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  #1  
Alt 29.03.2005, 14:45
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Standard Malignes Melanom

Hallo Claudia!
Danke für deine Antwort!
Eigentlich esse ich zur Zeit nicht viel, weil ich nach der Schwangerschaft abnehmen möchte. Wenn ich esse, dann esse ich Obst oder Gemüse. Und wie merke ich wie mein Immunsystem ist? Wenn ich im Jahr 2 oder 3 Mal Erkältet bin, sagt es was über Immunsystem aus?
Zu deiner Frage wocher ich komme. Ich komme aus Sibirien. Wohne in Deutschland seit 8 Jahren.

Liebe Grüße,
Diana
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  #2  
Alt 29.03.2005, 14:57
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Standard Malignes Melanom

Hi Diana,
na, wenn Du aus Sibirien kommst, müßte Dein Immunsystem eigentlich perfekt sein :0))..

Ich denke, daß Du mit Deiner Ernährung nicht falsch liegst. Direkt hungern solltest Du aber auch nicht.
Du kannst ein Immunprofil beim Arzt (Blut) machen lassen, ich weiß aber nicht, ob das bei Deinem Befund wirklich nötig ist, weil Du das selbst zahlen mußt. Was Kassenleistung ist, ist eine Bestimmung von Selen (ganz wichtig in der Krebsabwehr! Der Wert sollte am besten im oberen Bereich sein) Vitamin C (Urin) und Beta Carotin. Ich denke, das müßte bei Dir reichen, wenn Du Dich ansonsten fit und gesund fühlst. Bekommst Du bei Infekten eigentlich Fieber? Das kann auch ein Hinweis drauf sein, daß Dein Immunsystem gut arbeitet.

Liebe Grüße

Claudia J.
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  #3  
Alt 01.04.2005, 16:09
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Standard Malignes Melanom

Hallo, ich such einen Menschen zum unsere Erfahrungen mit Maligne Melanome austauschen zu können. Wurde gerade gestern wieder operriert und habe ziemliche mühe mir vor zu sterllen, wie alles weiter gehen soll.
hotz-pohmann@bluewin.ch
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  #4  
Alt 01.04.2005, 20:06
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Standard Malignes Melanom

Hallo liebe(r) Bloemtje!

Schreib doch mal ein bißchen mehr von Deiner Geschichte, Deinem Befund und Deinen Fragen. Du wirst ganz sicher Antworten bekommen!

Schon mal alles Liebe für Dich! Meld Dich bitte wieder, ja?

Viele Grüße

Claudia J.
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  #5  
Alt 05.04.2005, 00:34
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Standard Malignes Melanom

Ich bin neu hier und möchte für meine Mutter Rat suchen.
Sie hatte vor 10 Jahren ein kleines MM. Es wurde nur nachresiziert und keine weitere Behandlung gemacht, weil es noch so klein war.
In ihrer Vorgeschichte war eine Strahlentherapie nach einem Hodgkin Lymphom ca. 20 Jahre davor. Das MM war unter der Brust.
Nun haben wir im November 2004 erfahren, dass meine Mutter einen grossen Knoten in der Brust hat und starke Schmerzen in der Brust.
Das hatte sie zwei Jahre lang wachsen sehen und wollte nichts unternehmen.
Es stellte sich heraus, dass es sehr grosse MM - Metastasen sind, eine im Busen und eine im Brustkorb, mit den Rippen verwachsen, sowie mehrere kleine im linken Brustraum. Auch knapp unter der Haut im Brut und Halsbereich gibt es ein paar Knötchen.
Zunächst wurde der Tumor im Busen entfernt um die Tumormasse zu reduzieren, der Rest war nicht operabel.
Dann wurde bestrahlt, obwohl sie eigentlich schon mit Höchstdosis vorbestrahlt war (vor 30 Jahren). Darunter bildete sich die Atemnot sehr gut zurück und die Lunge scheint jetzt beim Abhören normal.
Es wurde jetzt vor 2 Wochen mit Chemotherapie begonnen: Sie soll Dacarbazin 1 Infusion alle 4 Wochen bekommen.
Gegen Schmerzen bekommt sie Opiatpflaster.
Leider ist sie sehr schwach und erbricht häufig, besonders morgens.
Wir fragen uns natürlich, was wir noch machen können und ob sie in guter Behandlung ist.
Gibt es irgendwo besonders gute Spezialisten?
Ich möchte ihr auch gerne Selen geben, aber ich kenne nur die Selenhefe Tabletten und die erbricht sie bestimmt sofort, die sind soo greislich! Brause nimmt sie sicher nicht. Sie mag nicht trinken, trinkt immer zu wenig.
Was kann man noch machen um sie zu kräftigen? Sie war schon immer sehr dünn. Mein Vater bekocht sie sooo liebevoll und fährt dauernd zum Feinkost Käfer etc. Am besten klappt es noch mit Haferbrei, den kann sie einigermassen behalten.
Ich bin für jeden Tipp dankbar!
Lieben Gruss, SusanneRD
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  #6  
Alt 05.04.2005, 09:12
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Standard Malignes Melanom

