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  #2176  
Alt 15.01.2009, 14:50
Seagirl Seagirl ist offline
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Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo Ihr Lieben,

habe mal wieder eine Frage zu meinem Neffen, der im Dez. 2007 seine letzte Chemo hatte. Wahrscheinlich sind durch die Bluttransfusionen die Leber-Eisen Werte recht hoch gegangen, lagen bei 1870 mikrogramm. Nach 1 Jahr bei 1500 mikrogramm, obwohl alle 4 Wochen ein Aderlass stattfindet. Wie lange kann es dauern, bis der Eisenwert wieder normal ist? Kann das auf Dauer die Leber schädigen? Wer kann mir dazu etwas sagen?

Liebe Grüße
Heike
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  #2177  
Alt 16.01.2009, 21:53
stefanzh stefanzh ist offline
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Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo allerseits.

Da noch recht früh im Neuen Jahr zuerst mal allen ein gutes Neues Jahr, hoffentlich mit viele Guten und wenig Schlechten News...

@Seagirl: Das sind ja sehr spezifische Fragen. Genau kann ich Dir auch nicht antworten, aber ich weiss, dass es durchaus möglich ist, dass gewisse Werte nie mehr normal werden.... Damit muss der Organismus halt klar kommen, aber die Alternative dazu ist oftmals halt noch schlechter als zeitlebens schlechte Blutwerte zu haben....

Ansonsten kann ich von meiner Mutter mal wieder positives Berichten. Die Ferien in den Schweizer Alpen hat sie gut überstanden, nicht ganz ohne komplikationen, aber keinerlei gravierende... Einzig die Schmerzen im Bereich, wo der Goretax-Patch des Zwerchfells liegt, die sind halt sehr störend. Aber das wird nun anhand eines weiteren CT (hurra zur Strahlenbelastung - auch so ein notwendiges Übel) untersucht - mal schauen, was dabei rauskommt. Aber ansonsten erfreut sie sich an der kleine Enkelin und spielt mit ganzem Herzen Omi... ;-)

Ich hoffe, der Rest von Euch hat die Feiertage einigermassen überstanden. Sind halt schon immer recht schwere und emotionale Zeiten....

Lieber Gruss aus dem kalten Zürich
Stefan
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  #2178  
Alt 18.01.2009, 15:03
nadge nadge ist offline
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Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo,

Ich heisse nadine - bin neu hier und habe ein paar fragen.... bei meiner schwiegermutter wurde vor ca 8 jahren brustkrebs diagnostieziert. chemo, bestrahlung - alles lief gut und wir dachten sie haette es ueberstanden. dann vor ca 2 jahren der schock - weitere tumore am schluesselbein (metastasen des primaertumors). wieder chemo und bestrahlung. auch das ueberstand fatima (so heisst die mama meines freundes) relativ gut. dann bekam sie ploetzlich (sommer 07) starken husten der von tag zu tag staerker wurde. sie wurde untersucht und die aertzte stellten fest, dass sie fluessigkeit in der lunge hat. eine punktion und lungen biopsy erfolgten. dann kam die diagnose (23/12/08) rippenfellkrebs. wir sind alle sehr verzweifelt und wissen nicht so recht was jetzt passiert. das problem ist - die aertzte geben keine wirkliche auskunft!!!! und das macht uns alle wahnsinnig! von tag zu tag geht es fatinha schlechter. sie wurde vor 2 tagen aus dem krankenhaus entlassen und nun ist sie zuhause doch ich weiss nicht, ob das das richtige ist! Sie ist extrem duenn und isst auch kaum etwas. sie sagt, sie hat keinen apetit. sie hustet ununterbrochen und hat sehr starke atemnot. sie hat keine kraft mehr und liegt den ganzen tag erschoepft im bett. jetzt kam noch raus dass sie diabetikerin ist... und noch dazu stellen die aertzte fehlende weisse blutkoerper fest! ich bin mir nicht sicher - aber bringt - in dieser situation - eine chemo noch etwas??? ich waere froh wenn man uns einfach die wahrheit sagen wuerde... so koennten wir uns wenigstens alle darauf vorbereiten und wuessten was sache ist. denn diese ungewissheit macht alles noch viel schlimmer! was kann man tun in so einem fall - wenn ueberhaupt?? wuerde mich fuer ehrlichen rat bei euch bedanken. LG nadine
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  #2179  
Alt 18.01.2009, 17:48
nadge nadge ist offline
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Standard AW: Rippenfellkrebs

hallo 007,

Vielen Dank fuer die Antwort! Ja, kurz vor Weihnachten -das war echt krass... aber wahrscheinlich gibt es fuer solch eine nachricht nie einen guten zeitpunkt!!! ich bin mir nicht so sicher ob die krankheit im fruehstadium ist..... ich denke eher schon sehr weit vortgeschritten. also zumindest so wie ich sie sehe und den verlauf den es tagtaeglich nimmt!!!! eben gerade komme ich von der mittagspause - ich war bei ihr. sie hat ein total angeschwollenes gesicht.... was mich so fertig macht ist ihre verzweiflung! sie weint so doll und kann auch gar nicht mehr schlafen durch die angst!!! ich wuenschte ich koennte irgendetwas tun um sie zu beruhigen!!!! nach heidelberg kann ich leider nicht so einfach - wir wohnen in Portugal.... LG Nadine
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  #2180  
Alt 18.01.2009, 22:49
stefanzh stefanzh ist offline
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Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo Nadine

