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#1
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Liebe Karin,
konnte leider mit deiner Adresse nichts anfangen und habe die mail, ohne sie zu lesen sofort in den Müll sortiert. Tut mir leid, aber ich bekomme in letzter Zeit soviel Viren geschickt, dass ich nichts mehr aufmache, was ich nicht kenne. Schick sie einfach nochmal. Liebe Grüße Claudia L. |
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#2
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An alle!
Guckt mal! Hatte wir diese Info hier schon? Hört sich doch gut an, oder? Die Wissenschaftler haben auf der Oberfläche von Melanom-Zellen Eiweißmoleküle identifiziert und darauf mit modernen Methoden der Gentechnologie eine DNA-Vakzine hergestellt. Mit ihrer Hilfe können Zellen des Immunsystems Melanom-Zellen mit hoher Wahrscheinlichkeit erkennen und - unter Vermeidung der mit konventionellen Therapien wie der Chemotherapie verbundenen schweren Nebenwirkungen - zerstören. In Zusammenarbeit mit Arbeitsgruppen in Pittsburgh und Charlottesville, USA, sowie der Universität Wien konnten experimentelle Hinweise auf die Wirksamkeit des Impfstoffes gefunden werden. So wirkte, berichtet Stephan Wagner, der Impfstoff in der Erprobung bei Mäusen nachweislich der Tumorentstehung und Metastasierung entgegen. Die Stärke des neuen Impfstoffes liege in der Verhütung von Tumoren und nachfolgender Metastasierung, sagt Wagner. Seine Arbeitsgruppe, die für klinische Therapiestudien bei Melanom-Patienten bereits mit Preisen wie etwa der American Society of Clinical Oncology ausgezeichnet worden ist, geht davon aus, dass in erster Linie Melanom-Patienten, die noch nicht von Metastasen betroffen sind aber in der Gefahr der Metastasierung stehen, von dem neuen Impfstoff profitieren können. Link dazu: http://www.3sat.de/3sat.php?http://w...no/news/34467/ Gruß, Sabine |
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#3
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http://www.3sat.de/3sat.php?http://w...no/news/34467/
Die Forscher unter Leitung von Professor Mosaad Megahed entwickelten das Verfahren nach dem Tod eines 64 Jahre alten Hautkrebspatienten. Der Mann starb an Metastasen, obwohl bei ihm nach zellpathologischer Untersuchung nur ein "Melanom in situ" diagnostiziert worden war, das eigentlich auf die Oberhaut beschränkt bleibt. Megahed und seine Mitarbeiter entwarfen daraufhin eine immunhistochemische Untersuchung der Hauttumore. Damit untersuchten sie 104 Patienten, bei denen zuvor ein Melanom in situ diagnostiziert worden war. Und tatsächlich wiesen 30 von ihnen Tumorzellen in tieferen Hautschichten auf. Diese invasiven Melanome können sich über die Oberhaut hinaus ausbreiten und Metastasen bilden. Da bei der Therapie von schwarzem Hautkrebs eine frühzeitige und korrekte Diagnose entscheidend ist, empfehlen die Düsseldorfer Mediziner, deren Studie im rennomierten Wissenschaftsmagazin "The Lancet" veröffentlicht wurde, die Überprüfung von vermeintlichen Melanomen in situ durch immunhistochemische Verfahren. |
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#4
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Hallo Claudia J.,
ich habe gerade dein "Sonoergebnis" gelesen,SUUUUUUPER!!!!!! Viele liebe Grüße von Gabi |
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#5
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Ich wünsche allen hier einen wunderschönen guten Morgen,
hatte gestern meine letzte viertelj. Untersuchung und alle Befunde waren negativ. So dürfen alle Untersuchungen die nächsten Jahre verlaufen. Machts gut - und vorallem liebe Grüße an Claudia J. und danke für die Adresse, wobei es mir momentan psychisch wieder viel besser geht, aber die Adresse ist gespeichert, man bzw. Frau weiß ja nie. Schönen Tag Susanne aus Franken |
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#6
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Hallo liebe Gabi, viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiielen lieben Dank - auch fürs "an mich denken"!!!!!
