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#1
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Hallo Ihr Lieben! Hab noch nie in meinem Leben gechattet, also habt Geduld mit mir. Am 20.5.05 bekam ich das Ergebnis der Stanzbiopsie übermittelt: invasives Mammakarzinom. Am 31.5. wurde ich brusterhaltend operiert, es waren keine Lymphknoten befallen, aber der Tumor ist hormonrezeptornegativ und G3...
Ich bin 40 Jahre, lebe in Wien und habe ein 4jähriges Töchterchen. Jetzt stehen mir Chemo und Bestrahlung bevor. Nach dem ersten Schock, versuche ich das Positive zu sehen (bewußtere Lebenshaltung, die Liebe und Unterstützung die man von Nahestehenden bekommt..). Trotzdem kommt oft die Angst: Ich habe 2 Kinder (19 und 4) und einen Mann, der eine Herzkrankheit hat. Wie kann ich überleben???? Noch etwas: Meine Mutter ist vor 4 Jahren an BK gestorben. Bussi, Alispename@domain.de |
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#2
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Hallo Ihr Lieben,
nachdem wir schon mal herzhaft zusammen gelacht haben hier mal meine Vita dass Ihr wißt mit wem Ihr es zu tun habt. Ich heiße Doris bin noch 46 *ginrs* und seit fast 30 jahren verheiratet mit dem selben Mann und habe zwei Söhne 25 und 20 und wohne im Odenwald, bin aber gebürtige Rheinländerin. Ich habe im April 2002 eien Knoten gefühlt und wurde nach der Mammographie vom Frauenarzt heimgeschickt (ich bin ein Hypochonder) aber da meine Tante an BK gestorben ist und meine Mutter auch erkrankt war, habe ich mich nicht abspeisen lassen und bin ins KH gefahren in der Absicht mich vor die Pforte zu werfen wenn man mich nicht untersucht. Der Chef hat mich dann sofort drangenommen und im Ultraschall sah er drei Knoten rechts und zwei Links. also wurde ich 4 Tage später operiert und es stellte sich heraus dass rechts die drei Krebs waren alle um 1 cm und G2 und links gutartig. Beidseitig wurden 7-17 Lymphknoten entfernt alle frei. Ich hatte dann eine NachOP weil nicht genügend gesunder Rand entfernt wurde, rechts wurden 40% der Brust entfernt was mich aber nicht weiter stört. Danach EC Chemo und Bestrahlungen. Seitdem bin ich in Behandlung beim Heilpraktiker weil ich erhebliche Nachwirkungen von der Therapie hatte, aber wer hat die nicht? Falls ich nicht im Net rumgurke nähe ich sehr gerne Patchworkdecken, habe Hunde Hühner Enten und diverse andere Ideen. Beruflich mache ich derzeit nichts aber ich bin in der Ausbildung zum Yogalehrer. So ich hoffe nun habe ich nichts vergessen. Doch ich bin an den Tippfhlern zu erkennen da ich ne Sehstärke wie ein Maulwurf habe und Brillen hasse, außerdem hab ich den Anschlag von der mechanischen Schreibmaschine noch nicht abgelegt und daher funktioniert die Groß und Kleinschreibung oft nicht.... |
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#3
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Hallo Ihr Lieben,
es wird Zeit, dass ich mich jetzt auch mal vorstelle. :-) Ich heiße Monica, bin 39 Jahre alt, komme aus dem Rhein-Main-Gebiet. Ich habe zwei Töchter (8 + 11). Nachdem meine Schwester seit vier Jahren mit 34 an BK erkrankt ist, habe ich meinen Arzt so lange genervt, bis ich letzten Sommer zur Mammografie "durfte". Ergebnis: verdächtiger Microkalk. Nach einer Vakuumbiopsie (August 04) die Diagnose BK im Anfangsstadium. Anschliessend brusterhaltende OP im September 04. Im Oktober 04 Kontrolle und wieder bzw. immer noch Mikrokalk (so genau weiss das wohl keiner), ich vermute aber, sie hatten bei der OP nicht alles erwischt. Danach lange beraten und entschieden, erst mal keine weitere OP, sondern Bestrahlung (25 Stück). Zwischendurch