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#1
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Hallo zusammen,
ich wurde vor etwa einem halben Jahr operiert und mußte seitdem mit der Krebsdiagnose Figo 1a leben. Der Tumor 18 x 13 x 3 groß, der Zysteninhalt betrug ca. 4 l. Die zytogische Untersuchung ergibt, dass keine Krebszellen vorhanden sind. Ich bin leider medizinisch nicht vorgebildet, daher würde ich gerne von Euch wissen, ob bei Euch auch der Fall ist. Und ob es ein Unterschied gibt zwischen Vorhanden und Nichtvorhanden der Krebszellen in der Zytologie. Liebe Grüße Marie |
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#2
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hallo liebe freundinnen und freunde,
die eine woche an der algarve hat biene und mir sehr gut getan. ab morgen ist dann wieder untersuchungen, kontrolle und warten angesagt. montag ist kontrolle der blutwerte, bestimmung des tumormarkers und kontrolle der nierenfuntkion wg des avastins. dienstag die besprechung mit dem onkologen, wie es weitergeht. die sorge wie sieht es mit den markers aus, was macht die aszites, schlägt avastin an, macht sich die reduzierung von ixoten bemerkbar. mittwoch ist dann die zweite avastin-infusion geplant. biene ist zur zeit schnell müde, vielleicht läßt sich auch mal eine auszeit geben und krank schreiben. ich habe selber im moment beruflich viel um die ohren. trotz allen träumen wir unseren australientraum weiter, wenn es irgendwie geht wollen wir ende mai fliegen. um moment ist das zwar faktisch unmöglich, aber wir lassen uns die zuversicht und hoffnung nicht nehmen. liebe grüße an alle, an christine, an dorle, an nena, und unbekannterwese an bessi, an marie, monika, an mosi-bär euer argentino
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#3
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Hallo,
mein Name ist Susi, bin 40 Jahre alt und durch Zufall auf diese Seite ge stossen. Bei mir ist die Diagnose noch ganz frisch, der Schock sitzt tief. Deshalb bin ich auf der Suche nach Erfahrungsberichten. Wenn ich mich hier aber umsehe wird mir angst und bange. Es gibt soviele Rückfälle trotz diversen Chemotherapien. Ich bin vor zwei Wochen mit Unterleibsbeschwerden in die Erste-Hilfe gegangen, dachte aber eher an eine Entzündung. Nach dem Ultraschall war aber klar, daß was nicht stimmt. Es wurde noch eine Ärztin dazugerufen, danach kam noch die Oberärztin. Erst hieß es ich hätte eine relativ große Zyste am Eierstock, die müßte man sofort entfernen. Dann wurden aber immer mehr Untersuchungen angeordnet (Darmspiegelung, CT, Rö-der Harnleiter und Blase) und dann kam Stück für Stück der Verdacht auf Krebs auf. Naja, nun wurde ich also operiert, aus der Anfangs genannten Entfernung einer Zyste wurde eine Totaloperation. Das war vorletzten Donnerstag. Seit gestern bin ich zu Hause und habe ziemlich starke Blasenschmerzen. Ist das normal? Im Laufe des Krankenhausaufenthaltes hat man mich nun vorsichtig auf die Diagnose und folgende Therapie vorbereitet. Also es war Eierstockkrebs, konnte aber alles entfernt werden. Nun soll ich aber prophylaktisch eine Chemotherapie machen (Carbonplatin/Taxol 6x) und das so schnell wie möglich. Das will ich aber auf keinen Fall. Gibt es denn keine Alternative? Was passiert wenn ich mich weigere? Es muß doch möglich sein auch ohne Chemotherapie gesund zu werden, zumal der Krebs ja scheinbar komplett wegoperiert wurde. Wer kann mir Tipps geben, ich wohne in Berlin. Kennt jemand einen Arzt der mich alternativ begleiten würde. Bin sehr verzweifelt und freue mich über jeden Rat. Susi |
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#4
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hallo susi,