Hallo liebe Susanne! Hey, klasse ich freu mich für Dich und gratulier Dir herzlich! Wegen Theo bitte nicht vergessen, daß er endlose Wartezeiten hat - auch wenn Du ihn im Moment nicht brauchst! An alle einen wunderschönen Tag! Euere Claudia J. |
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#7
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Hallo Sabine und alle anderen,
meinem Vater wird heute der Knoten in der Achselhöhle entfernt.Sie haben ihm gestern nach erfolgten Voruntersuchungen schon gesagt, daß es sich zu 98,5% um eine Metastase handelt, und er dann chemoterapie und Interferon machen müßte. WAS KOMMT DA AUF IHN ZU ICH HAB ANGST WER HAT SCHON ÄHNLICHES MITGEMACHT? BITTE ANTWORTET MIR |
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#8
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Hallo ihr Lieben!
Ich wollte mich mal wieder melden und auch für Euere lieben Worte bedanken. Es sind ja nun schon wieder einige Wochen vergangen und ich hatte sie mir schlimmer vorgestellt. Meine Mutter hatte keine sehr schlimme Zeit. Einige Tage waren mies, aber es waren auch immer wieder gute Tage darunter. Sie hat zu Hause Sauerstoff, kann auch mal aufstehen und eine Weile in den Garten gehen. Auch ein paar Arztbesuche haben sie geschafft. Mit dem Appetit ist es aufwärts gegangen und sie konnte wirklich gut essen. Hat auch kein Gewicht mehr verloren. Jetzt - mir ging es wegen einer heftigen Grippe nicht so gut - hatte ich eine Woche lang wenig von ihr gehört. Aber es scheint etwas schlechter zu gehen, wieder mehr Übelkeit, Schmerzen und Atemnot. Deshalb kam sie vorgestern auf die Palliativstation in München Grosshadern. Was genau gemacht wird und wie es ihr geht, kann ich jetzt nicht rauskriegen. Es heisst, ich bräuchte mir keine Sorgen zu machen... Nun gut, ich denke morgen weiss ich mehr. Aber wenn ich denke, dass ich vor 5 Wochen dachte, sie hätte keine 3 Wochen mehr zu leben, so muss ich doch dankbar und zufrieden sein. Es ist ja bis vor ein paar Tagen kaum schlechter gewesen als damals. Danke Euch nochmal und Euch allen viel Kraft und Mut! |
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#9
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Hallo, eine gute Freundin hat seit gestern die Diagnose "Schwarzes Melanom". Sie hat bereits Metastasen in Brust, Lunge, Leber und Zahnfleisch. Alles innerhalb weniger Tage gewachsen. Evtl. findet man noch mehr, da sie nocht nicht ganz durchgecheckt ist. Sie ist 48 Jahre alt. Ihr Arzt hat wohl gepennt, denn es gab viele Anzeichen, die er vollkommen mißachtet hat. Als sich ihr Zustand derart verschlechterte, ging sie ins Krankenhaus und dort stand dann die Diagnose auch erst nach einer Woche fest. Meine Frage: Hat jemand Erfahrungen mit dem Wirkstoff aus Contergan, dem Thalidomid?
Würde mich über Antwort freuen. Grüße!! |
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#10
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Hallo Annette,
es tut mir leid mit deiner Freundin, alles gute für deine Freundin. Bitte sei stark, damit du deine Freundin in ihrer schweren Zeit begleiten kannst. Hier habe ich einen Bericht über Contergan in der Krebstherapie eingefügt: Thalidomid in der Krebstherapie Thalidomid wurde 1957 nach aus heutiger Sicht wenig umfangreichen Voruntersuchungen als Schlafmittel auf den Markt gebracht. Die kastrophalen Folgen dieses Medikamentes sind bekannt. Als im November 1961 erkannt wurde, daß die Thalidomid-Einnahme durch Schwangere zu schweren Missbildungen der Kinder führte, wurde das Medikament wieder vom Markt genommen. Durch intensive, weltweite Forschungen in den vergangenen 35 Jahren ist eine andere Seite des Thalidomid in das Blickfeld gerückt. Es hat sich unabhängig von der Schlafmittelwirkung gezeigt, daß bestimmte immunologische Erkrankungen besser mit Thalidomid als mit Corticosteroiden behandelt werden können. 