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  #1  
Alt 22.02.2003, 12:18
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Standard Rippenfellkrebs

Hallo,Melek! Hallo,Sunniee!
Ich fühle so mit Euch und alles kommt wieder hoch, was wir durchlebt haben. Aber Ihr seid, wie alle hier im Forum, so stark und immer für Eure Angehörigen da, Ihr liebt sie so sehr. Deshalb schafft man auch, die seelischen Qualen zu durchstehen. Es ist auch danach nicht leichter, aber wir alle hier haben unser möglichstes getan für unsere Lieben. Bleibt also bei Ihnen, solange sie Euch haben, haben auch sie Hoffnung und villeicht auch mehr Kraft und Lebenswillen durch Euch. Ich denke jeden Tag an Euch und hoffe mit euch und drücke Euch in meinen Gedanken ganz fest.
Wir fahren jetzt zu meiner Schwiegermama nach Sachsen, weil sie am Montag wieder ins Krankenhaus zur OP muss. Vielleicht können wir sie etwas ablenken bis dahin.
Liebe Grüsse aus Berlin,
und bleibt trotz aller Trauer weiter so stark,
Andrea
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  #2  
Alt 24.02.2003, 00:55
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Standard Rippenfellkrebs

Hallo an alle!
Noch ein Tag ist vergangen.Mit Höhen und Tiefen.Als ich heute früh bei meinem Vater war ging es ihm schlecht und abends wieder gut.Wenn es ihm gut geht,dann freue ich mich riesig,könnte die ganze Welt umarmen.Wiederum wenn es schlecht ist bricht meine Welt zusammen und ich sehe schwarz.Heut abend habe ich gesehen,das mein Vater Wasser in den Füssen hat und so ein brennen.Ist das normal(von Chemo???),kennt sich jemand aus?

Hallo sonja (Sunnie)!
Wie geht es deinem Vater?Alles O.K. Melde dich mal was passiert ist.Hoffenlich geht es ihm gut.Und dir hoffentlich auch.

Hallo Andrea!
Wie geht es deiner Schwiegermama?ich komme auch aus Berlin.In welchem Krankenhaus wurde eure Christel denn behandelt.Würde mich sehr freuen wenn du mir antworten würdest.DANKE!

AN ALLE
ICH SITZE HIER UND LESE MIR JEDEN TAG AUFS NEUE DIE GANZEN BEITRÄGE DURCH!ICH BIN VERZWEIFELT GENAUSO WIE IHR ES GERADE SEIT ODER MAL WART!ICH LESE UND LESE UND SCHÖPFE KRAFT DANK EUCH!DANKE DAFÜR DAS IHR GESCHRIEBEN HABT!SONNST WÄRE ICH IN EINEM TIEFEREN TIEF ALS ICH ES JETZT BIN!
DANKE!!!
ICH GRÜSSE EUCH JEDEN EINZELNEN AUS TIEFSTEN HERZEN

In Liebe
melek
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  #3  
Alt 24.02.2003, 15:40
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Standard Rippenfellkrebs

Am Wochenende waren meine Eltern, zum 3. Geburtstag meiner Tochter zu Besuch. Ich bin so froh gewesen meinen Vater in so guter Verfassung zu sehen. Wenn man davon absieht, dass er momentan überhaupt keine Haare hat (von der letzten Chemo), war er körperlich prima beieinander und wirklich guter Dinge.
Seit 9 Monaten hat er nun die Diagnose und dass es Ihm bisher so gut geht und alles so gut angelaufen ist macht mir fast ein bisschen Angst. Angst, dass es bisher einfach zu gut gelaufen ist, Angst vor dem ersten Rückschlag und vor dem was noch kommt.
Liebe Grüße
Soni
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  #4  
Alt 24.02.2003, 23:04
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Standard Rippenfellkrebs

Wir sind schon eine eingeschworene Gemeinschaft, oder? Jeder versucht, so gut es geht, mit seinen Ängsten umzugehen und seiner Familie so viel Kraft wie möglich abzugeben.