bei meiner frau ist vor bald 4 jahren eierstockkrebs diagnostiziert worden. sie ist heute 38 jahre alt. eierstockkrebs gehört zu den aggressivere krebsarten. je nach stadium (das hast du nicht geschrieben wie der status bei dir war), gibt es eine standardtherapie, das beste ist wenn bei einer op zunächst soviel wie möglich tumor, wenn es geht natürlich ganz, entfernt wird. damit werden aber im zweifel nur die sichtbaren tumore entfernt. um jede tumorzelle zu erwischen, folgt dann die chemotherapie, das ist standard. es gibt zwar verschiedene mittel, carboplatin/taxol in 6 zyklen ist das normale. (meine frau hat das auch hinter sich gebracht). soweit ich weiß, gibt es in dieser phase der erkrankung keine richtige alternative. das ganze ist bei dir noch so frisch, da löst sich alles innerhalb von sekunden in luft auf, an alles, was man geglaubt, sich vom leben erhofft und noch gewünscht hat. das dauert seine zeit, um damit zu recht zu kommen. je eher die chemo begonnen wird, um so besser, es gibt begleitmedikamente, um die nebenwirkungen so erträglich wie möglich zu gestalten. jeder muss da wohl seinen eigenen weg finden. wie es in der zukunft weitergeht, kann die niemand sagen. für mich war die erkenntnis wichtig, dass das leben lebenswert ist, auch mit der krebserkrankung. das sage ich auch jetzt, wo es meiner frau nicht so richtig gut geht. wir warten auf nächsten dienstag, dort ist wieder untersuchung. wir haben kein gutes gefühl. wenn du mehr infos brauchst oder konkrete fragen hast, kannst du mir auch ein pn schicken. ich bin aber zuversichtlich, dass du heute noch hier viele antworten bekommen wirst. der krebs kompass ist für viele ein wichtiger bebleiter geworden. ich wünsche dir alles gute für die nächsten tage, ein dickes kraftpaket aus dem rheinland für dich. ganz liebe grüße argentino |
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#5
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Hallo Susi,
es gibt kaum eine Alternative zu der Chemotherapie. Auch wenn "alles weg" operiert wurde, kann es sein, dass noch Krebszellen da sind, die bei der OP nicht erwischt wurden. Aber es ist eine sehr gute Voraussetzung, gesund zu werden. Und wenn Du hier liest, wirst Du feststellen, dass viele auch die Chemotherapie ganz gut überstehen. (Man achtet natürlich anfangs immer auf die schrecklichen Berichte.) Krebs wird in verschiedene Stadien eingeteilt. Dieses Stadium müsstest Du herausfinden - steht in den Unterlagen (OP-Bericht), die Du im Krankenhaus bekommen kannst. Wenn Du diese Unterlagen hast, kannst Du in einem anderen Krankenhaus / bei anderen Ärzten eine Zweitmeinung einholen. Bei www.ago-ovar.de kannst Du auch nach qualifizierten Kliniken suchen. Jedenfalls würde ich bei Deiner Unsicherheit eine Zweitmeinung empfehlen. Und nicht in totale Hektik und Panik verfallen! Es ist ganz bestimmt Zeit genug, Dich etwas zu beruhigen, zu informieren und auf die Situation einzustellen. Liebe Grüße. Anne |
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#6
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Hallo Susi,
herzlich willkommen, auch wenn der Anlass nicht schön ist. Es tut mir sehr leid, dass du Angst bekommst wenn du hier liest, aber leider wird Eierstockskrebs oft erst in einem fortgeschrittenen Stadium erkannt und dadurch bedingt ist auch die Rezidivgefahr relativ hoch. Ob du eine Chemo machen musst oder nicht, ist abhängig von dem Stadium deiner Erkrankung, bei einem Frühstadium kann darauf verzichtet werden, in einem fortgeschrittenen Stadium ist es die einzige Möglichkeit eventuell zu überleben. In welches Tumorstadium ( Figo) wurdest du eingestuft? Das Tumorstadium steht in dem Histologiebericht. Da du aus Berlin kommst, würde ich mich an der Charite beraten lassen, da dort Experten für EK arbeiten. Falls dir geraten wird eine Chemo zu machen, würde ich mir sehr gut überlegen, ob du die Chemo ablehnst, weil es eine gute Chance ist, dass damit alle Krebszellen die vielleicht noch in deinem Körper sind, vernichtet werden und du hoffendlich von einem Rezidiv verschonst bleibst. Leider ist auch eine komplette Tumorentfernung keine Garantie dafür, dass wirklich keine Tumorzellen mehr vorhanden sind. Die Chemo ist zwar sehr anstrengend, aber man kann sie ganz gut aushalten, da es Dank der modernen Medizin, gute Medikamente gegen die Nebenwirkungen gibt. Natürlich kann man begleitend zur Chemo auch noch alternative Methoden anwenden z. B. Mistel. Um zu erfahren, welcher Arzt geeignet für alternative Methoden ist, kannst du dich an eine Krebsberatungsstelle wenden. Auch die Klinik in der du operiert worden bist und wo du die Chemo erhalten sollst, kann dir sicher jemanden empfehlen. Liebe Susi, versuche dich trotz des Schocks möglichst gut über die Erkrankung zu informieren, nur wenn du gut informiert bist kannst du eine für dich lebenswichtige Entscheidung treffen. Falls du noch Fragen hast, oder du einfach nur reden willst, ist hier im Forum bestimmt immer jemand für dich da! Viele der Frauen die hier schreiben sind schon wahre Experten bezüglich EK und Therapien und geben ihr Wissen sicher gerne weiter. Ich hoffe ich konnte dir helfen und würde mich freuen bald wieder von dir zu hören. Lieben Gruss und viel Kraft für die nächste Zeit Nena |