1998 erteilte die FDA einer amerikanischen Firma die Zulassung für Thalidomid. Die Zulassung gilt für die sog. Lepra-Reaktion, eine immunologische Begleiterscheinung mancher Lepra-Fälle. Unter der Annahme einer antiangiogenetischen Therapie haben Singhal et al. (1999) als erste über den Einsatz von Thalidomid im Sinne einer klinischen Phase I-/II-Prüfung bei 84 Patienten mit refraktärem, progredienten, multiplen Myelom berichtet. Thalidomid wurde initial in einer initialen Tagesdosis von 200 mg mit individueller, an Tolerabilität orientierter Dosiseskalation bis zu einer Tmax von 800 mg pro Tag verabreicht. Nach einer minimalen Beobachtungszeit von mehr als 28 Tagen wurde bei 32 % der evaluierbaren Patienten eine objektive Paraproteinresponse dokumentiert. Die Paraproteinresponse ging bei 81 % der evaluierbaren Patienten mit einer Knochenmarkresponse parallel. Nach 12 Monaten lebten noch 58 % der Patienten, 22,5 % waren ereignisfrei. Häufigste, in der Regel moderate Nebenwirkungen waren neurologische Symptome, wie Somnolenz, Schwindel, Verwirrtheit, Koordinationsstörungen und auch gastrointestinale Beschwerden. Im Rahmen einer Aktualisierung der Daten ist die Responsrate bei 180 behandelten Patienten zuletzt mit 36 % angegeben worden. In weiteren Studien wurden Ansprechraten auf eine Thalidomid-Monotherapie bei fortgeschrittenem Myelom zwischen 21 und 67 % berichtet. Die genauen Wirkmechanismen des Thalidomid beim Myelom sind unbekannt. Die Rationale der Behandlung war eine postulierte antiangiogenetische Wirkung, da bei Myelom-Patienten eine vermehrte Formation von Gefäßen im Knochenmark (Angiogenese) zur Beobachtung kommt. Von den Myelom-Zellen können angiogenetisch wirksame Faktoren im Knochenmark produziert werden, die zu einer Zunahme der Knochenmarkneovaskularisierung führen, allerdings konnten Singhal et al. keine sichere Korrelation zwischen der Knochenmarkangiogenese und dem Ansprechen auf Thalidomid feststellen. Weitere, mögliche Wirkungsmechanismen, die diskutiert werden, sind nachfolgend aufgeführt: 1. Thalidomid kann direkt das Wachstum und das Überleben von Myelom-Zellen und Knochenmarkstroma-Zellen durch oxydative Schädigung der DNA inhibieren. 2. Thalidomid kann die Sekretion und die biologische Aktivität von Zytokinen (z.B. Interleukin 6, Interleukin 10 u.a.) inhibieren, die für Wachstum und Überleben der Myelom-Zellen von Bedeutung sind. 3. Thalidomid inhibiert den VEGF (vascular endothelial growth factor) wie auch den bFG (basic fibroblast growth factor). Bei beiden handelt es sich um Angiogenesefaktoren. 4. Thalidomid kann gegen Myelom-Zellen dadurch wirksam sein, daß es die Sekretion von Interferon Gamma und Interleukin 2 durch CD8- und T-Zellen induziert. Derzeit ist noch unklar, welcher dieser Mechanismen entscheidend für die Aktivität des Thalidomid bei der Behandlung des Myeloms ist. Die Wirksamkeit der Thalidomid-Behandlung bei Patienten mit refraktärem oder relapsierten Myelom läßt den Schluß zu, daß dieses Medikament zur Behandlung der Resistenz nach koventioneller Chemotherapie in Frage kommt. Aufgrund der Wirksamkeit bei fortgeschrittenen Stadien und der niedrigen Toxizität wird Thalidomid derzeit als Einzelsubstanz wie auch in Kombination mit Chemotherapie in verschiedenen klinischen Studien beim multiplen Myelom geprüft. Vergleichbare Daten liegen bei anderen Tumoren derzeit nicht vor. Thalidomid wird von der Herstellerfirma nicht aktiv angeboten, jedoch auf begründete Nachfrage hin abgegeben. Diese Abgabe erfolgt nicht unkritisch, sondern nach Prüfung der anfordernden Institution und der mit dem Präparat zu behandelnden Indikation. Die abgegebene Menge wird minutiös dokumentiert. Diese Dienstleistung von der Herstellerfirma erfolgt derzeit für die Anwender kostenlos. Sie ist gekoppelt an den Gebrauch der Begleitdokumentation, die die Sicherheit des Medikaments gewährleisten soll. Prof. Dr. med. Erhard Hiller, Medizinische Klinik III, Klinikum Großhadern,Ludwig-Maximillians-Universität, Ringvorlesung vom 27. Juli 2000 Ist deine Freundin in einer Studie eines Universitätskrankenhauses? LG babs_Tirol |
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#11
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Liebe babs, Vielen Dank für Deine Antwort. Ich drucke mir den Text aus und lese ihn dann. Danke auch für`s Mut machen, Kann ich brauchen. Es ist ein echter Sch... Auch wegen ihrer familiären Situation. Sie liegt in dem Krankenhaus, in dem ich auch als SozPäd arbeite. Akademisches Lehrkrankenhaus, Onkologischer Schwerpunkt, ich hoffe sie sind hier wirklich gut. Ich habe einen guten Draht zu den Ärzten, glaube aber, dass sie Alternativen nicht so aufgeschlossen gegenüber sind.