Auch ich muss Dir leider sagen, dass die Diagnose wirklich recht heftig ist und oftmals leider sehr schlechte Aussichten auf Genesung bestehen. Gegen das Mesotheliom ist leider kein Kraut gewachsen, auch ein Chemo alleine verspricht leider kein Heilung. Generell ist eigentlich nur eine pallative Behandlung möglich.
Das Problem mit der Chemo: sie ist recht heftig und schwächt erneut und wie gesagt, sie vermag nur Zeit zu verschaffen, aber leider kann keine Chemo ein Mesotheliom vollständig beseitigen - dafür ist stets ein enorm heftiger chirurgische Eingriff notwendig. Die Entscheidung bezüglich einer Chemo sollte und darf Deiner Schwiegermutter aber niemand abnehmen. Sie muss wissen, ob sie durch die Nebenwirkungen einer erneuten Chemo durch will oder nicht. Ihre Entscheidung muss auf jeden Fall akzeptiert werden.
Schade, dass Euer Jahr gerade mit derartigen Neuigkeiten und Problemen startet.

Wegen dem Spital: ich denke ihr seid schon richtig aufgehoben. Eine OP kommt, so wie Du das alles beschreibst eher nicht in Frage und die Chemo wird in jedem Spital gleich gemacht... Ich fände wichtig, dass sich fatinha dort, wo sie liegt auch wohl fühlt. Allerdings würde ich mit den ärzten mal über Schlafmittel sprechen. Meiner Mutter hat man nach der Diagnose auch recht starke Schlafmittel gegeben, damit sie wenigstens ein bisschen Ruhe hat und Energie tanken kann....

Lieber Gruss
Stefan

Geändert von stefanzh (18.01.2009 um 22:54 Uhr)
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  #2181  
Alt 19.01.2009, 11:50
nadge nadge ist offline
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Standard AW: Rippenfellkrebs

hallo zusammen,

@007 - ja, das system hier in portugal gleicht dem deutschen. Fatinha ist privatversichert. wie gesagt, jetzt ist sie ja zu hause. die aertzte haben sie "erstmal" heim geschickt. gestern abend hatte sie sehr starke atemnot. vielleicht waere es besser sie bekomme ein beatmungsgeraet????
@stefanzh - ja klar, diese entscheidung werden wir ihr nicht abnehmen koennen - das muss sie entscheiden, doch ich denke kaum sie schafft es ein drittes mal und schon gar nicht so wie sich die situation momentan entwickelt :S ich denke sie ist viel zu schwach und duenn. ich moechte eigentlich nur, dass sie noch eine schoene zeit hat solange sie noch bei uns ist. kann mir jemand sagen, warum sie o angeschwollen ist??? gestern hatte mich jemand informiert (hier im forum), dass es von den medikamenten kommt bzw, kortison - aber sie nimmt kein kortison... was kann es denn noch sein? kann man da was tun? die ganze linke koerperhaelfte ist wie aufgeblasen.
ich bin wirklich froh, dieses forum gefunden zu haben! es tut gut einfach mal alles "rauszulassen". mit meinem freund und seinem vater kann ich einfach nicht so "offen" ueber diese sache sprechen - obwohl wir ja alle wissen was gerade passiert. Naja also auf jeden fall vielen dank fuer die antworten und liebe greusse aus portugal xx
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  #2182  
Alt 19.01.2009, 12:14
nadge nadge ist offline
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Beiträge: 4
Standard AW: Rippenfellkrebs

ach und wegen den schlaftabletten - sie nimmt schlaftabletten und Xanax aber es hilft nichts. sie kommt einfach nicht zur ruhe
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  #2183  
Alt 19.01.2009, 18:28
Sabrina1978 Sabrina1978 ist offline
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Beiträge: 75
Standard AW: Rippenfellkrebs

hallo nadge,
es tut mir sehr leid, dass auch ihr von dieser krankheit betroffen seid!
auf welcher seite ist denn deine schwiegermama befallen.
bei meinem vater war das so das er li. befallen war und nach der operation war die li. seite auch sehr angeschwollen uns man machte dann 2 mal in der woche eine lymphdrainage, die lymphe konnten nicht mehr alles so gut abbauen uns somit lagerte sich wasser ab.
dann war die schwellung weg.
vielleicht redest du mal mit den ärzten,
ich wünsche euch ganz viel kraft vor allem aber deiner schwiegerma
liebe grüße sabrina
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  #2184  
Alt 01.02.2009, 18:17
stefanzh stefanzh ist offline
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Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo nagde