genetische Beratung in Anspruch genommen (Okt.04). Tamoxifenbehandlung seit 12.04 Nach der Bestrahlung war ich 4 Wochen in der Reha. Ich kanns jeder Frau nur empfehlen! Mir hats sehr sehr gut getan! Ich war noch keine zwei Wochen aus der Kur zurück....Anruf von genetischen Institut...das Ergebnis ist da. Mit viel Herzklopfen hin....Diagnose BCR2... Nach vielen Gesprächen mit dem Chefarzt habe ich jetzt die Entscheidung getroffen, im August meine Gebährmutter und meine Eierstöcke entfernen zu lassen (vorsorglich). Dies erspart mir das Risiko an diesen Organen zu erkranken, ich muss ausserdem nicht jeden Monat zur Hormonbehandlung und es senkt zusätzlich das BK-Risiko. Tamoxifen werde ich mein Leben lang weiter nehmen müssen (so zumindest die Aussage des Chefarztes), da Östrogen nicht nur in den Eierstöcken produziert wird. Ein Vorteil der genetischen Untersuchung: engmaschige Kontrolle mein Leben lang und nicht nur 5 Jahre. So kann man es immer im Anfangsstadium erwischen :-) Beruflich stehts bei mir momentan schlecht...werde ab dem 01.10. arbeitslos und die Existenzangst kommt jetzt auch noch zur Angst vor der OP dazu... Ich war auch schon mal im Chat, aber da wurde es mir einfach zu hektisch...:-) Werde Euch also eher im Forum mit Beiträgen "nerven", lächel. Ich wünsche Euch allen alles Liebe Monica |
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#4
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Hallo alle zusammen,
nachdem ich mich endlich angemeldet habe möchte ich mich nun auch vorstellen. Mein Name ist Angelika, 46 Jahre, verheiratet, 3 Kinder (22/17/15),wohne in Niederbayern und habe BK seit Sept.95. Nach OP, Chemo und Bestrahlung war bis Sept. 98 alles ok. Bei einer Routinekontrolle wurden dann Knochenmetas festgestellt. Im Juni 2000 hatte ich einen malignen Pleuraerguß, 8x AC-Chemo und anschließend AHT mit Arimidex. Im Juli 2004 kleine solitäre Hirnmeta, behandelt mit Gamma-Knife,und jetzt seit Nov.2004 multiple Lebermetastasen. Chemo mit Taxotere lief bis Mitte Mai und wurde wegen erneutem TU-Markeranstieg und immer massiverer Nebenwirkungen abgebrochen. Zur Zeit nehme ich Aromasin und hoffe auf den gleiche Effekt wie 2000 mit Arimidex (hatte immerhin 4 Jahre Ruhe) Obwohl ich noch an den Nachwirkungen der Chemo zu knabbern habe geht es mir relativ gut, meine Haare fangen wieder an zu sprießen und trotz diesem ganzen Mist ist das Leben schön. Liebe Grüße und allen Kampfgeist dieser Welt von Gela |
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#5
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Hallo,liebe LeserInnen!
Dann möchte ich mich doch auch mal kurz vorstellen: Mein Name ist Lore,und bin hier im Forum seit kurzer Zeit als stiller Mitleser dabei. Meine Diagnose erhielt ich im Februar diesen Jahres: pT1c, pN1a(1/18), MX, hormonrezeptorpositiv, Her2neu negativ. Nach der Operation (Bet) folgten 6 Zyklen FEC-Chemo von März bis Ende Juni, im Anschluss 28+5 Bestrahlungen, die ich gerade glücklich zu Ende gebracht habe. Weiter geht`s mit Tamoxifen für ca. zwei Jahre mit geplantem Wechsel zu Exemestan. Außerdem nehme ich regelmäßig Selen und versuche meine Seelenlage mit Hilfe einer Psychotherapeutin zu stabilisieren. Um mir Zoladex-Spritzen zu ersparen und zur Risikominimierung werde ich mir Ende September Eierstöcke und Gebärmutter entfernen lassen ,und dann hoffentlich bald eine Kur genehmigt bekommen! Ich bin 47 Jahre alt, seit fast 26 Jahren verheiratet. Wir haben zwei geliebte und großartige Mädchen im Alter von 21 und 15. Nach mehreren Umzügen hat es uns in die Nähe von Osnabrück verschlagen, wo wir nun auch schon seit fast 2 Jahrzehnten heimisch