Krebs-Kompass-Forum seit 1997  


Zurück   Krebs-Kompass-Forum seit 1997 > Spezielle Nutzergruppen > Forum für Hinterbliebene

Thema geschlossen
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 30.12.2004, 17:10
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Verstorbene standen am Bett meines Papas

Servus zurück!

Ich glaube nicht, dass die "jenseitige Seite" ein "Weltgeheimnis" daraus macht. Vielleicht ist es für einen Verstorbenen nur nicht so leicht sich zu manifestieren, oder uns Zeichen in der Art zu geben, die wir auch anerkennen würden.
Vielleicht ist es auch schwierig uns verstandesmäßig orientierte Menschen überhaupt aufmerksam auf sich zu machen (wenn es klopft und es ist niemand an der Türe, gehen wir davon aus, dass wir uns geirrt haben; geht der Fernseher von alleine an oder aus, denken wir an ein elektronisches Problem, bleibt die Uhr zum Todeszeitpunkt des Verstorbenen stehen, denken wir an einen Zufall, usw. usw.)
Vielleicht ist es einfach eine Frage unserer Aufmerksamkeit - um auch nicht so spektakuläre Zeichen wahrzunehmen bzw. zu fühlen.

Für mich haben sich da zumindest 2 Fragensgebiete aufgetan:

Zum einen habe ich mir die Frage gestellt, wie - unter anderem -z.B.Telepathie zwischen Lebenden funktionieren kann
(so soll ja auch die häufigste Kontaktaufnahme zwischen "hier" und "drüben" funktionieren).
Weiters, was überhaupt Raum und Zeit sind (beides soll es ja "drüben" nicht geben) oder wie Materie heute definiert wird (Materie eine Illusion?).
Das hat mich in die Physik - besser Quantenphysik geführt (Verschränkung, String-Theorie...)

Das andere ist die Beschäftigung mit mir selbst. Wie weit bin ich in der Lage, Dinge von denen ich weiß, dass sie real existent sind zu erfühlen (ergab für mich ein ernüchterndes Ergebnis *smile*) - denn wenn ich das nicht kann, wie sollte ich dann etwas aus einem Bereich fühlen können, der viel weniger zugänglich ist. Weiters, wie kann ich meinen Focus erweitern, bzw. welche Erfahrungen kann man im hypnagogen Zustand machen....

Ich denke es ist ein ewiges Weiterlernen und ein „sich öffnen“ – auch für Bereiche, die einem nicht so ohne weiteres offenstehen. Die Erfahrungen die man dann auf seinem Weg macht, werden einem zeigen, dass es zumindest einige Dinge zwischen „Himmel und Erde“ gibt, die man mit unseren heutigen meßtechnischen Verfahren nicht erklären kann.

LG, Afra
  #2  
Alt 13.02.2005, 19:13
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Verstorbene standen am Bett meines Papas

Ich bin der festen überzeugung dass es ein Danach gibt. In der Nacht bevor mein Paps starb hat er soviel erzählt, er hat von früher, seiner Arbeit, seinen Geschwistern von allen erzählt. Und als ich bei ihm saß, sagte er kurz: "Schau da steht Sie" Ich konnte ihn leider nicht mehr fragen, wer es war, weil er nicht mehr ansprechbar war... Und am nächsten Tag als es ihm besser ging, traute ich nicht ihn zu fragen. Er starb vor 9 Wochen und ab und zu "spüre" und rieche ich ihn.

Erwin, ich denke die Toten machen dürfen sich nicht bemerkbar machen, denn für viele wäre es doch dann einfacher von dieser Welt zu gehen. Wenn ich wüsste das nach uns ein Paradies mit allen unseren Lieben (vor allem mein Paps) wartet würde ich diese teils grausamen Welt verlassen. Ich denke das ist einer der gründe das wir sie nicht sehen oder hören dürfen.