Tia, das aufgeschwollen sein kann verschiedene Ursachen haben. Cortison, das regelmässig verabreicht wird hat meines Wissens häufig diese Nebenwirkung. Allerdings ist auch von Bedeutung, wie viel Flüssigkeit fatinha bekommt und wieviel davon wieder raus geht (medis können das auch beeinflussen). Meiner Mutter hat im Spital nach der OP fast nix mehr gepasst, weil sie derart aufgedunsen war. Dann haben die Ärzte ein diureticum verabreicht und binnen 3 Tagen war sie dünner als zuvor...
Wie geht es ihr denn? Hat sie den nächsten Chemozyklus gemacht? Ach ja, Schlaftabletten gibt es viele! Evt. wirken bei Ihr diese Tabletten nicht oder sie braucht stärkere. Die genannten Präparate sagen mir nix, aber redet mit den Ärzten, dass man halt alternativen versucht!
Grüsse uns dem schneienden Zürich
Stefan
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  #2185  
Alt 02.02.2009, 01:36
Fabi Fabi ist offline
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Registriert seit: 31.01.2009
Beiträge: 49
Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo zusammen,

bin durch Zufall auf eure Seite gelandet....Bin z.zT ein seelisches Wrack...
Bei meinem Vater wurde am Freitag ein bösartiger Tumor an der Rippe diagnostiziert. Er hatte seit November Wasseransamlungen im Brustbereich.
Vor 14 Tagen wurde er operiert. Die Stelle wurde verklebt. Seitdem gehts im
gut. Er war übers WE zu Hause. Habe ihn aber heute Abend wieder ins Krankenhaus gebracht. Bekommt Morgen seine Entlassungspapiere und das
Gespräch wie und was jetzt weiter gemacht wird. Der Arzt sprach am Fr wohl
schon von Chemos...
Er war fast 40 Jahre bei Babcock...D.h mit Asbest gearbeitet...
Kann mir jemand etwas berichten. Ist es ein gutes Zeichen dass es meinem Papa jetzt wieder besser geht????
Mein Lebensweg ist mit schlimmen Schicksalsschlägen gepflastert. Erst starb
mein Bruder mit 19 J. bei einem Autounfall. Dann meine geliebte Mama mit
45 J. an einem Herzinfakt... Jetzt der Krebs bei meinem Papa. Wieviel muss
ein Mensch verkraften????
Bin selber 40 J. alt, verh. und habe einen 2,5 jährigen Sohn...Für ihn muss
ich doch stark sein....Und natürlich auch für meinen Papa....
Der mir im Moment mehr Kraft gibt als ich ihm....Er ist mega stark....
Kann mir niemand Mut und Hoffnung geben????

Liebe Grüsse
Birgit
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  #2186  
Alt 02.02.2009, 10:54
dani9 dani9 ist offline
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Beiträge: 9
Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo Birgit!

Deine Nachricht stimmt mich furchtbar traurig, trotzdem habe ich das bedürfnis dir zu antworten.
Wie du sicher schon in erfahrung gebracht hast, ist die diagnose rippenfellkrebs eine katastrophe (eine Heilung ist nicht möglich) - so schwer es auch ist ich denke (auch aus eigener erfahrung) falsche Hoffnungen zu machen bringt nichts.

Ich würde euch raten, sollte eine große OP noch möglich sein - diese zu machen - nur dadurch kann man die lebenserwartung erhöhen. Obwohl es eine sehr sehr schwierige OP ist und die Erhohlung sehr langwierig ist es doch eine Chance. Wenn eine OP nicht möglich ist (vermute ich, weil verklebt wurde..), dann sofort mit Chemo beginnen, das momentan beste Mittel ist ALIMTA. Mein Stiefvater hat diese gar nicht so schlecht vertragen, ev. Übelkeit, Appetitlosigkeit.
Durch die Chemo kann man hoffen, daß der Tumor im besten Fall etwas zurückgeht bzw. das Wachstum einstellt.