Mein Dad war nun 5 Tage in Österreich im Krankenhaus (war halt nix mit Urlaub) und die haben ihn ausgiebig untersucht und er fühlte sich auch gut aufgehoben.
Dabei haben sie ihn dann mal eben von 3 Litern Wasser befreit. Da er derzeit 24 Tabletten pro Tag nehmen muss, und deshalb seine Nieren, Magen, Darm etc. versagen, haben sie ihm noch ein Morphium-Pflaster verpasst (um zumindest 4 Tabletten pro Tag einzusparen).
Es geht ihm nun schon wieder besser und seit Freitag ist er auch wieder bei meiner Mum im Skiort.
Ich frage mich nur, was diese tollen Ärzte bei der Reha mit ihm gemacht haben? Er kann doch nicht 5 Tage nach der Rehaentlassung schon wieder 3 Liter Wasser im Körper haben.

Aber es ist wohl müßig, darüber nachzudenken.
Wichtig ist, dass meine Eltern vielleicht noch ein paar schöne Tage in Österreich verleben können und er sich langsam wieder hochrappelt.

Danke, dass Ihr alle da seid.
Eure Sonja (sunniee)
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  #5  
Alt 24.02.2003, 23:08
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Standard Rippenfellkrebs

Liebe Melek,
soweit ich richtig gelesen habe, steht Dein Vater erst am Anfang der Chemo, oder?

Bitte gelange nicht in Angst und Schrecken, wenn es Deinem Dad nach jeder Chemo/jedem Zyklus immer ein bißchen schlechter geht und die Phasen der Erholung immer länger dauern.
Dies ist wohl "normal" so - und er wird sich hinterher wieder berappeln. Es dauert ca. 4-6 Monate, bis alle Inhalte der Chemo aus dem Körper wieder raus sind.
Ich drücke Euch die Daumen, dass die Chemo ihre Wirkung zeigt und der Tumor langsam zu schrumpfen anfängt.

Liebe Grüße,
Sonja (sunniee)
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  #6  
Alt 25.02.2003, 18:48
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Standard Rippenfellkrebs

Liebe Sonja (Sunniee)
Darmprobleme hatte Achim auch durch die vielen Tabletten, unser Onkologe hat Achim ein Mittel aufgeschrieben das Movikol heist. Dieses Mittel hilft dem Darm den Stuhlgang geschmeidiger zu machen, kein Abführmittel. Achim ist mit Movikol prima zurechtgekommen. Sprich aml mit deinem Vater und seinem Arzt, vieleicht hilft es ja.
Viele Liebe Grüße
Ute
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  #7  
Alt 25.02.2003, 21:05
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Standard Rippenfellkrebs

Liebe Ute,
Danke für den Tipp!!!

Viele Grüsse, Sonja
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  #8  
Alt 25.02.2003, 21:42
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Standard Rippenfellkrebs

Lieber Melek!
Meine Stiefmama Christel wurde in Buch in der Lungenklinik, die auch eine onkologische Abteilung hat, behandelt.Aber die Ärzte dort halten nicht viel von amerikanischen Forschungsstudien oder von Alternativmedizin.
Eine sehr gute Adresse ist aber: Onkologische Schwerpunkt-Praxis
Dr.sc.med. M.Kindler
Dr.med. A.Dietzmann
Landsberger Allee 277 A
13055 Berlin
Tel. 030-9710810
Fax 97108133
www.drkindler.de
Dort war unsere Christel zuletzt in Behandlung. Die Ärzte haben Tag und Nacht Dienst, kommen auch nach Hause zu jeder Zeit, haben auch einen Pflegedienst an der "Angel" und sie machen ständig Lehrgänge und Kurse und sind an allen möglichen Forschungen interressiert, auch in Amerika. Man fühlt sich dort gut betreut und sicher. Sie sind sehr offen mit Ihren Patienten und sehr gründlich in Ihren Untersuchungen.
Vielleicht ist das ein guter Tip für Euch.