Ich werde meinen Dad irgendwann wieder sehen und das wird ein schönes Erlebnis.
  #3  
Alt 18.02.2005, 08:59
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Verstorbene standen am Bett meines Papas

Das wird sicher ein wunderschönes Erlebniss werden, das stimmt.
  #4  
Alt 25.02.2005, 00:13
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Verstorbene standen am Bett meines Papas

Hallo miteinander!

Mein Grossvater starb am 23.10 2004 nach einer grauenhaften Woche im Spital. Er war zwar schon kurz vor seinem 92 Geburtstag-war aber bis zum Spitaleintritt sozusagen selbstständig-und musste dann notfallmässig ins Spital(jedoch nichts so dramatisches-dachte ich-bin Krankenschwester). Als er dort in der Notaufnahme lag machte er die Augen zu und war nie mehr der, der er mal war...2 Tage war er extrem agressiv-musste bei ihm schlafen-2Tage völlig "verladen" ein Tag gut und dann am letzten Tag hatte er gekämpft-denn er wollte noch nicht sterben. Er hat geschrien:helft mir, der Tot ist da!!!Helft mir -alles tote Menschen um mich ....er hat gefleht und sich gewunden-sie gaben ihm dann genügend Morphium-auf meinen Wunsch -dass er,eine Stunde nachdem wir alle gegangen sind-in ruhe gehen konnte,sich lösen konnte. Seitdem verspüre ich immer so eine Angst im Nacken-kann nicht mehr vor 00.00 uhr ins Bett und kann mir aber nicht erklären vor was ich denn angst habe-manchmal "rieche" ich meinen Grossvater....doch meine Mutter hat es noch viel mehr getroffen- sie liegt jede Nacht stundenweise wach und hat die letzten Bilder im Kopf- ihre ärztin hat ihr schlaftabletten gegeben-ist doch auch keine wirkliche hilfe-oder?
Wollte mir das einfach mal von der Seele schreiben-wünsche euch allen viel Kraft und eine gute Zeit! Susi
  #5  
Alt 25.02.2005, 10:03
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Verstorbene standen am Bett meines Papas

Schön wieder etwas von Dir zu lesen. Ich möchte kurz meine Gedanken zu dem Thema niederschreiben. Ich habe vor 2 Jahren meine Schwiegermama begleitet. Kurz vor ihrem Tod habe ich unbewußt einen Gedanken losgeschickt oder eher ein Stoßgebet: hilf mir das durchzustehen. Wenn ich jetzt zurückdenke kann ich nur sagen es half mir jemand, nämlich ruhiger zu werden, mich nicht so allein zu fühlen. Meine Schwiema konnte uns nicht mehr wahrnehmen aber als wir sie küssten und uns verabschiedeten hatte ich das Gefühl sie bekommt es mit. Ich war lange Zeit mit Trauer beschäftigt, aber eher ruhig. Erst zu Schulbeginn (4 Monate später) am Elternabend als ich die Notfalladressen durchgehen musste und ihren Namen streichen musste kam es wie ein Blitz durch mich und ich fing an bitterlich zu weinen. Plötzlich hatte ich das Gefühl sie steht im Türrahmen (in ihrem Lieblingskleid) und lächelte mir aufmunternd zu. Erst dann hatte ich das Gefühl sie ging von mir. Ich bat dann um ein neues Notfallsadressen-Formular, denn streichen wollte ich sie nicht. Ja und seit dem Tag beschäftigt mich viel:
1) ich habe an einer Studie im AKH mit Hypnosetherapie gegen Schmerzen teilgenommen,
2) ich habe eine Reiki- Ausbildung begonnen und
3) eine Ausbildung in Engel-Reiki abgeschlossen.

All das ist für mich ein Gesamtes. Durch meine Schwiegermutter die ich in für mich schwierigen Situationen um Hilfe bitte und bekomme (einfach dadurch das ich die Lösung klarer sehe oder mich einfach nicht alleine bei Entscheidungen fühle – hilft mir schon sehr) ist für mich ein „Leben“ nach dem Tod real. Ich verschlinge Bücher in verschiedenen Richtungen und merke dass ich dadurch viel sensibler auf Gefühle oder Energieschwingungen reagiere.