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#7
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Liebe Susi,
ich habe meine Diagnose im November 06 erhalten. Figo 1 c. Meine Ärzte rieten mir zu einer Chemo prophylaktisch. Ich hatte nur einen ganz kurzen Moment darüber nachgedacht, ob ich eine Chemo machen will oder nicht. Für mich galt alles mögliche zu tun, das Risiko so weit wie möglich zu minimieren, dass ich ein Rezidiv bekomme. Ich müsste mir später immer den Vorwurf machen, nicht genug getan und die Chance verpasst zu haben. Ich habe die Chemo überstanden. Ein Spaziergang ist es sicher nicht und auch sehr anstrengend. Doch auch bei mir, wie in anderen Berichten schon geschrieben, gab es gute Medikamente für die Nebenwirkungen und es war, wenn man es überhaupt so nennen darf, "erträglich". Heute 10 Wochen nach der letzten Chemo habe ich natürlich noch Angst, der Krebs könnte wieder kommen, doch ich hoffe, dass ich die evtl. noch Restkrebszellen, die nach den OP´s evtl. noch in mir waren, vernichtet zu haben. Die OP allein gibt nicht die Sicherheit. Diese Krankheit ist so heimtückisch. Ich möchte nichts unversucht lassen. Ich habe wie du auch am Anfang alle Berichte anderer Betroffener gelesen. Kurz vor meiner 1. Chemo war ich hier im Forum und schrieb über meine Riesenpanik. Viele liebe Frauen haben geantwortet und mir Kraft gegeben. Und auch vieles von dem, was sie an Positiven geschrieben haben, trat ein. Ich wünsche dir ganz viel Kraft und kann deinen Schock gut nachvollziehen. Lieben Gruß Stefanie |
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#8
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Hallo Susi,
ich und viele anderen sicher auch können Dir sehr gut nachempfinden. Bei mir ist die Diagnose auch noch nicht so alt (27.3) und bis ich einigermaßen darüber im klaren war, was eigentlich mit mir passiert, hat es eine zeitlang gedauert. Aber ich habe mich ganz klar für die Chemo entschieden, denn alles andere wäre für mich "Fahrlässigkeit" an mir selbst gewesen (Stadium pt3 G3); ich wollte einfach nicht auf etwas verzichten, was mein Leben retten kann! Die Chemo ist, wie viele meine Vorschreiberinnen schon sagen, ganz gut zu vertragen, es gibt tolle Begleitmedikamente und nach einer Woche gehts es mit dem Befinden meist schon wieder bergauf. Mit der Zeit kannst Du auch positive Dinge aus dem Forum filtern, aber das fällt anfangs schwer. Wir helfen uns hier so gut es geht und auch Du wirst Unterstützung finden!! Ich wünsche Dir viel Kraft und Zuversicht, alles Liebe Katja
Geändert von gitti2002 (15.05.2018 um 00:39 Uhr) |
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#9
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Hallo Susi,
auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum. Ich hatte auch EK im Stadium IIc, G2. Allerdings handelte es sich bei mir um eine Unterart des EK, nämlich den Granulosa Zelltumor. Nach der Total-OP (am 10.05.2007) und dem Ergebnis der histologischen Untersuchung wurde mir gesagt, dass es in meiner Situation nicht nötig sei, eine Chemo-Therapie zu beginnen. Natürlich fragt man sich immer, ob es nicht vorsorglich doch besser sei, eine Chemo zu machen. Aber der Chefarzt meinte, dass diese Sorte EK nicht so aggresiv sei, wie der "normale" EK und er mir bei der Histologie dringend von einer Chemo abraten würde, weil damit auch viele andere, noch intakte Organe, Zellen etc. zerstört würden, obwohl eine Chemo eigentlich gar nicht nötig wäre. War das bei dir der "normale" EK ??? Welches Stadium denn??? Auf jeden Fall würde ich mich erst gründlich informieren und nicht sofort aus den Schock heraus zu handeln. Würde mich freuen, noch nähere Infos zu erhalten. Wünsche dir einen schönen sonnigen Sonntag. Liebe Grüße Yvonne
Geändert von gitti2002 (15.05.2018 um 00:44 Uhr) |
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#10
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Hallo!