Meine Schwiegermama ist seit gestern wieder im Krankenhaus. Heute wurden Ihre Harnleiterstützen entfernt und morgen wird beraten, wie es weiter geht. Sie hat 1/2 Jahr nach der letzten Bestrahlung immer noch ab und zu starken Durchfall und Erbrechen. Eine Niere ist zu 85% geschädigt und die andere zu 30%. Es ist also immer noch kritisch und alles noch offen, was weiter wird.Aber sie hat sich sehr über unseren Blitzbesuch gefreut.

Liebe Grüsse, ich drücke deinem Papa die Daumen,
Andrea
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  #9  
Alt 04.03.2003, 17:12
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Standard Rippenfellkrebs

hallo an alle,
Sonja, Sonja (Sunniee), Melek, Ute, ist bei Euch alles einigermassen ok? Hier hat sich lange keiner von Euch seinen Kummer von der Seele geschrieben. Wie geht es Euch und Euren Lieben? Ich hoffe, es bedeutet nichts Negatives, nichts von Euch zu lesen.
Liebe Grüsse, Andrea
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  #10  
Alt 04.03.2003, 18:00
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Standard Rippenfellkrebs

Hallo an Alle!!!

Seit Tagen ging es meinem Dad nicht besonders gut er konnte nicht mal zehn meter gehen,daraufhin waren wir im Krankenhaus.Er hatte auch Wasser in den Füssen.Die Ärzte haben festgestellt das seine Herzklappen nicht richtig pumpen,worauf er medikamente gekriegt hat.Seit dem geht es wieder einigermassen.Am Freitag wurde der 1. Zyklus beendet.Am 12.03.gehts mit dem zweiten Zyklus los.Heute ging es meinem Vater sehr gut und ich hoffe und bete zu Gott, dass viele böse Zellen aufhören zu wachsen.

Hallo Andrea!
Wie geht es inzwischen deiner Schwiegermama?DANKE für die Info ich war heute bei einem Lungenarzt,der mir eine Ärztin genannt hat in Wannsee.Ich probier es jetzt mal bei ihr.Sie soll das Medikament Alimta wohl kennen.Startet öfter solche Blitzbesuche bei deiner schwiegermama solange es noch geht...ich drück ihr bzw.euch ganz fest die Daumen.
Hallo Sonja (sunnie)!
Wie geht es deinem Dad ich hoffe gut.Was ist so passiert meld dich mal wieder ich warte auf dein Beitrag!

Und ich wünsche uns allen sehr viel Kraft und Geduld.Hoffentlich haben wir alle noch eine lange Zeit mit unseren Allerliebsten

In Liebe
melek
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  #11  
Alt 04.03.2003, 20:08
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Standard Rippenfellkrebs

Hallo Andrea, hallo Melek,
der Kummer gehört langsam zum Alltag dazu - da schreibt man dann schon gar nicht mehr drüber.
Ich habe auch in den letzten Tagen ab und an hier vorbeigeschaut, und mit Bedauern gesehen, dass niemand etwas neues berichtet hat.

Also gebe ich Euch mal unseren "aktuellen" Stand:
Nachdem mein Dad aus dem Urlaub (incl. Krankenhausaufenthalt) zurück gekommen war, wurden seine Schmerzen immer schlimmer. In Österreich hatte man ihn auf Morphiumpflaster umgestellt, um seinen Magen ein wenig zu schonen.
Sein Lungenfacharzt hier nun hielt gar nichts davon und hat ihm kein neues Rezept für die Pflaster ausgestellt (ich koche noch jetzt vor Wut, wenn ich daran denke!!!). Wenn ein mündiger Patient, der schon so vieles versucht hat, den Wunsch nach einem Test mit Morphium-Pflaster hat, dann sollte man das doch wohl respektieren, oder??? Zum Glück hat der Hausarzt, zu dem meine Eltern dann voller Verzweiflung gegangen sind, sofort die Pflaster bejaht und mein Dad bekommt diese also weiter.
Aber seit gestern ist er schon wieder im Krankenhaus, weil sich ständig Wasser ansammelt. Zum Glück ist es wohl diesmal noch nicht in der Lunge angekommen, so dass er wohl morgen oder übermorgen wieder nach Hause kann.
Dieses ständige auf und ab mit Krankenhausaufenthalten gehört wohl ab sofort zu seinem Alltag dazu. Ich weiß nicht, wie meine Mutter das alles so übersteht.