Auch von meiner Tochter (von ihr habe ich Afra schon berichtet) bin ich oft sehr überrascht.
Sie gibt z.B. ihrer Lehrerin wenn die sich nicht gut fühlt nicht die Hand, denn sonst würde sie mit negativer Energie in Berührung kommen. (dazu muß ich sagen ihre Lehrerin kann Reiki und ist auch sonst sehr spirituell veranlangt), und sie überrascht mich mit aussagen die man von einer 8jährigen nicht kennt. Sie wurde auf die Welt geschickt um den Menschen die Angst vor dem Tod zu nehmen oder auch mit der Aussage: Wir sind eigentlich sehr reich. Da meinte ich lapidar, na ja uns geht’s gut aber reich?. Und sie: Nein, wir haben uns. Jeder von uns ist einzigartig und einmalig, den könnte man um alles Geld der Welt nicht kaufen.

Ja und jetzt habe ich Euch lange von mir und meiner Tochter geschrieben, hoffe ich bin nicht zu sehr abgeschweift.
Ich hoffe zu diesem Thema noch viele mails lesen zu können.

Mimi
  #6  
Alt 27.02.2005, 10:51
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Verstorbene standen am Bett meines Papas

Liebe Mimi,

auch ich freue mich wieder etwas von dir zu hören. Vor allem dass es dir besser geht als damals wo wir zuletzt Kontakt hatten.

Mit Reiki kenne ich mich nicht so aus. Wovon ich aber überzeugt bin, ist, dass die Beschäftigung mit spirituellen Themen (in welche Richtung auch immer) uns sensitiver werden lassen. Sowohl in Bezug auf uns selbst, als auch in Bezug auf unsere Mitmenschen. Wie du schon gesagt hast, man spürt die Schwingungen, die von anderen ausgehen besser, man kann sich aber auch besser einfühlen.
Ich betrachte es als großes Geschenk von unseren Verstorbenen uns diesen Bereich nähergebracht zu haben. Ohne den Tod meines Vaters, hätte ich mich auch weiterhin nicht mit spirituellen Themen beschäftigt. Doch genau das empfinde ich inzwischen als große Bereicherung. Man lernt sich selbst besser kennen, sieht, welch ungeahnte Potentiale in einem stecken, kann seinen Mitmenschen anders (vielleicht toleranter, liebevoller, empathischer) begegnen, und wird demütiger, in Anbetracht der Größe der Schöpfung.

Wichtig finde ich es allerdings, bei all den erstaunlichen Dingen die man dabei erfährt, nicht abzuheben, nicht zu vergessen, dass das Leben hier und jetzt (mit beiden Beinen auf der Erde) zu leben ist.

Schön, was du von deiner kleinen Tochter erzählst. Man muss den Kindern nur genau zuhören – und nicht alles gleich als Phantasie abtun. Doch wenn man sie ernst nimmt und nachfragt kommt man schon manchmal ins Staunen (lächel).

Ich wünsche dir alles Gute auf deinem Weg.
Liebe Grüße, ein paar verschneite Bezirke weiter,
Afra



@ Shalom: ich habe dir deine Frage nach Rollo per mail beantwortet, weiß aber nicht ob du die mail bekommen hast. LG, Afra
  #7  
Alt 31.08.2007, 01:59
Paul10 Paul10 ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 31.08.2007
Beiträge: 2
Standard AW: Verstorbene standen am Bett meines Papas

Hallo zusammen

Ich bin sehr froh, dieses Forum gefunden zu haben. Mein über alles innig geliebter Vater verstarb vor 1 1/2 Jahren und ich habe seinen Tod bis heute nicht verarbeiten können.

