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  #1  
Alt 28.12.2009, 18:07
maryland maryland ist offline
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Standard AW: Selbsthilfegruppe Zungenkarzinom

Zitat:
Zitat von Stachelbeere Beitrag anzeigen

Seit gestern bin ich Schmerz- und Betäubungsmittel frei !! Auch wenn eigenlob stinkt bin ich doch sehr stolz auf mich.

Viele Liebe Grüße Silke
Wenn das keine guten Nachrichten sind.

Wenn es einem so richtig schlecht geht merkt man : Es kann nur besser werden !

Einen guten Rutsch an alle. Und
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  #2  
Alt 29.12.2009, 13:28
Benutzerbild von mywu
mywu mywu ist offline
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Standard AW: Selbsthilfegruppe Zungenkarzinom

Hallo, liebe Forumnutzer.
Hoffe, ihr seid während der Weihnachtsfeiertage etwas zur Ruhe gekommen. Ich jedenfalls habe die Entspannung nach dem Stress der letzten Wochen gebraucht! Nach einem halben Jahr Zwangspause mit OP, Bestrahlung und Chemo wieder anzufangen zu arbeiten abe ich mir nicht so anstrengend vorgestellt (obwohl meine Schüler lieb und rücksichtsvoll sind). Aber jetzt sind noch Ferien bis 6.1.2010.
Hat jemand etwas vob Bärchenklein (Miriam) gehört? Falls du das liest, Miriam, melde dich mal und berichte wie es dir geht. Ich habe während der Feiertage oft an dich gedacht und gehofft, dass du eingermaßen schmerzarm bei deiner Familie sein kannst.
An Peter (Crazyprof) die Frage: Wie sind die Blutwerte? Bekommst du noch Chemo?
Euch allen eine guten Rutsch und im neuen Jahr mehr Gesundheit, mehr Hoffnung, mehr Kraft und weniger Schmerzen als 2009.
Alles Liebe aus Bayerisch-Schwaben, mywu.
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  #3  
Alt 29.12.2009, 14:20
Benutzerbild von Atlan
Atlan Atlan ist offline
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Standard AW: Selbsthilfegruppe Zungenkarzinom

hallo freunde,
wir sind gut und besinnlich durch das weihnachtsfest gekommen. ein wenig stress gab es am zweiten Weihnachtstag, da alle zu mittagessen eingeladen waren und wir abends ins ballet gehen wollten. die eingeladenen verspäteten sich und wir musstne dann mittag, kaffee und beschehrung alles in einem machen und dann auch noch einen parkplatz suchen. als wir im ballet waren war mir schon fast die laune vergangen, aber das russische staatsbalett entschädigte dafür mit einer fast zweistündigen aufführung, die echt toll war.
ich wünsche euch noch schöne tage
euer atlan
__________________
Jesus sagt: "Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben."
Joh 5, 24
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  #4  
Alt 30.12.2009, 17:01
specki specki ist offline
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Standard AW: Selbsthilfegruppe Zungenkarzinom

Schönen Nachmittag an alle,

auch mein Mann und ich und die Kinder hatten schmerzfreie Weihnachtsfeiertage.
Nun freuen wir uns auf Silvester und daß uns die Raketen nicht absaufen.
Im Moment schüttet es aus Kübeln.

Liebe Silke,

das ist sehr erfreulich, da darf man auch mal ein Eigenlob aussprechen.

Für Bärchenklein drücke ich ganz fest die Daumen, daß sie halbwegs die
Chemo durchsteht.

Nun einen guten Rutsch mit viel Kraft und mehr Gesundheit 2010
wünscht Euch

Elisabeth
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  #5  
Alt 01.01.2010, 22:55
CrazyProf CrazyProf ist offline
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Standard AW: Selbsthilfegruppe Zungenkarzinom

Hallo "mywu",

danke der Nachfrage. Ja, ich bekomme immer noch Chemo. Es ist eine Abfolge von allem, was irgendwie nützlich sein soll, Cisplatin, Fluoruracil und Erbitux (monoklonale Antikörper). Mit meinen Laborwerten scheint man so weit zufrieden zu sein, aber mein Kreislauf war lange Zeit SEHR schlapp. Wenn ich schon nur aufgestanden bin (sich senkrecht hinstellen), musste ich mich beeilen, mein Ziel zu erreichen (z.B. die Toilette im Krankenzimmer) damit es mir nicht schwarz vor Augen wird. Nachdem ich vor einigen Wochen die Warnzeichen nicht gekannt hatte und mal glatt umgefallen und sofort auf dem Boden liegend eingeschlafen bin, bin ich gewarnt und vorsichtig. Selbst die Sondenkost schlaucht den Kreislauf und ich setze mich dazu sicherheitshalber ins Bett (Kopfteil einigermassen senkrecht) und relaxe. Manchmal schlafe ich dann auch erst mal ein...
Selbst das Sitzen am Tischchen am Laptop war mir lästig, und ich habe auch engen Freunden nur noch ein Minimum gemailt.

Gerade heute nun geht es meinem Kreislauf besser, die letzte "Chemobommbe" ist wohl einigermassen bewältigt, und ich war ganz stolz, ein wenig im Krankenhausflur spazierengehen zu können, zur Sicherheit allerdings mit Rollator, und bin beim "Essen" auch nicht eingeschlafen, und
tippe kilometerlange e-mails.