geworden sind. Habe das Glück von liebevollen Freundinnen in meiner Krankheit aufgefangen zu werden, obwohl ich manchmal ein schlechtes Gewissen habe und denke,ihre Hilfe zu oft in Anspruch zu nehmen.Doch bin ich ihnen unendlich dankbar wie auch meiner Mutter,zu der ich ein sehr enges Verhältnis habe.Seit der Erkrankung telefonieren wir täglich miteinander. Computertechnisch kenne ich mich leider noch nicht besonders gut aus und mit dem Zeichenstift bin ich sicher schneller als mit der Tastatur,doch mir gefällt der liebevolle Umgang miteinander hier im Forum ausnehmend gut.Ich hoffe, Mann und Kinder helfen mir bei den ersten Schritten... Viele Geschichten hier im Krebs-Kompass-Forum berühren mich sehr und ich hoffe für Alle das Beste !!! Mir hat das Mitlesen schon sehr geholfen,konnte ich doch viele Informationen erhalten und merken,dass ich mit meinen Problemen wahrlich nicht allein dastehe. Nach dem Schock der Diagnose schwanke ich zwischen Trauer, Angst, Mutlosigkeit, Hoffnung und Zuversicht.Mein Leben ist ziemlich aus den Fugen geraten, aber alles in allem versuche ich doch positiv in die Zukunft zu schauen, von der ich mir noch ein paar Jährchen wünsche.Diese Gefühle kennt Ihr sicher nur zu gut! Immerhin begreife ich das Leben seither als ein wunderbares Geschenk und genieße die guten Momente sehr viel intensiver. Ich wünsche alles Liebe Lore Menschen zu finden,die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden. Carl Spitteler |
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#6
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Hallo zusammen,
ich bin zwar schon eine kurze Zeit hier, habe mich aber noch nicht richtig vorgestellt. Das möcht ich hiermit nachholen. Also bin 46 Jahre (noch) seit Mai 2005 zum dritten Mal Verheiratet und habe zwei Söhne aus der zweiten Ehe. (12 und fast 15 Jahre) Im November 2003 war ich zur Vorsorge und es war alles in Ordnung.Dann im Februar 2004 hatte ich auf einmal heftige Stiche in der rechten Brust. Beim Abtasten habe ich dann einen Knoten entdeckt. Bin am nächsten Tag zur Gyn, sie bestätigte den Knoten und schickte mich gleich zum Radiologen. Dort laut Ultraschall nachweis eines Knoten in der rechten Brust sowie Auffälligkeiten in der rechten Achselhöle. Sollte ich auf jeden Fall durch Probeentnahme abklären lassen. Tja und dann bin ich eine Woche später ins Krankenhaus. Zuerst wurde ich Brusterhaltend operiert, die Lymphknoten waren auch befallen. Von 15 waren 4 befallen aber noch vekapselt. Nach 8 Tagen dann die niederschmetternde Diagnose, ist nicht alles entfernt worden, es muss Abladiert werden. Diagnose: Carcinoma in situ pT1b, pN2a, (4/15) pMX Her 2 Neu +++ Es folgten 6 Zyklen EC. Dann bin ich in dieser Hera-Studie gelandet. War zuerst 1 Jahr im Überwachungsarm. Seit dem 07.09.2005 bekomme ich auch Herceptin, weil in der Zwischenbilanz so gute Erfolge verbucht werden konnten. Heute hatte ich meine Zweite Infusion mit Herceptin. Bekomme diese jetzt ein Jahr lang alle drei Wochen eine. Im Moment geht es mir gut und es sind auch keine Metas aufgetreten. Hoffe natürlich, das es so bleibt. Freue mich riesig, dass ich den KK gefunden habe. Fühle mich hier sehr wohl und gut aufgehoben. Dank der vielen guten Ratschläge und Infos. Will auch jetzt regelmässig kommen. So, ist ganz schön viel Text geworden. Freue mich auf Euch im Chat oder im Forum. Bis dahin Manuela
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Carpe Diem! Ich kann, weil ich will, was ich muss! Immanuel Kant |
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#7
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Hallo,nun stelle ich mich auch mal vor.
