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#271
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Hallo an Alle!
Auch ich möchte mich ganz kurz vorstellen. Ich bin die Uschi, Maria mein 2ter Vorname, 53, seit 26 jahren verh (mit dem selben Mann)*lach* und habe 2erwachsene Söhne, 25 und 22 Jahre alt. Im April wurde bei mir im Sceening BK der linken Brust festgestellt. Am 4. Mai wurde Brusterhaltend operiert, keine Chemo, aber Bestrahlung, wovon ich heute die Hälfte gepackt habe. Mir gehts es eigentlich gut, bis auf ein wenig Müdigkeit. Muß nach der Bestrahlung Tamoxifen nehmen, mal sehen, wie ich die vertrage. Versuch positiv an alle Behandlungen heranzugehen, wenn auch mein Umfeld,Mann und Söhne, es nicht immer können.Bin zur Zeit auch in Therapeutischer Behandlung,was mir unheimlich hilft.Habe aber auch ganz liebe Freundinnen, die mir immer zur Seite stehen. Bin hin und wieder im Chat, wo sehr interessante Themen aufkommen,auch im Forum sind sehr hilfreiche Themen und Meinungen.Noch etwas zum Nachdenken. Die Menschen kommen dem Glück durch nichts näher, als wenn sie einander dazu verhelfen. ( cicero) In diesem Sinne, grüßt Euch Uschi |
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#272
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Hallo,
habe mich vor kurzem hier angemeldet um Infos zu bekommen und um mich auszutauschen. Bin 43 Jahre alt, verheiratet, 1 Tochter 16 Jahre alt. Die Diagnose Brustkrebs traf mich wie ein Schlag.Warum ich? Habe eine brusterhaltene OP im Juni 07 hinter mir Pt1c,N3a,M0, G3. War noch im Feb.07 zur Vorsorge, alles ok. Bin dann im Mai nochmals gegangen auf Grund von Schmerzen in der Brust. So richtig eindeutig war nichts zu sehen, erst eine Stanzbiopsie hatte dann den Verdacht bestätigt. Habe nun das volle Programm vor mir. 6 TAC-Chemos, von denen ich die erste ganz gut überstanden habe. Lag 3 Tage flach, einfach nur müde und permanent schlecht, aber wenigstens kein Erbrechen. Danach folgen noch Bestrahlungen und eine Hormontherapie, da der Tumor hormonabhängig war. Mir graut vor all dem und ich habe eine Höllenangst. Aber ich habe mir vorgenommen zu kämpfen und den Krebs zu besiegen. Es ist die einzige Chance die man hat, nicht aufzugeben!! In diesem Sinne Liebe Grüße Christine |
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#273
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Hallo zusammen,
ich bin auch schon seit ein paar Tagen hier im Forum aktiv und möchte mich nun mal richtig vorstellen: Ich heiße Ingrid, bin 46 J., verh., keine Kinder, z.zt. arbeitssuchend, wohne im Raum Saarbrücken und Krebs-Neuling Damit ihr versteht, mit wem ihr es zu tun habt, muß ich leider etwas weiter ausholen: Vor meiner letzten Mammografie im April spürte ich schon eine Verhärtung links oben in der Brust, aber da war außer einer ausgeprägten Mastopathie nix zu sehen, auch nicht im Ultraschall. Allerdings hat meine linke Brust nach der Mammografie erstmals geblutet, was alle auf das Zusammenpressen zurückführten. Am 06.06.07 fing dann die gleiche Brust im Urlaub aus heiterem Himmel wiederum zu bluten an und das Bluten hielt auch dauerhaft über die nächsten Wochen an. Nach meiner Rückkehr bin ich sofort zu meinem Gyn, der mich aufgrund meiner familiären Vorbelastungen direkt ins Brustzentrum im Klinikum überwies. Dort war beim Ultraschall auch nichts wirklich klar verdächtiges zu sehen und auf meinen Wunsch hin wurden dann doch ein paar Stanzen gesetzt. Nach einigen Tagen habe ich dann am 02.07.07 die Diagnose mitgeteilt bekommen: DCIS Ductales Carcinoma in situ. Behandlungsvorschlag: BET oder am besten gleich Ablatio incl. Mamille. Da ist erst mal eine Welt für mich zusammen gestürzt. Am 09.07.07 ist dann dieser Bezirk großräumig entfernt worden, zunächst brusterhaltend. Ich war glücklich, weil die OP gut verlaufen ist und die Brust wieder ganz gut geformt werden konnte. Wir haben alle gehofft, das würde ausreichen. Am 17.07.07 habe ich dann das Ergebnis der histologischen Untersuchung des bei der BET entfernten Materiales bekommen: Das DICS ist multizentrisch und somit ist der gesamte Bereich von ca. 10 cm