Ein Tag vor seinem Tod hat er seine rechte Hand ausgestreckt und auf eine Seite der Wand gezeigt. Auch wollte er an diesem Tag und auch am Sterbetage immer wieder aus seinem Bett steigen. Ich konnte damals nichts damit anfangen. Aufgrund von anderen Berichten kann ich mir nun vorstellen, dass er die Hand an seine Verwandten gerichtet hat, die ihn abholen werden und er darum aus dem Bett steigen wollte.

Was ist Eure Meinung dazu? Ich würde mich über Euer Feedback sehr freuen, da mich diese Ungewissheit fast täglich quält.

Liebe Grüsse

Paul10
  #8  
Alt 31.08.2007, 20:29
daggi daggi ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 09.09.2005
Beiträge: 90
Standard AW: Verstorbene standen am Bett meines Papas

Hallo
mein Papa ist vor 3 Monaten gestorben, und am Abend bevor er starb, hat er draußen am Fenster auch eine Frau gesehen, die ihn aber eher erschreckt hat.
Also, war es niemand, den er kannte. Aber er hat dann keine Ruhe gegeben, bevor man das Rollo dieser Türe runtergemacht hat.
Ich glaube schon, dass sie von jemanden abgeholt werden

LG
Daggi
  #9  
Alt 31.08.2007, 22:33
grka grka ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 08.12.2005
Beiträge: 24
Standard AW: Verstorbene standen am Bett meines Papas

Als meine Oma vor einem Jahr starb war es so:
Sie lag fast 2 Wochen nach der OP im Koma. Am Sontag und Montag war sie zum ersten Mal wieder wach als ich da war. Sie war sehr schwach und konnte kaum sprechen, aber es schien mir so als ob sie auch jemanden sehen würde. Sie schaute oft um ihr Bett herum und strahlte dabei oft als wenn sie sich freut alte Freunde wiederzusehen. Auch streckte sie öfters die Hand mit einem leichten Lächeln aus. Am Montagabend verstarb sie dann - ich war leider nicht bei ihr :-(

Als meine mom ein halbes Jahr später ins Kh kam "Halluzinierte" sie ebenfalls. Sie erzählte mir immer, daß irgendwelche Leute sie besucht hätten, die teilweise auch schon tot waren aber das hat sie nicht realisiert. Damals hat keiner mit ihrem Tod gerechnet und ich dachte es käme von den meds. Als sie aber nach 1 Woche vollkommen unerwartet verstarb - naja im Hinblick auf meine Erfahrung mit Oma - denke ich, daß sie wirklich jemand besucht hat. Mich tröstet dieser Gedanke sehr, da ich auch bei meiner mom nicht dabei war. Ich weiß jetzt das beide trotzdem nicht allein waren
  #10  
Alt 17.08.2004, 15:58
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Zeichen von unserem geliebten Menschen

Unser Papa ist am 16..8.2004 um 00.05 Uhr ins Licht gegangen. In der Morgendämmerung erhielten wir zwei Zeichen von ihm. Wir sind überglücklich. Denn nun wissen wir: den Tod gibt es nicht. Wer von euch hat auch solche Zeichen erhalten?
LG, Sonnenblume1976
  #11  
Alt 17.08.2004, 18:29
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Zeichen von unserem geliebten Menschen

Liebe Sonnenblume,

es tut mir leid das dein vater gestorben ist. ich weiß, wie du dich fühlst. wenn du reden willst, bist du hier gut aufgehoben. mir hat es hier sehr geholfen.

meint vater ist am 08.12.2002 gestorben und ich habe seit dem öfter das gefühl, er gibt mir zeichen. meistens auch über licht. manchmal liege ich nachts wach und denke an ihn. dann sage ich mir selber: "papa, wenn du da bist, gib mir ein zeichen" und dann hat das licht des rauchmelders 3 mal geleuchtet. ich hatte auch ein friedliches gefühl und dachte mein vater ist bei mir. mag sein, dass es zufall war, das in diesem moment das licht aufblinkt, aber das ist mir schon mehrfach passiert. vielleicht ist es das zeichen meines vaters an mich.