Wenn ich daran denke, im September und Oktober noch konnte ich radfahren (langsam), autofahren, die Treppe zu meiner Wohnung im 2. Stock gut steigen...oh je.

Über den bisherigen Erfolg kann ich leider noch nichts sagen, ich warte sehnsüchtig auf einen MRT-Termin. Durch die Fest- Ferien- und Urlaubszeit ist nun natürlich alles durcheinander, ich hoffe, daß ab 3.1. wieder mehr Manpower in der Klinik ist. Immerhin ist es nicht weiter gewachsen, und das, was ich mit bloßem Auge sehen kann (Neuausbrüche an 3 Stellen!) ist verschwunden. Allerdings sehe ich natürlich nur die Oberfläche, der Tumor geht/ging ja auch in die Tiefe. Insofern besteht Hoffnung, daß man auf dem richtigen Weg ist.

Daß es schwierig ist, durch eine Chemo eine vollständige Heilung zu
erzielen, ist allerdings auch bekannt... im Internet findet man auch nicht
sehr viel Rosiges. Gestern abend hatte ich ein Gespräch mit einer älteren Krankenschwester, (Gespräch, naja, meinerseits mit Papier und Kuli), die mir sagte, aufgrund ihrer Erfahrung sollte ich durchaus die Möglichkeit ins Auge fassen, daß ich in einem Jahr nicht mehr lebe und schauen, daß ich familiär noch alles regle. Das hat mich ziemlich geschockt, denn ich hatte die Ärzte mal Ähnliches gefragt, und der Chefarzt verkündete damals vollmundig "nein, da sind wir viel besser!". Also nun hab ich freie Wahl zwischen verschiedenen Szenarien....

Klar, die Medizin und Biochemie funktionieren leider nicht so präzise wie Natur- oder Ingenieurwissenschaft (und auch die nicht immer..).

Sorry daß ich nichts Fröhlicheres schreiben kann, aber die Angst kennt Ihr ja sicher alle auch.

Also auf ein neues, hoffnungsvolle Grüße an alle -
Peter
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  #6  
Alt 04.01.2010, 19:44
gitte01 gitte01 ist offline
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Standard AW: Selbsthilfegruppe Zungenkarzinom

Hallo Peter,
ich wünsche dir baldige Besserung und gute Ergebnisse bei deiner Untersuchung.
Gib die Hoffnung nicht auf !

Gruß Gitte
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  #7  
Alt 11.01.2010, 21:19
maryland maryland ist offline
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Standard AW: Selbsthilfegruppe Zungenkarzinom

Zitat:
Zitat von CrazyProf Beitrag anzeigen
Gestern abend hatte ich ein Gespräch mit einer älteren Krankenschwester, (Gespräch, naja, meinerseits mit Papier und Kuli), die mir sagte, aufgrund ihrer Erfahrung sollte ich durchaus die Möglichkeit ins Auge fassen, daß ich in einem Jahr nicht mehr lebe und schauen, daß ich familiär noch alles regle.
Solchen Leuten sollte man sofort und fristlos kündigen, sich als Krankenschwester oder Krankenpfleger anzumaßen den Kranken Ratschläge und Hinweise geben zu können ist schlicht und ergreifend unangebracht.

Nicht jeder der weiß angezogen ist hat Ahnung. Arzt und Pfleger sind doch zwei verschiedene Berufe.

Beste grüße.

Camille
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  #8  
Alt 11.01.2010, 22:10
CrazyProf CrazyProf ist offline
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Standard AW: Selbsthilfegruppe Zungenkarzinom

@maryland

Hallo camille,

hm, da möchte ich die Schwestern/Pfleger ein klein wenig in Schutz nehmen: Durch ihre tägliche Arbeit nehmen sie viel mehr Details wahr als die Doktores Wichtig & Co, die nur schnell durchrasen. Dieselbe Schwester mit dem grenzwertigen Gespräch war vor Monaten die einzige, der auffiel, daß man mir bei der künstlichen Ernährung viel zu wenig Kalorien verabreichte, wodurch ich sehr schwach und immer magerer wurde. Da wurde man zwar regelmässig gewogen, Blut untersucht und in der dicken Patientenakte steht das dann ja alles drin, aber.....

Und bei einem akuten Durchfall-Problem, das ich vor kurzem hatte, bekam ich von der einen Schwester ein Medikament, mit dem ich aber nicht ganz zufrieden war. Und Tags darauf von ihrem Kollegen etwas anderes, das deutlich besser und angenehmer war. So gibt es dann halt unterschiedliche Erfahrungen. Und so würden auch 2 Ärzte durchaus 2 verschiedene Ratschläge geben.

(Das tolle Mittel sind "indische Flohsamenschalen" ! Guter Artikel auch bei Wikipedia. Und völlig harmlos. Als Hausmittel für Durchfall UND Verstopfung jedem zu empfehlen.)

Aber eine Zukunftsaussage über eine Therapie, die eigentlich noch am Anfang steht, zu machen, das ist natürlich ein Unding! Wenn das schon viele Monate laufen würde ohne Besserung, dann wäre es meinetwegen etwas anderes.
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