Herzlichen Gruß an Dich. |
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#12
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#13
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Habe mich schon lange nicht mehr gemeldet, sorry. Die Sache mit der Psychotherapie habe ich inzwischen abgeschlossen und es geht mir wieder viel, viel besser, wenn ich ganz ehrlich bin sogar sehr gut,..... solange sich "alles" ruhig verhält. Auch war ich inzwischen wieder auf dem Wasser zum Windsurfen, aber logischerweise immer mit ensprechendem Schutz !
Nun habe ich was "spannendes" gefunden. Aufmerksam gemacht wurde ich durch einen Artikel in dem Gesundheitsmagazin "Sprechstunde", welches in der Schweiz vertrieben wird und in Ergänzung zu einer gleichlautenden Fernsehsendung erscheint. Die Produkte habe ich für mich bestellt. Ich werde mich wieder melden, sobald ich über persönliche Erfahrungen berichten kann. Hat jemand bereits Erfahrungen damit ? ---------------------- Grüntee aus der Tube (mib) Vor knapp drei Jahren wurde das Unternehmen Omnimedica AG als Spin-off der ETH Zürich gegründet. Nun stellt es die Produktpalette vor: die Hautpflegereihe „4Protection System“ mit dem Wirkstoff „OM24“, ein Extrakt aus Grüntee. Forschung braucht Zeit. Vier Jahre tüftelte der 35-jährige Pharmazeut Hans-Emanuel Holzgang an seinem Produkt, nun liegt es vor: der Grünteewirkstoff aus der Tube. „Die Idee hatte ich vor Jahren während meinem Pharmaziestudium an der Uni Bern und an der ETH“, sagt der Apothekersohn und heutige Geschäftsführer der Omnimedica in Schlieren. „Ich bin beim Lesen von Publikationen über Dermatologie auf die positive Wirkung von Grüntee-Substanzgruppen gestossen. Weshalb sollte man nicht den Wirkstoff direkt auf die Haut auftragen? habe ich mich gefragt, anstatt ihn als Aufguss zu trinken.“ Die Zeit für die Lösung war noch nicht gekommen. Doch während Holzgang bei Professor Ernö Pretsch am Laboratorium für Organische Chemie der ETH seine Dissertation schrieb, reifte sie. „Das war der Auslöser für die Firmengründung“, sagt Holzgang. Vor knapp drei Jahren war es soweit: Zusammen mit drei weiteren ETH-Absolventen, der Biochemikerin Marianne Suter (heute: Institut für Zellbiologie) sowie den Chemikern Martin Badertscher (heute: Laboratorium für Organische Chemie/Radiochemie) und Patrick Fontana, gründete Holzgang das Unternehmen Omnimedica mit einem Aktienkapital von 250'000 Franken. Nach einer Durststrecke während der zweijährigen Entwicklungsphase gelang der Durchbruch: Ihre erste Eigenproduktion, die Hautpflegelinie „4Protection System“ mit insgesamt sechs Produkten, wurde im März der Öffentlichkeit vorgestellt. Bereits zeigen sich erste Erfolge: Innert zwei Monaten wurden über 3000 Einheiten verkauft, und während den Sommermonaten will die Luzerner Krankenversicherung Concordia eine gross angelegte Werbekampagne für das Produkt durchführen. „Unsere Körperpflege-Produkte sind darauf ausgelegt, den täglichen Bedarf an Zellschutz zu decken“, sagt Hans-Emanuel Holzgang, etwa mit Sonnenschutz und „After Sun“, einer Body Lotion oder Doucheseife und Shampoo. Interessant ist aber auch das Potential, das sich die Forscher vom Extrakt „OM24“ versprechen. Erste Untersuchungen – durchgeführt an der ETH und am Lehrstuhl für Naturheilkunde am Universitätsspital (Prof. Reinhard Saller) – zeigen, dass das Extrakt gegen „oxidativen Stress“ wirkt, die Haut also vor