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  #1651  
Alt 11.02.2007, 13:58
andreawhite andreawhite ist offline
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Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo Andrea (zoom)!

Danke für deine schnelle antwort.ich wußte nicht das man ein stück von der lunge stehen lassen kann.war denn das ganze rippenfell betroffen?(sorry wegen meiner detailierten fragen , es gibt mir hoffnung ).ich weiß , daß man das ganze entfernen muss ,wenn auch nur ein teil betroffen ist.ich will nur wissen , ob eine op noch sinn macht , wenn die ganze pleura betroffen ist.denn so eine op ist eine schwere entscheidung.nur wenn es das leben verlängert ,nimmt man jeden strohhalm.

Gruß andrea
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  #1652  
Alt 11.02.2007, 16:47
hermie hermie ist offline
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Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo,

Mein Vater hat den schweren Kampf verloren. Nach einem harten Kampf nicht vom Leben loslassen zu wollen ist er Freitag morgen verstorben.
Meine Mutter und ich waren bis zum Schluss bei ihm.
Er konnte aber erst vom Leben loslassen,als wir kurz aus seinem Zimmer gegangen sind um einen Tee zu trinken. ER hat es geschafft seine Ruhe zu finden. Meine Mutter und ich waren erleichtert ihn nicht mehr so leiden sehen zu müssen. Es war wie ein schlimmer Traum, aber wir haben es geschafft diesen Tag zu überstehen.
Fast ein Jahr ist es her als wir die Nachricht von dieser schrecklichen Krankheit erfahren haben. Trotz der schwere der Krankheit war mein Vater insgesamt nur ca. 4-5 Wochen im Krankenhaus.
Vor 10 Tagen ist er mit Schmerzen eingeliefert worden,er hatte ein Valium und Morphium-Tropf. Dank des guten Personals im Krankenhaus und dank der guten Einstellung der Schmerzmittel konnte er die letzten Leidenstage gut überstehen.
Wenn man diesen einjährigen Leidensweg mitverfolgt oder wie meine Mutter miterlebt hat,desto größer überwiegt zur Zeit die Erleichterung als die Trauer.
Die Angst, wie wird er sterben,wann wird er sterben, wie stark muss er leiden, Hoffnung, keine Hoffnung, 24 Stunden nur für ihn da sein,Ziele, Freude, all das waren die Gedanken. Jetzt muss er nicht mehr leiden und wir können versuchen ein normales Leben zu führen. Wir haben ihn alle sehr geliebt und wir vermissen ihn. Diestag ist die Beerdigung, das wird nochmal ein schlimmer Tag, aber danach muss es wieder nach vorne gehen.Das Leben geht weiter. Es werden natürlich noch viele schwere Stunden geben,traurige Stunden, aber schlimmer als das was man ein Jahr erleben musste , kann es nicht mehr werden.
Ich wünsche allen Betroffenen viel,viel Kraft und viel, viel Glück dass ihr den Leidensweg gut übersteht und wie immer auch das Ende sein möge , dass das alles irgendwie gut endet.
Alles Gute für euch
Hermie
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  #1653  
Alt 11.02.2007, 20:45
Julie C. Julie C. ist offline
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Beiträge: 544
Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo, liebe Hermie !

Es tut mir sehr, sehr leid was Du uns da schreibst.
Ich empfinde großes Mitgefühl und ich möchte Dir mein allerherzlichstes Beileid ausprechen.