mit mehreren Herden befallen, größtenteils G2. Jetzt muß leider doch ein Ablatio incl. Mamille gemacht werden. Schade, ich bin sehr traurig! Und ich habe Angst, dass die andere Brust auch befallen sein könnte, denn da ist auch eine ausgeprägte Mastopathie und außerdem oben eine leichte Verdichtung zu spüren! Ich denke nun über einen Brustaufbau nach, der aufgrund der damit weniger werdenden OPs am besten gleich einzeitig mit dem Ablatio durchgeführt werden soll. Die Krankheit hat mich leider zu einer Zeit erwischt, die unpassender nicht hätte sein können (das ist aber bei Krankheiten glaubich immer so ): Ich war gerade mal wieder auf dem "aufsteigenden Ast". Ich war letztes Jahr nach langanhaltendem Mobbing am Arbeitsplatz erkrankt und habe neben div. phys. Krankheiten auch noch eine Depression bekommen. Deshalb war in Anfang des Jahres in Reha und habe mich danach von meinem Arbeitgeber getrennt. Nach dem Urlaub wollte ich eigentlich nochmal neu durchstarten, mir einen neuen Arbeitsplatz suchen und die ganzen Krankheiten hinter mir lassen.Und nun das! Ich will auf der einen Seite den Krebs schnell loswerden, damit er nicht noch mehr anrichten kann. Auch drängt mich meine derzeitige Situation dazu, mir nicht zuviel Zeit zu lassen, denn da sitzen mir andre (z.B. Arbeitsagentur) buchstäblich im Nacken. Deswegen u.a. auch meine BET 1 Woche nach Diagnose. Das war für mich aber auch ok und stimmig. Die psych. Verarbeitung passiert sowieso peu a peu. Um so froher war ich hinterher, weil es alles so gut zu sein schien. Doch die Hoffnung trog! Andrerseits nehme ich mir alle Zeit, die es brauchen wird, eine Entscheidung zu fällen. Dazu trage ich dann nach und nach alle Infos zusammen, die ich dazu brauche. Den Krebs zu kennen und zu verstehen hilft mir u.a. auch bei der psych. Verarbeitung. Und sollte eine Entscheidung, die sich für micht gut anfühlt, nicht in einigen Wochen getroffen sein können, so werde ich erst mal keinen Aufbau machen lassen, sondern nur die Ablatio. Ich denke nicht, dass es für mich gut ist, erst mal Wochen in Lethargie zu verharren, bevor ich mal anfange nachzudenken bzw. alles ungeprüft hinnehme. Die "Durchhängzeiten" und Tränen und Ängste sind auch so en masse da und werden nach der OP eher noch mehr werden, denke ich. Ich bin mir sehr bewußt, dass die nächste Zeit hart für mich sein wird und wenn die Diagnose sich verschlechtern sollte noch mehr. Aber es hilft nur eins "Augen zu und durch" und dazwischen gut für mich sorgen. Und vor allem eins: nicht aufgeben! (ich will nicht immer nur jammern müssen) Aber insgesamt denke ich: ihr Frauen im Forum habt alle eure leidvollen Erfahrungen gemacht mit dem Krebs, die einen sehr heftige, andre gottlob weniger. Ihr habt mir alle diese Erfahrungen voraus, die ich noch vor mir habe. Ich denke, ich brauche niemandem zu erklären, wie man sich mit der Diagnose fühlt. Jede wird das noch zu gut wissen und spüren. Und ich habe einerseits Angst davor, auf der andren Seite sagt man in der Psychotherapie "dort wo die Angst ist gehts lang!". Tut weh, ist aber der einzige Weg. Hoffe, dass ich den Weg packe. Und ich würde mich über Unterstützung auf dem Weg freuen. Denn ich glaube, alleine packe ichs nicht. Schönes Wochenende u. liebe Grüße Ingrid
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#274
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Hallo,
nachdem ich schon eine Weile hier gelesen habe, möchte ich mich auch kurz vorstellen. ich heiße richtig Martina, bin 51 J. alt, mit meinem Brummbär 30 Jahre verheiratet und habe 3 wunderbare Söhne (29,27,20). Der BK wurde 12/2006 diagnostiziert, 2 OP`s BE, T2, G2 und leider Her2 neu 3+.Da ein Lymphknoten befallen war, wurde bei der 2 OP Level I u. II entfernt. Habe 3x FEC, 3x Taxotere erhalten und muß jetzt nur noch 3x (von 33)zur Bestrahlung Bekomme noch Zometa und 1 Jahr lang Herceptin.Habe hier im Forum schon viele Tipps erhalten und möchte mich bei Allen bedanken. Freue mich, daß es dieses Angebot gibt
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#275
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Ein freundliches Hallo an alle...