Mein Name ist Sabine1,bin flotte 50 Jahre jung.Lebe seid Mai 02 von meinem Mann getrennt,seid März 05 haben wir die Scheidung eingereich,aber die Mühlen malen langsam,noch nicht geschieden.Habe 2 Kinder ,ein Junge 26 Jahre und ein Mädchen 22 Jahre alt. Meinen Knoten in der rechten Brust habe ich selbst getastet im Okt.02,aber geglaubt ich hätte mich wohl gestoßen.nach Mammographie und Sonographie war klardas da was ist was da nicht hingehört.Da ich im Krankenhaus gearbeitet habe und ich einige Ärzte kannte,habe schnell einen Thermin bekommen.Am 9.12.02 bin ich dann Brusterhaltend operiert worden.Keinen befall der 10 entnommenen Lympfknoten !!Stadium:pTZ(2,2 cm) pNo 0/12Mo GIL L1 ER+PR+HER-2-neu2+/FISH poditiv. Nach der OP 4 Zyklen AC-Chemotherapie .Danach 33 x Bestrahlung , von 05/03 - 01/05 Tamoxifen.Bin im Dez 03 Stufenweise wieder angefangen zu arbeiten.Habe dann in der Endoskopie die Endoskope gereinigt ,war nicht so schwer wie in der Sterilisation wo ich vorher war.Ende Dez 04 ist mir ein Endoskop in die Lauge gefallen,es hat etwas gespritzt.2 Tage später konnte ich auf dem linken Auge nicht mehr richtig sehen.Ich zu unserem Augenarzt eventuell wegen Arbeitsunfall.Er meinte nur ,es wäre eine Bindehautentzündung,die würde in einpaar Tagen wieder weg sein!!!Ich habe ihn drauf aufmerksam gemacht,ich hätte aber einen braunen Pfleck im Auge ,das habe ich noch nicht bei einer Bindehautentzündung gehabt.Er wäre der Arzt und wenn er sagt es ist eine,dann stimmt es auch!!! Es wurde immer schlimmer,da bin ich dann zu meinem Augenarzt gegangen.Zuerst meinte er es könnte so sein wie der Arzt es im Krankenhaus angenommen hat,es müßte aber über Sylvester weg sein mit den Augentropfen.Am 11.1.05 hat er mich dann ins UKE zur Untersuchung geschickt,weil ihm eingefallen ist ,ich hatte ja BK.Die Diagnose:Netzhautmetastase im linken Auge.Nun gingen die Untersuchungen erst richtig los.Entdeckt Lebermetastasen bis zu 2,4 cm in beiden Leberlappen der Milz sowie der Paraaolregion inklusive Pankeras auf ganzer Länge.Lunge auch,aber nur kleine Metas.Von Feb.05- Mai 05 jede Woche Chemo Taxotere und Herceptin.Mitte Mai aufgehört mit Chemo,konnte nich mehr richtig gehen.Kontrolluntersuchung.Alle Metas nicht mehr zusehen!!!!!!! Die Freud war riesen groß!!!!Ab zur Reha Kräfte sammeln und dann wieder Arbeiten. Kam aber nicht richtig auf die Beine.Hatte irgendwie bei der Bewegungteraphie Gleichgewichtsstörung.Bin dort Arbeitsunfähig entlassen worden.Habe meiner Onkologin mit den Gleichgewichtstöhrung und einen leichten Schwankschwindel erzählt.Da wurde dann eine Kernspintomograpie vom Kopf gemacht Diagnose:Zahlreiche kleine Metas in nahezu allen Hirnabschnitten.Im Bereich der Orbita läßt sich kein eindeutig tumorverdächtiger Herdbefund erkennen. 10x Bestrahlung des Kopfes.Eine Menge Kortison am Tag 16mg,sehe aus wie ein Osterei im Gesicht.Habe erst 4 Kilo seid Aug. zugenommen.Der große nachteil ist,einem ist ständig schwindelig und man hat das Gefühl Watte im Kopf zuhaben .Zuerst konnte ich garnicht alleine aus den Haus,es mußte immer einer mit.Jetzt klappt das auch schon ganz toll!!Am 17.10.05 habe ich meine Kontrolluntersuchung und hoffe das die Metas sich vom Acker gemacht haben!!!!!!Dann werde ich hoffendlich wieder normal!!!!! So,das war meine Geschichte,ein bißchen viel necht war!!!!Gruß Sabine1 |
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#8
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Hallo