Zusätzlich würde ich euch dringend raten, ev. über Heilpraktiker (wir waren Klinik Pro Leben) mit hochdosierten Multivitaminen, WOBEMUGOS Tabl., OPC etc., das Immunsystem hoch zu halten. wenn das gelingt kann der körper selber kämpfen und zumindest mögliche zusätzlich Komplikationen wie Lungenentzündung vermeiden.
In der Apotheke gibt es gute Mittel (weiß den namen nicht mehr genau, glaube ORTHO IMMUN ) mit dem man wieder zu kraft kommt, während und nach der Chemo.

auf alle Fälle BITTE BITTE keine Zeit verlieren, unser Arzt sagte immer: der Krebs kennt keinen Feiertag - er arbeitet ständig !!!!

Ich hoffe für Euch, daß der Tumor langsam wächst oder ein Zeit lang zum Stillstand kommt. Es kommt auch sehr darauf an, mit welchem Asbest dein Papa in Kontakt war, da gibt es verschiedene Arten von ganz schlimm bis nicht so schlimm.
Bei meinem Stiefvater hat leider gar nichts geholfen, der Tumor ist irre schnell gewachsen - nicht mal die stärkste Chemo hatte eine Chance. Ein bekannter von mir lebt schon 3 Jahre mit der selben Diagnose .... also hoffen und handeln. !!!

Noch eines: die Ärzte fragen fragen fragen, infos überall einholen, du mußt alles wissen über Mittel und deren Nebenwirkungen. Mit dem Hausarzt reden, damit man dort immer auf die schnelle was holen kann zb. bei Verstopfung, übelkeit etc. Dein Papa sollte in der Klinik einen Arzt haben, den er vollkommen vertraut.

Ich denke daß war jetzt fürs erste genug Info, aber es gibt soviel zu sagen .... hoffe ich habe dich jetzt nicht total zugequatscht.

Alles Gute und nicht aufgeben

dani
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  #2187  
Alt 02.02.2009, 18:52
Fabi Fabi ist offline
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Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo Dani,

Vielen lieben Dank für deine Nachricht. Mein Papa ist jetzt zu Hause. Es geht ihm gut..
Habe mir Kopien von seinem Entlassungsbericht gmacht. Die Fachgebriffe aus
dem Internet gezogen und werde sie heute Abend mal durcharbeiten.
Er ist recht gelassen. Sagt was kommt kommt.
Es sind noch Nachuntersuchungen gemacht worden. Das Endergebnis liegt noch nicht vor...In dem heutigen Bescheid spricht das Krankenhaus von evt.
bösartigen tumoren etc..... Kann man da viell. noch hoffen????
Ich werde mich auf jeden Fall noch mal bei Dir melden wenn ich darf????
Muss nur gleich meinen Sohn ins Bett bringen...
Danke auf jeden Fall.

Bis später....
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  #2188  
Alt 02.02.2009, 21:03
Seagirl Seagirl ist offline
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Beiträge: 236
Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo Fabi,

hier bei uns bist Du gut aufgehoben und kannst all Deine Fragen und Sorgen loswerden. Wir werden Dir zur Seite stehen.
Drücke Deinem Dad die Daumen, dass die Krankheit noch rechtzeitig entdeckt wurde. Wenn Du dich hier durchliest, lernt Du auch Menschen kennen ( wie Hans oder Rolf ) die so positiv denken und mit dieser Krankheit schon lange kämpfen und sie im Schacht halten. Dieses wünsche ich auch Deinem Dad.

Liebe Grüße
Heike
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  #2189  
Alt 02.02.2009, 21:40
Fabi Fabi ist offline
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Beiträge: 49
Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo Heike,

auch Dir vielen lieben Dank...Mein Vater sieht die ganze "Sache" ganz entspannt... Er sagt, er ist ja nun mal 63 Jahre alt...das Durchschnittsalter
liegt ja wohl bei Männer um die 70-73 Jahre. Und wenn er noch ein paar Jahre hat dann ist es ja ok.....Die Ärzte sagten heute "ist alles im grünen Bereich"....
Was soll das denn heissen????
Meine Seele schreit nach Hoffnung.....Aber wenn ich eure Berichte so lese kommt sie leicht ins schwanken. Ich meine, ich bin ja auch 40 jahre alt und
glaube nicht mehr an den Nikolaus. Das er keine Heilungschance hat ist mir schon klar aber ich hoffe doch dass er noch ein paar Jahr schafft....Oder????
Kinder brauchen doch wenigstens noch einen Opa......

Werde jetzt noch ein wenig auf eure Seiten lesen und mich dann weiterhin
melden...

Liebe Grüsse
Birgit
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  #2190  
Alt 02.02.2009, 23:26
Fabi Fabi ist offline
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Beiträge: 49
Standard AW: Rippenfellkrebs

Hallo an alle,

melde mich schon wieder...
Ich würde gerne meinem Papa ein Nachschlagebuch schenken. Habe aber noch kein passendes gefunden. Macht das Sinn??? Oder nimmt es ihm seine
positive Einstellung???

Liebe Grüsse
Birgit
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