nachdem ich schon seit einigen Tagen hier im Forum stöbere, hab ich es nun endlich mal geschafft mich anzumelden. Ich weiß seit Anfang Juli dass ich einen T2/N1 habe (links). Die anderen Werte kenne ich nicht... zumindest war im Befund für meine Frauenärztin nichts anderes vermerkt. Ich weiß nur dass er hormonabhängig ist. Ich bekomme zunächst 6 Chemoeinheiten (3x FEC und 3 x Taxotere) um den Tumor (4,9 cm) zu verkleinern. Die erste hatte ich am 13.7. Ich habe sie supergut vertragen. Mir war nicht eine Minute übel. Auch meine Blutwerte haben meinen behandelnden Arzt überrascht. Er sagte sie wären bombastisch Seit Freitag abend (genau nach 2 Wochen) fallen mir nun die Haare aus. Einzeln, aber konsequent. Meine Kopfhaut schmerzt wie bei einer Haarwurzelentzündung. Ich hoffe das ist normal. Begleitend zur Chemo mache ich eine Mykotherapie. Es hat mich überzeugt dass diese Vitalpilze in Japan ein anerkanntes Heilmittel gegen Krebs sind. Schaden können sie jedenfalls nicht...und VITAL machen sie allemal. Ich fühle mich jedenfalls super. Auch Mistel (Helixor A) spritze ich seit 2 Wochen. Dazu nehme ich noch Selen und Zink. Alles in allem habe ich eine sehr positive Grundeinstellung und jahrelange Erfahrung mit Mentaltraining. Damit habe ich mich auch auf die Chemo vorbereitet und kommuniziere mit meinem Tumor. Es geht ihm garnicht gut aber besser ihm als mir Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und freue mich auf die Kommunikation mit euch Liebe Grüße Brigitte |
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#276
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Hallo Leute,
seit gestern bin ich hier im Forum angemeldet. Stimmt! Bevor ich hier mitmische, ist es schön, wenn ich mich kurz vorstelle. Innerhalb von sechs Jahren hatte ich drei Mal BK. Dazu hatte ich gestern schon geschrieben (siehe positive Erfahrungen mit Krebs). Seit Oktober 2004 bin ich dabei, mich beruflich umzuorientieren. Zurzeit schreibe ich meine Diplomarbeit. Am 1.11. beginne ich mein Anerkennungsjahr als Dipl. Sozialpädagogin/.arbeiterin. Dann wechsele ich sozusagen die Seiten, das heißt von der Patientin/Klientin zur Sozialarbeiterin. Ich habe keine Kinder, bin verheiratet. Leben ist für mich Tanzen, Lachen, Snacken, Malen, Tiere, Natur, mich mit anderen Menschen austauschen u. v. m. Der Krebs gehört nicht dazu. Ich habe ihn, wie gestern schon erwähnt, entgültig 'rausgeschmissen! So, das war es erst einmal ... LG an alle Edith Geändert von Edith_Cohrs (13.08.2007 um 22:43 Uhr) |
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#277
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Hallo,
ich bin neu hier und möchte euch sagen, das ich dieses Forum ganz toll finde. Habe schon öfter bei Euch rein geschaut und mich entschlossen mich endlich mal anzumelden. Ich bin fast 40 Jahre alt, habe einen fast 10 jährigen Sohn und bin im Okt.2005 brusterhaltend operiert worden. Hatte auch das komplette Programm danach durchlebt und erlebt. Habe bis jetzt alles gut überstanden. Würde mich sehr über Nachrichten von Euch freuen !!!! Bin aber erst mal für ca 2 Wochen im Urlaub. Liebe Grüße Kessy |
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#278
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Hallo,bin auch neu hier,seit meiner Diagnose Ende Mai habe ich viel hier