Alterung und Zerfall schützen kann. „Auch eine Induktion der Apoptose, des Zelltodes, wurde beobachtet“, sagt Holzgang. Das würde heissen: „OM24“ könnte in der Krebstherapie Anwendung finden. Bereits ist die nächste Studie in Planung: Demnächst will der Melanomspezialist Reinhard Dummer von der Dermatologischen Klinik des Zürcher Universitätsspitals das Produkt genauer prüfen. Doch bis der Wirkstoff „OM24“ einst als Medikament eingesetzt werden kann, braucht es noch viel Forschung. Positive Wirkung bestätigt Grüntee ist für Chinesen mehr als ein warmes Getränk: es ist Medizin. Schon vor 3000 Jahren, so wird überliefert, habe man das Getränk gegen allerlei Beschwerden eingesetzt (3). Und tatsächlich: Wissenschaftliche Studien gehen davon aus, dass einzelne Inhaltsstoffe eine positive Wirkung auf die Gesundheit haben. Zumindest im Tierversuch. So zeigt eine Metastudie, dass Grüntee – als Aufguss oder als Salbe – das Risiko für Hautkrebs verringert (Archives of Dermatology, 2000, 136: 989). Wahrscheinlich ist dafür die Substanz Epigallocathecin-3-gallate (EGCG) verantwortlich; sie soll unter anderem die Bildung neuer Blutgefässe hemmen (Nature, 1999, 398: 381). Ebenso wurde beobachtet, dass EGCG die Apoptose induziert (Carcinogenesis, 1998, 19(4): 611-6). Ein weiterer Inhaltsstoff ist das Monoterpen Perillylalkohol, das gegen photooxidativen Stress helfen soll (Cancer Research, 1998, 58(4):711-6). weitere info unter: www.4protection.com |
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#14
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Hallo alle zusammen,
ich bin zum ersten mal hier und habe schon viel von euch gelesen. Mein Problem ist das, dass mein mann (45) vor 1,5 jahren an einem maligen melanom erkrankte (0,9, clerk 2). Er ist natürlich regelmäßig zur nachkontrolle, aber ich bin sehr beunruhigt, da mein mann unter der achselhöhle einen sehr großen leberfleck hat, der alles andere als symmetrisch ist. er ist auch alles anderen als rundlich oder so. Durchmesser ca. 0,8 mm. Leider beachtet der hautarzt diesen gar nicht, obwohl er ihn gesehen hat. ich verstehe das nicht. Oder kann es auch sein, dass leberflecke komische Formen haben, ohne dass sie bösartig sind. der fleck ist eher viereckig. Warum kommt er nicht sofrot rraus? mein mann sieht das alles ganz locker und sagt , wenn was wäre, hätte der arzt es schon gesagt. und er weigert sich mit mir zusammen nochmal zum hautarzt zu gehen. Ich bin am Ende. KÖnnt ihr was dazu sagen?? Liebe Grüße nicole |
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#15
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Hallo liebe Nicole!
Ja, auch "komische" Male müssen nicht bösartig sein. Trotzdem kann ich Dich natürlich sehr gut verstehen! - Und ehrlich gesagt, ich meine auch immer, alles was irgendwie komisch ist: raus damit! Auch Ärzte sind nur Menschen - und Menschen machen nunmal Fehler. Außerdem kann man nur durch eine histopathologische Untersuchung sicher klären, ob etwas gut- oder bösartig ist. Wir haben hier genug Leute, die von Ärzten nicht ernst genommen wurden und nur, weil sie darauf bestanden haben, daß das fragliche Mal entfernt wurde, wurde dann das MM entdeckt. Wenn Dein Mann aber nichts unternehmen will, wird es natürlich schwierig werden. Macht er irgendwas um sein Immunsystem zu stärken? Ich wünsch Euch alles Gute! Claudia J. |
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