Hallo liebe Susanne!

Das tut mir echt leid für Deine Mama, aber man kriegt doch einen Schreck, wenn man sowas hört. War sie denn in diesen 10 Jahren GAR NICHT zur Nachsorge? Oder nur diese erwähnten 2 Jahre nicht?

Wenn das schon so groß gewachsen ist, hätte das doch auffallen müssen. Die meisten hier gehen alle 3 - 6 Monate zur Nachsorge. Darf ich auch fragen, wie "klein" das Melanom Deiner Mutter war? (Eindringtiefe in mm?)

Zum Selen: Da gibt es das Natriumselenit, z. B. "Selenit 50" oder "Uniselen", einfach mal in der Apotheke fragen, wobei das Erste preiswerter ist.

Diese Selentabl. sind geschmacksneutral, die schmecken nach gar nix. Könntest sie aber bisschen zerkleinern und dann in die Nahrung mischen.

Kommt das Erbrechen von der Chemo?
Wieso ist es nicht weiter operabel? Kann man die Brust nicht abnehmen? Meine Tante hatte im letzten Jahr auch eine Chemo bekommen und musste sich zu Beginn sehr übergeben, aber dann wurde die Dosis reduziert und es ging einigermaßen.

Am Besten die Ärzte mit Fragen löchern oder unter http://www.m-ww.de ins Krebsforum geben, das von Dr. Wust von der Berliner Charité betreut wird, der gibt Euch viell. noch paar Tipps, meist meldet er sich nach 1 - 2 Tagen zurück.

Wurde das Thema Hyperthermie/Fiebertherapie schon mal angesprochen? Viell. könnte das - wenn Ihr Eure Mutter ein wenig mehr stabilisieren könntet und ihr Kreislauf ok ist - etwas bringen. Krebszellen gehen ein, wenn sie großer Hitze ausgesetzt sind, das können die Blöddinger gar nicht vertragen!

Sicher werden sich hier auch noch andere Leute zu Wort melden, Susanne! Kopf hoch und unbekannterweise viele liebe Grüße an Deine Mutter!

Sabine
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  #7  
Alt 05.04.2005, 10:33
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Hallo liebe SusanneRD!

Es tut mir sehr leid, daß das bei Deiner Mutter so gelaufen ist! Mich würden in diesem Zusammenhang auch genau die Fragen, die Sabine gestellt hat, interessieren.
Ich würde Euch zusätzlich zu Selen noch dringend Enzyme (mildern auch die Nebenwirkungen der Chemo), Vitamin C, Zink, Vitamin D usw. empfehlen. Außerdem rate ich Euch, Euch baldmöglichst mit den Ärzten von www.biokrebs.de zu besprechen. Die Beratung dort ist kostenlos und die Ärzte dort sind sehr kompetent. Du klingst, als ob Du aus dem Münchner Raum wärst, da würde ich Euch dringend raten, Euch mit einer der Veramed-Kliniken in Verbindung zu setzen. http://www.veramed-klinik.de/ oder http://www.veramed.de/ . Die Klinik in Meschede kenne ich selbst und die am Wendelstein kennt Alex - beide Kliniken sind sehr zu empfehlen. Dort wird ganzheitlich behandelt und vor allem auch Hyperthermie gemacht. Um abzuklären, ob das bei Deiner Mutter möglich ist, solltest Du dort mal anrufen und die Unterlagen Deiner Mutter zur Begutachtung hinfaxen. Die Leute dort haben viel zu tun - bitte dranbleiben und und immer wieder nachfragen! Evtl. kann man mit einer regionalen HT die Metas zum Schrumpfen bringen. Wenn Deine Mutter eine Chemo machen will, wird diese Wirkung auf jeden Fall durch die HT auch verstärkt.