Ich wünsche Dir und Deinen Angehörigen alles Gute und viel Kraft für die kommende Zeit.
__________________
Viele Grüße
Julie

Hilfe zu allen Fragen rund um die Themen ALG I u. ALG II,
ARGE, Antragsabgabe usw. gibt es beim Erwerbslosen Forum
Deutschland

Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
(B. Brecht)
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  #1654  
Alt 12.02.2007, 03:16
pioneer_e36 pioneer_e36 ist offline
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Beiträge: 20
Standard AW: Rippenfellkrebs

hallo hermie,
ich war sehr lange nicht mehr in diesem Forum und wollte dir erstmal mein Beileid aussprechen, ich wünsche dir und deiner ganzen Familie viel Kraft für die nächste Zeit. Habe wieder viele Tränen vergossen, wegen den traurigen Sätzen hier in diesem Forum und muss dabei immer an mein Daddy denken. Ich bin grad mal 23 und habe angst, das ich Ihn so früh verlieren könnte. Mein Vater hat leider auch diese Krankheit seit 1.5 Jahren. Zur Zeit geht es Ihm dementsprechend gut. Er hat schon etliche Chemos hinter sich, ist schon beim 3. Zyklus. Im Bericht steht, dass der Tumor unverändert bleibt. Am Anfang des Befundes wurde er sofort operiert.

Ich habe nun noch eine Frage an die Leute, die sich ein bisschen auskennen. Ist es nicht ein bisschen viel, soviele Chemotherapien zu verabreichen. Ich dachte nur, dass man irgendwann eine Pause oder so macht. Wieso gibt man denn so viele hintereinander ab?

Ansonsten noch ein herzlichstes Beileid von mir an diejenigen, die vor HERMIE ein Familienmitglied oder Verwandte verloren haben.
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  #1655  
Alt 13.02.2007, 12:08
zoom zoom ist offline
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Beiträge: 21
Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo Andreawhite,

Bei meinem Vater wurde vor der OP eine Thorakoskopie gemacht, dabei wurden nur einige Stippchen(so nennt man das) Pleuraplaque gefunden.In den entnommen Proben wurden keine Krebszellen festgestellt.Lediglich in dem kleinen Pleuraerguß(ihm wurde etwas Ergußwasser entnommen und eingeschickt) wurden ganz wenig Krebszellen gefunden.Deshalb war mein Vater auch mehr als prädistiniert für die OP mit der Aussicht auf dauerhafte Heilung.Vor der OP wurden nur wenige Kurse Chemo gemacht. Nach der OP 3 Bestrahlungen.

Liebe Grüße Andrea (ZOOM):
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  #1656  
Alt 15.02.2007, 18:48
shalom shalom ist offline
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Beiträge: 221
Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo,

es gibt eine Reihe u.a. auf Rippenfellkrebs spezialisierte Kliniken z.B. in Bochum
(www.bergmannsheil.de), ferner die Uni-Klinik in Essen, die Uni Essen
(http://www.uni-essen.de/tumorforschu...heliom-ll.html ),
die Thoraxklinik Heidelberg, Chefarzt <Prof. Dr. med. Drings, Tel. 06221/396-325, FAX: 06221/396-544, <Amalienstr. 5, 69126 Heidelberg.

Und sicher viele andere Kliniken.

Aber was sollen die zusätzlichen Kliniken (wo auch immer) bei diesem raumgreifenden Tumor in der Spätphase - anders als die bisherige Klinik - noch bringen ?? Wäre das wirklich im Sinne des Patienten, sich nochmals und nochmals den Mühen sich eher wiederholender Untersuchungen (evtl. sogar noch sehr weit ab vom eigenen Wohnort) ohne Sicherheit auf Erfolg zu unterziehen ??

Ein nicht operables Mesotheliom zu haben bedeutet leider nichts Gutes. Chemos werden auch keine sprunghaften Erfolge bringen, sie belasten eher den Patienten. Leider gibt es zur Zeit in der Spätphase der Krankheit weder durch Operation noch durch Medikamente eine sichere Heilung.

Ihr solltet alles mit Hilfe der Ärzte tun, damit der Patient keine Schmerzen haben muss, seid bei ihm und zeigt durch Eure Nähe dass Ihr liebevolle Wegbegleiter auf dem schweren Weg seid. Findet heraus, was der Patient wünscht und das versucht umzusetzen.