gelesen.und jetzt endlich den Mut gehabt ,mich anzumelden.Ich bin 57 Jahre, verheiratet ,ich habe einen Sohn von 28 Jahren,verheiratet und ein kleines süßes Hündchen. Die Diagnose Brustkrebs hat mich aus heiterem Himmel getroffen,ich war im April zur Vorsorgeuntersuchung,dort wurde aber nichts festgestellt. Dann habe ich einen Termin im Screnninginstitut vereinbart,aus einem Bauch gefühl heraus.und dann kam das Ergebnis,Brustkrebs.Im Juni wurde ich brusterhaltend operiert und dann kam die Warterei,da festgestellt wurde, daß ich Flecken auf der Leber hatte.Untersuchungen über Untersuchungen erfolgten.Gott sei Dank stellte sich heraus,daß es keine Metastasen waren.Vor 14 Tagen erfolgte dann die 1.Chemo,3 FEC,3DOC sind geplant.Zwischenzeitlich wollte ich eigentlich alles absagen,da ich mit meinen Nerven am Ende war, aber jetzt kämpfe ich und hoffe ,daß ich ,egal wie schwer,den Kampf gewinnen werde.Seit gestern fallen mir vereinzelt Haare aus,und habe mir deshalb die Haare ganz kurz schneiden lassen,ich gefalle mich aber so gar nicht. Heute hatte ich das erste Mal die Perücke an, mein Mann sagt,es fällt nicht auf und trotzdem wünsche ich mir nichts so sehr wie meine Haare Ich weiß ja,es dauert.Es wäre schön,wenn mir jemand schreiben könnte, wie er den Haarverlust gemeistert hat. Liebe Grüße und es ist schön ,daß es das Forum hier gibt,Sasi |
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#279
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hallo,
ich glaub ich hab mich noch nicht vorgestellt. wurde im märz 2005 operiert. da war ich 46 jahre alt. eigentlich hieß es, das sei nur ein zyste. aber nach der histologie zeigte sich in der zystenwand ein karzinom. naja. T2, G2, N0, M0, homronneg, her2 neg. sechsmal FEC, dann bestrahlung. hab viel in meinem leben verändert, mache viel bewegung und bin "egoistischer" geworden. leider auch ängstlicher geworden. eigentlich war ich immer ein angsthase. ahja, mistel spritze ich auch. und selen nehm ich. 2006 wurde bei mir das mutierte BRCA1 gen festgestellt, danach prophylaktische eierstock und gebärmutter entfernung. in meiner familie mütterlicherseits gabs viel krebs, aber komischerweise hab ich mir gedacht, ich hab das gen nicht. dachte, ich komme mehr nach meinem vater, weil ich ihm so ähnlich sehe. war ein irrtum. gleich hab ich nicht im forum gelesen, hatte nicht die karft um ins netz zu schauen. jetzt schau ich immer wieder und drücke uns allen die daumen. ich find euch alle tapfer,toll, hilfsbereit und hilfreich. liebe grüße suzie |
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#280
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Hallo,
ich bin seid heute hier im Forum angemeldet. Mein name ist Angelika, bin 42 Jahre alt und habe 3 Kinder. 2 Mädchen 23 und 19 jahre alt und einen Jungen 13 Jahre alt. Ich habe seid 5 Jahren brustkrebs. Eine Brust amputiert dann Chemo und Bestrahlung. Seid dem bekomme ich Arimidex und Zoladex. Ich habe es bis heute nicht geschafft mit dieser Krankheit klar zu kommen. Dieses Forum habe ich durch zufall gefunden. Freue mich aber darüber vieleicht schaffe ich es dadurch mit dem BK klar zu kommen. Das war es erst mal. Angie
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Wer Schmetterlinge lachen hört, der kann auch Wolken riechen. |
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#281
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Hallo alle zusammen,
habe bisher schon länger gelesen und manchmal auch geantwortet. Jetzt finde ich es an der Zeit mich kurz vorzustellen. Ich heiße Eva, bin 43 Jahre alt, im November 2006 BK-Diagnose T2,N1a,M0,G2, hormonsensibel. Das "Rundumsorglospacket" mit 6x TAC, 35 Bestrahlungen und Tamoxifen war erst mal ein Schock für mich . Dann habe ich mal im Traum von weitem eine dunkle Gestalt gesehen,der ich dann gesagt habe "habe keine Zeit , jetzt sind keine Termine frei " (ja, ja, das Unterbewußtsein schickt die blödesten Träume). Das ist für meinen Untermieter die Auszugsansage gewesen . Die Chemo und Bestrahlung habe ich gut vertragen, dunkler Humor hat mir geholfen auch die Nebenwirkungen zu ertragen. Ich wollte in meinem Brustkrebsordner im im letzen Kapitel "Nachsorge" ankommen. Dort bin ich jetzt. Die Therapien waren für mich alle wie Bausteine zum Gesundwerden. Allen viel Geduld und Spucke und nur gute Gedanken, auch wenn man mal im tiefen Loch sitzt. Hier im Forum findet man eigentlich immer wieder Aufmunterung und Hilfe Gruß Eva