manche glauben nicht an sowas, ich aber ja. es ist mir ein trost, das gefühl zu haben er ist da. und das kann mir auch keiner nehmen.

ich wünsche dir und deiner familie viel kraft.
ich denke an dich.

liebe grüße
anja
  #12  
Alt 18.08.2004, 13:07
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Zeichen von unserem geliebten Menschen

Ich habe leider noch kein klares Zeichen bekommen, obwohl ich es mit Mama vor ihrem Tod abgesprochen habe. Sie ist seit 10 monaten tot. Aber ich bin mir sicher, dass es bald so weit ist. Sonneblume, welche Zeichen hast Du bekommen?
Liebe Grüße Fritzi.
  #13  
Alt 19.08.2004, 00:23
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Zeichen von unserem geliebten Menschen

Eigentlich mag ich es kaum schreiben, es ist irgendwie so persönlich. Aber ihr öffnet euch ja auch. Meine Eltern haben hinter dem Schlafzimmer einen Gartenteich. Dort stecken 2 voneinander unabhängige Solarlampen. Sie blinkten beide ca. 2 Stunden lang als wir von Papa nach Hause fuhren. Und Papa hat an die Terassentür geklopft. Wer soll denn sonst um halb 5 Uhr morgens 2 mal deutlich klopfen? Ich habe vor Freude geweint.
Unsere Nachbarin ist 5 Tage vorher gestorben. Auch sie hat geklopft bei ihrer Familie.
Fritzi, deine Mama meldet sich bestimmt bald bei dir.
Liebe Grüße, Sonja
  #14  
Alt 19.08.2004, 00:38
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Zeichen von unserem geliebten Menschen

Hallo Sonnenblume,ich würde mich wahnsinnig freuen,wenn meine Mama mir ein Zeichen geben würde.Sie ist seid dem 2.6 nicht mehr hier bei uns,sondern oben im Engelland.Lieben Gruss Mechthild
  #15  
Alt 19.08.2004, 09:20
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Zeichen von unserem geliebten Menschen

Liebe Sonja
Auch ich habe die Erfahrug gemacht das mein Sohn mich ein Stück mitgenommen hat,so weit er konnte oder durfte es war sehr beeindruckend ich wollte auch weiter mit ihm reisen und sagte immer wieder zeig mir das Licht denn ich konnte es in der Ferne sehn aber ich denke so weit dürfen sie uns nicht mitnehmen er brachte mich wieder zurück,es war fantastig jetzt weiß ich auch es gibt für sie weder Türen noch irgendeinen geschlossenen Raum sie können überall hin.Mein Sohn war 21 Jahre und starb am 21.11.2003
Liebe Grüße Roswitha
Thema geschlossen

Lesezeichen


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 11:10 Uhr.


Für die Inhalte der einzelnen Beiträge ist der jeweilige Autor verantwortlich. Mit allgemeinen Fragen, Ergänzungen oder Kommentaren wenden Sie sich bitte an Marcus Oehlrich. Diese Informationen wurden sorgfältig ausgewählt und werden regelmäßig überarbeitet. Dennoch kann die Richtigkeit der Inhalte keine Gewähr übernommen werden. Insbesondere für Links (Verweise) auf andere Informationsangebote kann keine Haftung übernommen werden. Mit der Nutzung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.
Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, vBulletin Solutions, Inc.
Gehostet bei der 1&1 Internet AG
Copyright © 1997-2025 Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V.
Impressum: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. · Eisenacher Str. 8 · 64560 Riedstadt / Vertretungsberechtigter Vorstand: Marcus Oehlrich / Datenschutzerklärung
Spendenkonto: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. · Volksbank Darmstadt Mainz eG · IBAN DE74 5519 0000 0172 5250 16 · BIC: MVBMDE55