Ich wünsch Deiner Mutter recht viel Kraft, Glück und Erfolg!

Liebe Grüße

Claudia
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  #8  
Alt 05.04.2005, 23:40
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Erstmal möchte ich mich herzlich für Euere lieben und schnellen Antworten bedanken!
Wir werden jetzt erstmal den Selenspiegel bestimmen lassen und dann weiter sehen. Ein Multivitaminpräparat nimmt sie bereits.
Das Erbrechen hatte sie schon vor der Bestrahlung und es scheint eher mit der allgemeinen Schwäche zusammen zu hängen. Sie hat es oft nach Anstrengungen. Während der Bestrahlung hatte sie auch überhaupt keinen Appetit, alles hat sie angeekelt, aber das ist jetzt besser.
Die genaue Tumordicke kann ich jetzt nicht sagen, vielleicht später, aber es war so um die 0,5 mm. Meine Mutter hat die Nachsorge vernachlässigt, aber sie hat sich auch nicht gut betreut gefühlt. Das Melanom wollte sie schon früher entfernen lassen und hatte es in zwei Kliniken, davon 1 Uniklinik vorgezeigt, aber man hatte es für unbedenklich gehalten. Dann hat sie es in einer Praxis rausmachen lassen, wo es ohne ausreichenden Abstand rausgenommen wurde, obwohl sie wollte, dass es mit grösserem Abstand rauskommt.
Sie hat nur die Nachsorge 1 mal jährlich von ihrem früheren Onkologen (Lymphom) machen lassen. Als sie den Knoten bemerkte hat sie angenommen, dass man sie sowieso nicht retten kann.
Sie hat die zwei Jahre tatsächlich genossen und ich respektiere ihre Entscheidung. Sie ist intelligent und belesen und hat schon viel mitgemacht. Sie wollte nicht das Leben einer Krebspatientin leben, wie sie es bei verstorbenen Freundinnen gesehen hatte.
Leider hält sie auch nicht viel von Naturheilverfahren. Aber vielleicht würde sie meinem Vater zuliebe doch etwas probieren. Es ist ungewiss. Auf alle Fälle herzlichen Dank für Euere Unterstützung und Euch auch alles Gute!
Ich melde mich wieder.
SusanneRD
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  #9  
Alt 06.04.2005, 14:46
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Liebe SusanneRD,

leider hören wir das immer wieder, daß Ärzte die Patienten nicht ernst nehmen und sie mit ihrem MM wieder nach Hause schicken! Unglaublich, aber Tatsache!!! Man kann daraus einfach nur lernen, auf sein Gefühl zu hören und sich durchzusetzen. Nicht, daß das einfach wäre, aber gerade für Krebspatienten ist das offenbar lebensnotwenig.
Hat Deine Mutter Intenetzugang? Auch wenn sie nicht viel von Naturheilkunde hält, wäre es schon wichtig, sich zu informieren. Leider hat die sgg. Schulmedizin gegen MM nur Interferon, Chemo und Bestrahlung. Alles nur mit recht mäßigem Erfolg. Ganzheitliche Ansätze könnten u.U. mehr Aussichten bieten. Es ist auch so, daß die Schulmedizin sich langsam an Sachen wie z.B. Hyperthermie (dann aber nur in Kombi mit Chemo...) herantraut.
Ein Multivitaminpräparat halte ich für nicht ganz so toll, weil die Zusammensetzung meistens sehr allgemein gehalten und für Krebspatienten, die auch einen enormen Verbrauch an Vitamin C, C, E, A usw. haben, eher ungünstig zusammengesetzt sind. Wenn es Dich, bwz. Deine Mutter interessiert, schicke ich Dir gern eine Liste mit Sachen, die ich und andere Leute hier so nehmen.
Dein Verständnis und Deine Akzeptanz der Entscheidung Deiner Mutter gegenüber finde ich nicht selbsterständlich und wirklich klasse!

Ich wünsche Euch jedenfalls nochmal alles erdenklich Liebe und Gute!

