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#1
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Du hast ja sooo recht, bei meinem inzwischen verstorbenen Vater - er war 80 Jahre - und wollte wirklich nicht mehr - sollte noch der Magen entfernt werden. Wir waren schon soweit, mein Bruder und ich - etwas zu besorgen, da auch unser Vater darum gebeten hatte. Die Schmerzen müssen unerträglich sein. Gott sei Dank wurde er dann an die Morphiumpumpe angeschlossen und bekam jede Menge Tavor. Nach 3 Tagen nur Herumwälzens, Stöhnens und nicht mehr Ansprechbarkeit wurde er dann erlöst...einem Tier mutet man/frau so etwas nicht zu... Mein Vater kam mir vor wie ein Versuchskaninchen. Sorry for this.
Strahlenaralie Geändert von strahlenaralie (17.08.2009 um 15:03 Uhr) Grund: Fehler |
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#2
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Dass man mit Tieren humaner umgeht als mit Menschen, was das Erlösen von unerträglichem Leid angeht, das habe ich auch schon oft gedacht. Man sollte jedem die Möglichkeit geben, selbst bestimmen zu können, wann man gehen will. Einem Sterbenden vorgaukeln, er könnte wieder 'auf die Beine kommen', wenn er sich anstrengt (eigene Erfahrung mit meiner Oma, kurz bevor sie an ihrem Sarkom starb), ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
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meine Mama, 73, BSDK, nach Traverso-OP in 10/08, Bestrahlung und Chemo jetzt (5/09) Rezidiv und Metastasen. |
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#3
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Hallo ihr Lieben!
Wollt mich nur mal kurz melden um bescheid zu geben, das mein gefühlsschwankungen nun ein ende haben. Leider, ist meine Mum am 21 Oktober ihrer scheweren Krankheit erlegen. ![]() danke für die unterstützung die ich hier immer bekommen habe. lg
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Elgel sind immer für uns da!
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#4
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ich gedenke deiner mum in stiller trauer.
es tut mir sehr leid und wünsche dir sehr viel kraft simone |
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