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#1
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Hi,
aber das Hin und Hergefahre, nicht zuletzt die Terminvereinbarung kosten doch wertvolle Zeit!?!? Klar ist eine zweite Meinung/Diagnose unerlässlich. Aber ist der Wertegang nicht so? 1. der Arzt, der den Schaden endeckt überweist dich weiter, wie in meinem Fall zur Radiologie, 2. die bestätigen oder ändern die Diagnose mit Hilfe von Rö/CT/MRTund 3. in der Klinik schneiden sie bestimmt auch nicht gleich drauflos und checken dich noch mal richtig durch. Folglich hast du drei voneinander unabhängige Untersuchungen/Meinungen. Oder lieg ich da falsch? ![]() So denn... Albrecht
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#2
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Danke Euch allen! Wir machten uns folgende Ueberlegungen: einerseits dürfte doch die Qualität je höher sein, je mehr entsprechende Operationen/Behandlungen durchgeführt werden; andererseits kann es doch auch versicherungstechnische Gründe geben, dass Aerzte eine bestimmte Therapie vorschlagen - zB keine Targeted Therapy wenn nicht zuvor eine Immunotherapie versucht wurde. Wir haben festgestellt, dass zB im New Yorker Spital Memorial Sloan Kettering weit über 300 Fälle von Nierenkarzinom jährlich behandelt werden - in der ganzen Schweiz sind es rund 1'000. Wenn eh stets versucht wird, Primärtumor und Metastasen operativ zu entfernen, so könnte man vielleich auch erst nach der Operation eine Zweitmeinung zur Folgetherapie einholen. In einem ersten Gespräch erwähnte unser Urologe eine Chemotherapie und nach all dem, was ich gelesen habe, wird dies heute kaum mehr gemacht
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