Ich wollte heute mal über eine Erfahrung sprechen, die ich letztes Jahr im Sommer mit meinem "Glatzkopf" gemacht habe. Meine Chemotherapie und die Operation fanden ja letztes Jahr im Sommer statt. Das hatte zur Folge, daß ich Mitten im Sommer während der großen Hitze keine Haare hatte. Die Chemotherapie habe ich recht gut verkraftet und so war ich den ganzen Sommer über recht fit. Ich habe die Zeit der Hitze wirklich gut verkraftet, hatte fast keine Kreislaufprobleme, konnte in der Zeit den Haushalt machen, habe gewaschen und gebügelt, meist auf dem Balkon und fühlte mich richtig gut. Zuhause habe ich keine Kopfbedeckung getragen und das war richtig klasse. Dieses Jahr habe ich nun wieder Haare, und zwar irgendwie viel dichter als vor der Behandlung und sie sind kräfig gelockt. Ich bin natürlich sehr froh darüber. Nun habe ich festgestellt, daß ich die Hitze in diesem Jahr nicht so gut vertragen kann. Ich schwitze viel mehr und empfinde es relativ unangenehm. Erst dachte ich, das hat einfach etwas damit zu tun, daß ich nun eine große Operation hinter mir habe und mein Körper noch mit den Nachwirkungen der Chemo kämpft. Abe jetzt weiß ich, wo das Problem liegt: da der Körper über den Kopf die meiste Temperatur abgibt und ich letztes Jahr eben "glatzköpfig" war, funktionierte meine ganz persönliche "Klimaanlage" so richtig gut. Dieses Jahr sind die Haare da und das ist warm und ich schwitze viel mehr am Kopf. Fazit: Glatze kann wirklich Vorteile haben! Ich fand sie übrigens gar nicht so unschick. Vielleicht hat ja noch jemand solche Erfahrungen gemacht!? Liebe Grüße Mosi-Bär
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#11
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Liebe Mosi-Bär,
zur Zeit beginnen gerade meine Haare wieder zu wachsen. In dieser Hitze bemerke ich auch, dass es viel angenehmer ist wenig Haare zu haben. Dachte auch schon mal, wenn ich zu diesem Zeitpunkt noch meine längeren Haare hätte, ich würde ständig mit nassen Haaren herumlaufen und es ist noch viel wärmer. Aber!, ich schwitze lieber ganz fürchterlich unter meinen längeren Haaren, als eine Glatze zu haben. Ich weiß natürlich wie du das gemeint hast und lächel. Ja einen Vorteil muss eine Glatze ja wenigstens haben. Gruß Stefanie |
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#12
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Hallo Zusammen,
es ist wirklich eigenartig, ich hab genau gegenteilige Erfahrung gemacht. Ich schwitze mit Glatze mehr als mit Haaren. Mir läuft die Brühe nur so runter! Als ich nach der 6 Chemo dann so leichten Pflaum wieder hatte, habe ich nicht mehr so stark geschwitzt! So langsam nervt die Glatze einfach nur noch, seit Mitte Januar habe ich nun keine Haare mehr. Hatte mich schon gefreut als nach der 5 Chemo die Haare wieder sprießten, jetzt nach den beiden Zusatz-Chemos, habe ich sie natürlich wieder alle verloren. Es dauert einfach ewig bis sie nachwachsen, so kommt es mir zumindest vor! Ich kanns kaum erwarten wieder ne schöne Frisur zu tragen! Aber das dauert ja noch ne Weile. LG Anja. |
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#13
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Hallo Leute,
krebs kann durch negativen Stress ausbrechen dieses habe ich während der AHB gelernt, man sollte sich ausgewogen ernähren und sich erholen nicht negativ denken . Ich selber habe dieses Jahr zwei op´s Chemo und Bestrahlung hinter mir bin gerade von der AHB zurück und habe dieses Forum gefunden im Internet noch geht es mir nicht so toll der Kräfte wegen . Ich las viele Reaktionen und Mitteilungen und hoffe das es bei mir in den Jahren zu keinerlei Rückkehr des Krebses kommt. Und nicht wie bei anderen das der Krebs zurück kommt. Liebe Grüße Barbara |
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#14
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Hi Berry.....Gratulation zum guten Nachsorge-Ergebnis...ich freue mich so sehr mit dir!!!...ich wünsche dir auch eine tolle Zeit in Schweden....In 1 Stunde fahre ich meinem Freund zum Frankfurter Flughafen....wiedermal sturmfreie Bude
....bis bald
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#15
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Hallo Marie,
ich wollte dich doch auch noch zu deinen guten Nachsorgeergebnissen beglückwünschen. Tut mir leid, daß ich so langsam war, aber nach meinem Urlaub habe ich wirklich viel Arbeit gehabt, hier alles nachzulesen und da habe ich das doch glatt verschwitzt. Ich freu mich mit dir! Mach weiter so! Liebe Grüße Mosi-Bär
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