Ängstliche und hektische Handlungen der Angehörigen sind zwar nur zu verständlich ( man will ja nur das Beste tun ), aber vielleicht irritiert und verstört das den Patienten nur.

Bedenkt, das jeder Tag ein unwiederbringlicher Tag ist: man kann ihn gemeinsam liebevoll nutzen oder eben auch nicht und vielleicht total unnötige Dinge tun.

All das, was ihr gerade durchlebt, habe ich selbst als Angehöriger vor fast sieben Jahren bei meiner Frau erlebt.

Ich wünsche Euch viel Kraft.
Shalom
__________________
Es ist nicht genug zu wissen, man muß es auch anwenden.
Es ist nicht genug zu wollen, man muß es auch tun.


(Johann Wolfgang von Goethe)
"Wilhelm Meisters Wanderjahre", 3. Buch, 18. Kapitel
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  #1657  
Alt 18.02.2007, 16:47
engelreisen engelreisen ist offline
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Beiträge: 2
Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo,

ich schreibe jetzt einfach hier im "großen" Forum, da es schon so viele Einträge über längere Zeit gibt. Bisher war ich nur stille Mitleserin.

Zunächst einmal möchte ich allen Betroffenen viel Kraft wünschen auf diesem schweren Weg und mit dieser unglaublichen Krankheit.

Bei uns wurde die Diagnose vor einer Woche gestellt.

Ich habe ein paar Fragen:
@Achim: weisst Du mittlerweile wie die Klinik heisst in der Dein Vater in München behandelt wurde? Wie geht es ihm jetzt?

"große OP": sehe es durch die vielen Berichte nicht als gute Wahl an, die OP durchzuführen. Sie gibt doch auch keine Sicherheit auf weniger Leid, schon gar nicht auf Heilung? Oder sehe ich das falsch?
Was ist anders während des Leidensweges, wenn sie nicht durchgeführt wurde, bzw. wenn sie gemacht wurde? Verhilft sie tatsächlich zu einer Lebensverlängerung, wenn durch eine Chemo der Tumor gut behandelt werden kann? Ich konnte ja bisher hier noch kein positives Beispiel finden.
Ist jetzt vielleicht eine etwas sehr unsensible, pragmatische Frage, da man ja alles versuchen sollte, was einem geboten wird.

Ich bin nur ein Mensch, der in Notsituationen sehr realistisch denkt und alles bis aufs kleinste analysieren möchte.

Ich denke ich werde ich nun öfter zu Wort melden hier.


Herzlichste Grüße an Alle.
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  #1658  
Alt 19.02.2007, 15:55
Achim Deing Achim Deing ist offline
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Beiträge: 42
Standard AW: Rippenfellkrebs

Hi
nein ich weiß immer noch nicht wie die Klinik heißt,da ja alle Kinder durch unsere Mutter seit ca 1,5 Jahren Hausverbot bekommen haben..
Es irgendetwas mit Eigenbluttherapie...

Zur großen OP

Eigentlich kann ich da mangels Erfahrungen nicht zu sagen und ich bin auch kein Sachverständiger aber wenn es gar nichts bringen würde,würden es die Ärzte warscheinlich kaum machen,aber trotzdem meine ich immer noch, es gibt bis heute keinerlei Heilung bei dieser Krankheit.Alles andere sind Versuche,herumdoktoren und fragwürdige Versprechunungen.Auch Leute mit besten Frühprognosen und Total- Op´s sind nach meinen intensiven Recherchen spätestens nach 3-4 Jahren gestorben,die allermeisten aber spätestens nach ca 2 Jahren.Laut meines Vaters gibt es auch Selbsthilfegruppen bzw Erfahrungsaustauschtreffen für Betroffene usw
Wo?
Keine Ahnung,mein alter Herr wir von seiner Frau erpresst..