Geändert von Lilli 40 (07.10.2007 um 13:55 Uhr) |
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#282
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Hallo zusammen,
nachdem ich nun auch schon einige Monate stille Mitleserin war möchte auch ich möchte mich nun einmal kurz vorstellen. Ich heiße Isabel, bin 42 Jahre alt,verheiratet und habe zwei Kinder. Mein Sohn ist jetzt 17 Jahre und meine Tochte ist 14 Jahre alt. Im November 06 habe ich meine Diagnose "BK" erhalten. Mein Tumor war 2,5 cm groß, die Lymphknoten waren (lt. Jet-Biopsie) nicht befallen und ich bin HER2neu 3-fach-positiv. Nach der Diagnose kam ich, als eine der letzten, in die Geppar-Quattro-Studie. Nach den ersten vier EC-Chemos (mit Herceptin) bin ich dann auch glatt wieder rausgeflogen, da mein Tumor meinte sich nicht verkleinern zu müssen. Danach hat Dr. Abdallah die Chemo umgestellt und ich habe dann 3 Wochen lang jeweils pro Woche eine Taxol-Chemo (ohne Herceptin, gabs ja nun nicht mehr) erhalten. Im März 07 bin ich dann operiert worden, der Tumor wurde mir im gesunden komplett entfernt und auch die beiden Wächter-Lymphknoten, die entfernt wurden, waren tumorfrei.Ab April 07 habe ich dann noch drei Taxotere-Chemos erhalten und im Juni 07 gings dann mit der Bestrahlung los, die ich am 09.08.07 beendet habe. Jetzt freue ich mich auf meine AHB in B*******, die ich ab dem 04.09. antreten werde. Heute geht´s mit richtig gut. Die EC-Chemo habe ich nicht gut vertragen, da hatte ich das volle Programm. Taxol und Taxotere habe ich eigentlich gut vertragen. Meine Nägel haben sich weder verfärbt noch sind sie mir ausgegangen. Die Knochenschmerzen hielten und halten sich bis heute in Grenzen. Lediglich die Schlaflosigkeit unter der Taxotere-Chemo war super. Nachts habe ich zwei Stunden geschlafen und danach war ich hellwach für die nächsten 22 Stunden. Damit konnte ich jedoch gut leben. So wie bereits geschrieben habe ich hier seit ein paar Monaten still mitgelesen und habe mich nun auch angemeldet. Einige von euch sind mir, obwohl ich euch noch nie gesehen habe,mittlerweile doch schon vertraut und ich freue mich darauf hier in Zukunft mitzuschreiben. Ganz liebe Grüße an alle Isabel Geändert von gitti2002 (03.04.2012 um 02:12 Uhr) Grund: ******* |
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#283
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Huhu ,
ich bin auch zu Euch gestossen auf der Suche nach Information und Austausch. Ich bin 39 Jahre alt, habe eine 15 jährige Tochter- und mein Schatz und ich wünschen uns noch ein Baby- mitten in den "Bastelarbeiten" entdeckte ich den Knoten Ende Juni- und dann hat sich alles verändert. Ich mass dem erst nicht so viel Bedeutung bei, wir fuhren erst noch in den Urlaub, danach war mein Gyn im Urlaubu.u.u. Der Knoten wirkte auch nicht erschreckend, war schön weich und verschiebbar, erst die Ärztin, die die Mammographie machte, schöpfte Verdacht, dann gings los mit den Punktionen, wo sich dann zeigte, dass ich ein lobuläres Karzinom habe, was auf Hormone anspricht. Gerade rappel ich mich wieder von meiner OP von letzter Woche, wo mir ein letztendlich 1,3 cm grosser Tumor aus der li Brust entfernt wurde nebst Wächter- und 5 nahegelegenen Lymphknoten. Die ganze Metastasensuche wurde begonnen. Nun erfahre ich Mittwoch, wie es weiter geht, welche Therapie vorgeschlagen wird, nachdem alle Befunde vorliegen von der Untersuchung der LK. Für mich ist das alles völlig neu und ich kann mir nicht einmal ansatzweise vorstellen, was da auf mich zukommt.