Meine Schwester hat ja auch Krebs - und so sind wir ganz schön heftig gebeutelt. Bei ihr ist aber nach einer Magenentfernung im November letzten Jahres alles soweit recht o.k. Zum Glück ist keine Chemo erforderlich. Sie ist auf 45 Kilo abgemagert, aber sie ist eine so taffe und tapfere Frau, dass ich jeden Tag vor ihr den Hut ziehen möchte.

Mir gehts eigentlich recht gut im Moment, ich versuche das alles an mir abprallen zu lassen. Ich schreibe nämlich nächste Woche ne wichtige Prüfung und da muss ich irgendwie den Kopf dafür klar kriegen.

Ich wünsche Euch weiterhin alles, alles Liebe und ich hoffe, bald von Euch hier wieder zu lesen.

Eure Sonja (sunniee) aus Hamburg
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  #12  
Alt 05.03.2003, 17:54
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Liebe Andrea,
ich hatte ab Weiberfastnacht arg zu kämpfen, denn Achim u. ich sind Unniformiert im Karnevallsverein. Achim war durch und durch Karnevallist. Ich bin dieses Jahr nicht mit in Unniform gagangen, sodern bin hier und da mit zu den Auftritten der Garde mitgefahren und habe mich dann im Saal an die Seite gestellt. Es hat mir jedesmal das Herz zerrissen wenn die Garde einmarschiert ist und Achim war nicht dabei. Oft bin ich nicht mitgegangen, denn das hat mich so tief runtergezogen das ich viel Kraft brauchte um aus diesem Loch wieder rauszukommen. Heute werde ich noch mit zum Fischessen gehen und bin dann froh, das die Jecke Zeit vorbei ist.
Viele Liebe Grüße an alle
Ute
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  #13  
Alt 06.03.2003, 23:44
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Standard Rippenfellkrebs

Hallo alle zusammen,
in den letzten Tagen habe ich immer wieder eure Beiträge hier im Forum durchgelesen. Es macht sehr traurig, immer wieder zu lesen, dass ein lieber Mensch gehen musste. Und doch bin ich immer wieder von eurer großen Hoffnung überrascht. Meine Hochachtung. Ich lese immer wieder, man darf die Hoffnung nie, niemals aufgeben. Aber das ist so verdammt schwer. Ich möchte kurz einmal unsere Geschichte erzählen, vielleicht gibt es jemanden der etwas ähnliches erlebt hat, und vielleicht kann mir auch jemand meine Fragen beantworten.

Bei meinem Schwiegervater (57) wurde am 24.2.03 Rippenfellkrebs diagnostiziert. In der erster Woche waren mein Mann und ich wie vor den Kopf geschlagen.
Unheilbar, sagten die Ärtze. Nur verkleben und dann abwarten, Chemo erst zum Schluß, um die Schmerzen zu lindern.

Mein Schwager ist selbst Artz und mein Vater hat bei der BG gearbeitet. So bekamen wir eigentlich innerhalb von einem Tag alles über diese Erkrankung zu hören. Und ich habe angefangen im Internet zu suchen, und nun bin ich hier gelandet.

Viele von euch raten immer wieder, man darf nicht aufgeben, man muß kämpfen, man sollte etwas unternehmen.
Und hier fängt die eigentliche Geschichte an.

Mein Schwiegervater ignoriert seine Krankheit einfach, er ist jetzt aus dem Krankenhaus raus und lebt genauso weiter wie vorher. Ich glaube, wenn dies sein Wunsch ist, so soll man ihn auch lassen.