Mfg Achim
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  #1659  
Alt 22.02.2007, 02:02
Hatice Hatice ist offline
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Beiträge: 4
Standard AW: Rippenfellkrebs

an Hermie

mein herzliches beileid meine Vater ist am 25.07.2006 an Rippenfellkrebs verstorben das alles was du durch gemacht hast hebe ich auch durchgemacht
es ist sehr schwer habe viele Tränen vergossen wo ich dein bericht gelesen habe

wünsche euch viel kraft und alles Liebe
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  #1660  
Alt 22.02.2007, 15:26
sohn67 sohn67 ist offline
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Registriert seit: 22.02.2007
Beiträge: 1
Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo,

ich habe schon vor einiger Zeit, auf der Suche nach Informationen, dieses Forum entdeckt. Bisher habe ich jedoch mich noch nicht aktiv an diesem Erfahrungsaustausch beteiligt. Dies möchte ich heute änderen.

Meinem Vater wurde kurz vor Weihnachten 2005 die Diagnose Rippenfellkrebs mitgeteilt. In der Klinik in der er zu dieser Zeit war, hat man uns nicht viel Hoffnung gegeben, dass mein Vater den Kampf gewinnen könnte. Zur Chemobehandlung ist er dann in die Uni-Klinik Essen gegangen. Hier hörten sich die Aussichten schon viel erfreulicher an. Nach seiner Chemo und der Bestrahlung hieß es, er werde wieder voll und ganz genesen. Als mein Vater jedoch weiterhin über Beschwerden wie Atemnot oder Schmerzen klagte, hieß es, dies seien die Neben- bzw. Nachwirkungen der Chemo und Bestrahlung und würden bald nachlassen.
Ich weiß natürlich nicht, ob die Ärzte uns nur beruhigen wollten oder tatsächlich dieser Meinung waren. Fest steht nur, dass mein Vater im Februar an seinem Krebs verstorben ist.
Auch sein Antrag bei der BG ist natürlich nicht entschieden und wir warten noch auf einen entsprechenden Bescheid. Immerhin geht es hierbei auch um die Witwenrente meiner Mutter.

Es würde mich freuen, wenn jemand Erfahrung mit der Durchsetzung seines Anspruches bei der BG hat.

Viele Grüße
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  #1661  
Alt 22.02.2007, 20:46
pioneer_e36 pioneer_e36 ist offline
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Beiträge: 20
Standard AW: Rippenfellkrebs

an Sohn67

bei meinem Vater wurde auch ein Rippenfelltumor entdeckt. Da er 27 Jahre bei Eternit gearbeitet hat, also ständig unter Aspest, hatten wir keine Probleme mit der BG. Ich habe es auch schon Hatice erklärt. Weiss auch nicht warum die bei euch so einen Stress machen, da gibt es doch nichts zu beweisen wenn man unter Aspest gearbeitet hat in einer Firma. Ich wünsche allen Opfern und Angehörigen viel Glück und Kraft. Und niemals aufgeben, jeder Weg hat einen anderen. Viele Grüße
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  #1662  
Alt 26.02.2007, 17:46
Tina1207 Tina1207 ist offline
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Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo Hermie,

der Tod Deines Vaters hat mich an unsere Zeit vor 1 1/2 Jahren erinnert.
Mein Vater ist damals nur 2 1/2 Monate nach Auftreten der ersten Beschwerden gestorben. Die Zeit war damals extrem hart für die ganze Familie, zumal meine Eltern sich gerade eine neue Eigentumswohnung gekauft hatten und wir neben der normalen Arbeit und den täglichen Besuchen im Krankenhaus auch noch den Umzug über die Bühne bringen mussten....

An dem Tag, an dem mein Vater starb rief das Krankenhaus nachts um kurz vor 5 an, um uns zu sagen, dass der Zustand sich extrem verschlechtert hatte. Meine Mutter, meine Schwester, mein Schwager und ich sind sofort hingefahren, meine Omi kam etwas später nach.
Als wir dort ankamen, war mein Vater gerade noch bei Bewußtsein, so dass er zum Gklück realisiert hat, dass er nicht alleine ist.
Er hat dann sehr starke Schmerzmittel und Beruhigungsmittel erhalten, so dass er dann langsam eingeschlafen ist. Die letzten Atemzüge waren allerdings echt nicht schön anzusehen. Man hatte immer das Gefühl, dass er sich noch gegen den Tod zu wehren versucht.

