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#1
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Hallo Mascha! Ich lese gerade Deine Geschichte und es tut mir sehr leid, was Euch wiederfährt. Ich wünsche Euch viel Kraft, denn die werdet Ihr brauchen.Bei uns ist es mein Papa.Er bekam die Diagnose vor Weihnachten und war dann nach dem Spital in einem Pflegeheim.Nun hat sich sein Zustand sosehr verschlechtert, daß er wieder in ein Spital kam....er redet seit 2 Tagen nicht mehr-macht die Augen nicht auf-es ist furchtbar.
ich habe gelesen, daß Du wissen willst, warum Cortison gegeben wird.Das wird deshab bei dieser Krankheit verabreicht, weil es abschwellend wirkt - der Tumor nimmt ja sehr viel Platz in Anspruch und dann irgendwann wird es zu eng da oben-daher Cortison, der läßt den Tumor abschwellen. Ich wünsche Euch, Deiner Mutti, alles Liebe und viel Kraft, lg Uschi |
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#2
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Hallo Uschi,
das mit deinem Papa tut mir sehr leid. Von Weihnachten an, bis jetzt, ist eine sehr kurze Zeit. Wurde er denn nicht operiert? Ich wünsche Dir viel Kraft. LG Marion |
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#3
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Ihr Lieben,
danke für Eure PNs und Eure Sorge - jetzt werd ich mal zügig beschreiben, was los war: Also, am letzten Samstag beim Einkauf ist mir mein Mann "verloren" gegangen. Er hatte keine Lust, mit in den Aldi zu kommen, wollte lieber die wenigen Sonnenstrahlen draußen vor der Tür genießen. Natürlich beeilte ich mich und war schnell wieder da-aber da war er dann weg. Ich lief die Straße auf und ab, guckte in Geschäfte rein - es hatte angefangen zu regnen und ich hoffte, er habe lediglich Schutz gesucht. Nach ca. 20 Min. sah ich ihn - untergestellt - im Gespräch mit einer Bekannten, er hatte mich vergessen Später, am Abend, passierte es dann, dass er seine Tabletten 2 x nahm 2 Tage später, am Ostermontag, wollte er zum 30m entfernten Kiosk, um sich ein Bierchen für das Fußballspiel im TV zu holen. Ich wurde unruhig, als er nach ein paar Minuten nicht zurück war, sein Handy lag auf dem Küchentisch, ich rief am Kiosk an, da war er bereits gewesen. Noch einmal 15 Min später erhielt ich den Anruf einer Frau "Ihr Mann lag hier auf der xxx-Straße (ca. 500m entfernt), kam nicht mehr hoch". Zum Glück blieb sie bei ihm, bis ich ihn abholte. Ich bin sooo froh, dass nicht mehr passiert ist und dass es einen Menschen gab, der ihm geholfen hat. Dennoch: Dies ist ein herber Einschnitt, denn nun werde ich es kaum noch wagen, ihn alleine gehen zu lassen. Diese Entmündigung wird mir und natürlich auch ihm sehr schwer zu schaffen machen. Er nimmt seit ca. 2 Wochen ein Epi-Medikament, auf dem Beipackzettel steht als NW: Verwirrtheit. ich bin mir so unsicher, ob ich das für den 9.4.08 geplante MRT vorziehen lassen soll... Mal sehen, was der heutige Tag bringt... Alles Liebe Renate |
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