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Herzliche Grüsse ELEN
Geändert von elen (03.09.2007 um 23:26 Uhr) |
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#284
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Hallo Mitstreiterinnen
Bin seit gestern hier angemeldet,lese allerdings schon ein paar Tage mit... Ich bin 41 Jahre,verheiratet,einen Sohn- 7 Jahre. Mir wurde im November die " Nachricht " überbracht. Danach sitzt man ja in einem Düsenjet und wird mit Worpantrieb nach ICH WEIß NICHT WOHIN gebeamt.PHUU- also November brusterhaltend operiert,Dezember nachresiziert. Danach 3x FEC und 3x Docetacel ( Sucsess- Studie). Danach 7 Wochen Bestrahlung( bis Ende Juni).Jetzt alle 3 Wochen Herceptin, alle 3 Monate Zometa + Zoladex und die tägliche Ration Tamoxifen....na bravo. Alles in allem habe ich alles sehr gut vertragen.Manchmal so gut,das ich mich Frage ob das GIFT auch das bewirkt was es soll-den Belzebub austreiben. Mir hat sehr mein Mann und mein Sohn geholfen diesen Wahnsinn durchzustehen.Auch mein Hobby Joggen hat sehr zum Wohlbefinden beigetragen.Habe mich "bockig " wie ich manchmal sein kann, im Dezember,nach der 1. Chemo für einen Halbmarathon im September angemeldet....ich laufe dem Krebs davon,mal schauen ob er schneller ist????? Ich freue mich sehr dieses Forum gefunden zu haben.... P.S. pT2 (3 cm),pTis(größer 6cm),M0,N1a(2/18),G2,ER 90%,PR 1%, HER 2 3fach pos. Geändert von Munnele (08.09.2007 um 21:49 Uhr) |
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#285
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Guten Morgen,
auch ich will mich kurz vorstellen. Gestern habe ich mich hier angemeldet, in der Hoffnung mich hier mal aussprechen zu können, Informationen zu erhalten usw. Aber erst mal ein paar Infos über mich: ich heiße Helga, bin 47 und habe einen Sohn von 22 Jahren. Am 3.9. erfuhr ich dass ich in der Brust was habe, was da nicht hingehört. und seitdem fühle ich mich wie auf der Achterbahn. Eine Woche vorher hatte ich Mammo, Ultraschall und Stanzbiospsie. Eine Woche warten auf den Befund. Montags kam der Anruf von meinem Gyn auf der Arbeit. "Bitte kommen Sie gleich zu mir in die Sprechstunde".... Zum Glück war mein Lebensgefährte zu Hause und er ist sofort mitgefahren. Den Rest des Tages hat er sich freigenommen, obwohl ich damit gerechnet hatte, stürzte eine Welt für mich ein. Inzwischen habe ich den Termin zur OP. 19.9. Auf der einen Seite fühlt es sich gut an zu wissen, dass endlich was getan wird, auf der anderen Seite habe ich total Sch..... vor der OP. Was kommt danach ???? Nicht die Behandlungen sondern wie werde ich mich fühlen ????? Im Oktober wollten wir heiraten (Die Ringe haben wir am Samstag abgeholt) das habe ich erst mal verschoben, auf unbestimmte Zeit. Doch genug von mir. Ich weiß, ich werde das schaffen ..... ganz sicher .... Ganz liebe Grüßen Helga |
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