Claudia J.
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  #10  
Alt 07.04.2005, 12:10
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Hallo Ihr Lieben! Ich danke Euch sehr!
Über den link naturmedizin habe ich gefunden, dass es in München ein Krankenhaus für Naturheilweisen gibt.
Meine Eltern leben ja in München.
Hat Jemand Erfahrungen mit dieser Klinik gemacht?
Würde mich sehr freuen, wenn ich da etwas erfahren könnte.
Die Hyperthermie würde sie glaub ich in ihrer derzeitigen Verfassung nicht verkraften. Jetzt muss sie erstmal allgemein aufgebaut werden.
Lieben Gruss, Susanne
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  #11  
Alt 07.04.2005, 12:26
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Hallo SusanneRD,

hab mir doch gedacht, daß Ihr aus München seid (Feinkost Käfer)! :0))Meinst Du die Links zu den Veramed-Kliniken? Ja, ich war in Meschede und Alex am Wendelstein. Es gibt hier einen Thread "Aufenthalt mit HT in der Veramed-Klinik", in dem wir unsere Erfahrungen niedergeschrieben haben. Wir waren beide von diesen Kliniken sehr begeistert. Ich weiß nicht, ob Alex gerade mitliest, aber wenn Ihr noch Fragen habt und Alex ist in der Lage dazu, würde sie die Euch sicher beantworten. Übrigens MUSS man in den Veramedkliniken ja keine HT machen.
Wenn Du nicht die Veramedkliniken gemeint hast und sich niemand weiter melden sollte, dann frag mal bei Biokrebs nach. Vielleicht können die Dir näheres über diese Klinik sagen.

Viel Glück und Erfolg wünscht Euch

Claudia J:
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  #12  
Alt 07.04.2005, 16:59
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Hallo Claudia!
Ich meinte die Klinik für Naturheilweisen in München Harlaching. Das ist keine Veramed Klinik. Ich glaube, dass meine Mutter nicht von München weg will. Mein Vater will auch bei ihr sein.
Ich hab gerade angerufen. Sie hätten auch bald ein Bett frei.
Die Webadresse ist www.kfn-muc.de werd ich mir gleich mal anschauen.
Jetzt ist nur noch die Frage, ob ich meine Mutter davon überzeugen kann...
Lieben Gruss, Susanne
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  #13  
Alt 08.04.2005, 01:29
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Hallo Susanne RD,
wie Claudia schon erwähnte war ich in der Veramed Klinik in Brannenburg.
Vielleicht wäre es einen Versuch wert dort auch nochmal nachzufragen.
Ich kann es aus vollem Herzen empfehlen.
Und so weit ist dasja auch nicht von München entfernt.
Ich bin oft mit dem Zug am Wochenende nach München gefahren und hab ein wenig geshoppt.
Also wenn Du noch Fragen hast, wende Dich ruhig an mich.

Liebe Grüsse,
Alex
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  #14  
Alt 08.04.2005, 12:12
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Hallo an alle,
wollte mich mal wieder melden. Mir geht es soweit gut, bekomme jetzt 2x/Woche die Mistelspritzen u. schlucke schön meine Vitamin- u. Selentabletten. Gestern bekam ich Anruf von meiner Krankenkasse, dass die Mistelspritzen Kassenleistungen wären, aber leider hat mir meine Hausärztin ein Privatrezept ausgeschrieben. Werde mich nächste Woche nochmal mit ihr in Verbindung setzen u. hoffe, dass sie mir meine zukünftigen Spritzen auf Rezept gibt. Wie lange muß ich die Spritzen eigentlich nehmen aus eurer Erfahrung raus oder ist es so, dass ich mein Leben lang 2x/Woche spritze. Gestern war ich wieder beim Hautarzt, alles ok- man sieht ja wie wichtig die regelmäßige KOntrolle ist, an den Zeilen von Susanne RD-
Machts gut- ich melde mich wieder-schön dass es so ein Forum gibt
Susanne
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  #15  
Alt 08.04.2005, 13:06
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Standard Malignes Melanom

Hallo SusanneRD,

diese Klinik in München hat zwar auch die Behandlung von Turmorleiden im Programm, aber ich denke trotzdem, daß Deine Mutter in einer reinen Tumorfachklinik besser aufgehofen wäre. Ich hab auch noch nicht gehört, daß eine/r von uns schon mal dort war. Wie Alex schon sagt, sooo weit ist die Veramed am Wendelstein ja auch nicht von München weg und die haben sich auf Tumorleiden spezialisiert!
Liebe Grüße

Claudia J.
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