Was ich nur so unfair finde, ist, dass er meiner Schwiegermutter scheinbar nur die halbe Wahrheit erzählt hat, oder es anders zurecht gebogen hat.
Jedenfalls glaubt sie nun, er wäre um die Chemo gerade noch so mal eben herum gekommen, der Tumor ist ja jetzt verklebt, so kann er nicht ausbrechen, damit kann man noch 20! Jahre leben.
Ich finde das so unfair.

2 - 3 mal in der Woche bringe ich unsere kleine Tochter (9 Monate) zu ihnen, und immer wieder muß ich schlucken, wenn ich sie so glücklich sehe.

Oder ist es besser so? Ich weiß es nicht, ich weiß nur, dass wir es nicht ändern können und auch nicht werden.

Hat jemand von euch so etwas schon mal erlebt? Kann er mir Erfahrungen mitteilen.

Und was ist, wenn die Schmerzen schlimmer werden.?
Wie ist das? Was kann ich tun, damit meine Schwiegermutter dann nicht in ein tiefes Loch fällt?
Denn das wird sie, da bin ich sicher.
Wie können wir dann meinem Schwiegerpapa helfen?
Worauf muß man vorbereitet sein.

Ich weiß, es ist vermutlich sehr schwer, diese Fragen zu beantworten, aber ich würde mich trotzdem freuen, wenn ihr euch melden würdet.

Euch allen, von denen ich auf diesen Seiten gelesen habe wünsche ich alles Gute, viel Hoffnung und Kraft.

Unser Trauspruch war/ist:
Glaube, Liebe, Hoffnung, diese drei werden bleiben,
doch am höchsten steht die Liebe.

In diesem Sinne möchte ich mich jetzt verabschieden.
Viele liebe Grüße, Christina.
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  #14  
Alt 07.03.2003, 00:06
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Standard Rippenfellkrebs

hallo christina
herzlich willkommen
ich kann dir auch im moment nicht viel schreiben.mein vater ist seit januar 03 davon betroffen.ihm wurden fast 2 liter wasser entnommen und danach eine gewebeprobeentnahme.nachdem es ihm besser ging hat sein erstes zyklus chemo gekriegt.ihm geht es im moment recht gut (gott sei dank)ausser wenn er treppen steigt.da hat er atem probleme.ich habe auch eine tochter(16 Monate)UND ES TUT MIR HÖLLISCH WEH WENN ICH BEIDE SPIELEN SEH.Sie wird ihn wahrscheinlich nie richtig kennenlernen und das tut weh.Verdammt doll sogar.wie gesagt den ersten zyklus haben wir hinter uns.der zweite erfolgt am 12.März.danach wird mann vielleicht sehen ob die chemo was bringt.mein vater hat z.Z.keine schmerzen aber was noch wird weiss ich nicht.
lies dir einfach die ganzen beitäge durch.es ist bei jedem unterschiedlich und seit immer für ihn da.ich gehe zwiemal am tag zu meinem dad und das tut mir gut bei ihm zu sein.ich versuche zu geniessen soweit es geht.
wie gesagt ich weiss nicht was auf mich zukommt aber das soweit von uns
mit herzlichen grüssen
melek
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  #15  
Alt 07.03.2003, 00:19
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hallo sonja
erstmal viel glück für deine prüfung.ich mag im moment auch nicht gerne darüber reden.ich verdränge einfach,was bestimmt auch nicht gut ist und abends kommt dann der auslöser.wenn alle schlafen sitz ich da,ganz allein und weine.
ich hoffe das es deinem dad bald besser geht.wieso sammelt sich denn immer wieder wasser an?Sei für dein dad immer da genauso wie deine mama.die brauchen dich jetzt.Für deine schwester genauso alle drei brauchen dich und deine liebe.Respekt; das du immer noch so kräftig bist; was ich von mir nicht behaupten kann.
kopf hoch
und liebe grüsse an deine familie und dich
melek
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