Es gibt immer wieder Momente und Tage, an denen mein Vater mir sehr, sehr fehlt. Die wird es wohl auch immer geben.
Er war einfach ein ganz besonderer Mensch.
Liebe Hermie, ich wünsche Dir für die nächste Zeit viel Kraft und Stärke!
Sei froh, dass Dein Vater nicht so lange im Krankenhaus verbringen musste und nicht lange gelitten hat.
Die 2 1/2 Monate nach Diagnose hat mein Vater bis auf 3 Tage komplett in 3 verschiedenen Krankenhäusern verbracht, er konnte auf Grund der Schmerzen und versch. Untersuchungen gar nicht nach Hause.
2x hatten wir ihn für ein paar Stunden aus dem Krankenhaus abgeholt, damit er die neue Wohnung nach dem Umzug überhaupt sehen konnte.....

Ich wünsche Dir alles Gute!!

Viele Grüße Tina
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  #1663  
Alt 26.02.2007, 17:50
Tina1207 Tina1207 ist offline
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Beiträge: 19
Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo Sohn67,

mit der BG sind wir seit dem Tod meines Vaters vor 1 1/2 Jahren am Streiten, den Fall haben wir an eine Anwältin übergeben, die sich mit dem Thema besonders gut auskennt (ist in Frankfurt).
Die BG will nicht zahlen, weil es auf einmal kein Rippenfellkrebs mehr sein soll..... Mein Vater ist halt auch nicht der typische Betroffene gewesen. Er hat sein Leben lang bei der Bank gearbeitet und somit ja nicht direkt mit Asbest in Verbindung gekommen. Das aber in mehreren Gebäuden Asbest verarbeitet war und in einem Gebäude auch während der Arbeitszeit massive Umbaumaßnahmen stattgefunden haben (mit extremen Staubaufkommen!) ist der BG anscheinend egal.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht....
Wünsche Euch für den Kampf mit der BG alles Gute!!
Viele Grüße
Tina
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  #1664  
Alt 05.03.2007, 22:28
pioneer_e36 pioneer_e36 ist offline
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Beiträge: 20
Standard AW: Rippenfellkrebs

hallo Tina,

es tut mir Leid wegen deinem Vater. Mein Vater hat auch leider diese Krankheit, es ist zum heulen. Ich beobachte ständig dieses Forum und lese nur traurige Geschichten, wo mir auch die Tränen runterkommen, weil ich an meinen Vater denken muss. Naja wir kämpfen seit ungefähr 1,5 Jahren mit dieser Krankheit. Grüße

Ich habe noch eine Frage an die Allgemeinheit.

Mein Vater hustet in letzter Zeit öfters mit geringem Schleimausgang. Was kann ich da für ein Mittel besorgen. Vielen Dank für Eure Antworten
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  #1665  
Alt 07.03.2007, 21:49
engelreisen engelreisen ist offline
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Beiträge: 2
Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo,

ich habe mich oben schon einmal gemeldet.
Wir haben jetzt erst die genaue Diagnose meines Vaters.
Es handelt sich dabei um Pleuracarcinose und ein invasives Plattenepithelcarcinom.
Kein Arzt hat meinen Eltern bisher genau gesagt worum es sich dabei handelt,
es wurde nur mitgeteilt das er metastasen in der Lunge hat und nun eine Chemo mit Cisplatin bekommt.

Wer kann mir genaueres zu den o.g. Fachbegriffen sagen? Wer kennt einen guten Onkologen im Bergischen? Der den wir haben....naja, ich halte nicht viel von ihm....

Viele Grüße
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