die schwachen bekommen die er auch vertragen hat, nun hat er die etwas stärkeren bekommen und die verträgt er irgendwie nicht ganz so.. ihm ist davon schlecht und erbricht auch manchmal obwohl er tropfen bekommen hat für die Übelkeit!! Muss am Mittwoch noch mal dahin und da wird er es auch sagen. Was ist das für eine Pumpe und wie funktioniert das???? |
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