Nachdem ich schon seit ca. 3 Wochen hier lese, habe ich mich nun angemeldet. Meine Mutter (54 Jahre) bekam am 9. September diesen Jahres die Diagnose BK und wurde am 13.9. brusterhaltend operiert. Der Tumor in der rechten Brust war 5-6 mm groß und 2 Sentinental-Lymphknoten wurden vor der OP überraschenderweise als betroffen dargestellt. Dementsprechend wurden insgesamt 11 Lymphknoten der Achsel entfernt, von denen aber nur 2 positiv waren. Sie hat gerade ihre erste Chemo (FAC) hinter sich. 1 1/2 Jahre zuvor ist ihre Mutter mit 67 Jahren auch schon an BK (auch rechte Brust) erkrankt. Mein Nick kommt daher, dass ich anders über Chemo und Bestrahlung denke. Ich habe 4 Semester Medizin studiert (also das Grundstudium) und fand es mehr als unbefriedigend, wie wenig über die Ursachen von Krankheiten und Entgleisungen des Stoffwechsels bekannt war. Auch waren kritische Fragen nicht gerne gesehen. Seitdem beschäftige ich mich mit Alternativen zur "Schulmedizin" - besonders mit der Homöopathie. Ich habe nicht vor, hier als Gegner der Chemotherapie und Bestrahlung aufzutreten. Jeder muss für sich selbst entscheiden, was er macht. Dieses Forum finde ich sehr gelungen. Einen Dank an die, die es bereitstellen und auch an die Mitglieder, die hier einen regen Austausch führen und hilfreiche Tipps geben. lieben Gruß Nicole |
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#9
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hallo
bin neu hier bin 38 j.alt bin seit 12 j.an Krebs erkrankt brustkrebs .eierstock dannNiere im moment ist es die Blase hinzu komen bei mir starke Depresionen die auchMedikamente bedürfen da es ohne antidepessive im Moment gar net geht suche Leute zum Austauschen bin im Moment gar net gud drauf freue mich über jede Antwort ganz liebe Grüße kerstin |
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#10
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Hallo,
ich lese erst seit einigen Tagen hier. Ich bin 42 Jahre alt, wohne in Hamburg, habe keine Kinder und lebe mit einem Mann zusammen. Meine Diagnose erhielt ich Ende September. Knoten in der rechten Brust, Lymphknoten befallen. Ich bekomme die Chemo VOR der OP. Die 1. habe ich letzte Woche gut hinter mich gebracht. Insgesamt sind erst einmal 4 Zyklen EC geplant, danach Kontrolle und je nachdem entweder dann OP oder weitere 2 Zyklen EC oder noch 4 Zyklen Docetaxel. Ich würde mich freuen, hier ein paar Leute zu treffen – egal ob zum Erfahrungsaustausch, zur Ablenkung oder einfach nur zum labern. Liebe Grüße DelphinHH |
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#11
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Hallo Ihr,
also: ich bin Tina und komme aus Flensburg. Ich bin 37 Jahre alt und habe im Dezember die Diagnose Brustkrebs bekommen. Den Tumor hatte ich selbst ertastet und wurde von der Frauenärztin zweimal sorglos nach Hause geschickt. Dann im Dezember Mammographie und Ultraschall, Biopsie und alle anderen Untersuchungen wie Kernspinn, Röntgen u.s.w. Die Op folgte dann im Januar. Der Tumor war 9 mm groß, ist ins gesunde Gewebe entfernt und es sind keine Lymphknoten befallen. Metastasen in Lunge, Skelett usw. hatte ich auch nicht. Im Moment befinde ich mich gerade in der Chemo 6 x FEC (bekomme morgen die 3.) außerdem 6 Wochen Bestrahlung und Zoladex und Tamoxifen. Ich vertrage die Chemo nicht so wirklich. Muss mich direkt danach meist die nächsten 2 Tage übergeben und Übelkeit. Außerdem habe ich das Gefühl, dass meine Atemwege und Schleimhäute total belegt und ausgetrocknet sind, dass mir das Durchatmen schwerfällt.Hat damit sonst noch jemand zu kämpfen? Meine Stimmung ist auch nicht so gut. Ich habe ehrlich gesagt auch noch leichte Schwierigkeiten hier zu lesen und mich mit eventuellen Rezidiven auseinanderzusetzen, wo man gerade anfängt zu kämpfen. Aber ich bewundere eure positive Energie in euren doch ganz schön schweren Lebenslagen. Aber es nützt ja nichts, weglaufen hilft ja auch nicht. weiter. Erstmal liebe Grüße von Tina |
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#12
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Hallo,
ich lese schon länger im Forum mit, habe auch gelegentlich was geschrieben. Jetzt stelle ich mich erst mal vor. Also, ich heiße Annafried, bin 48, habe Mann und 2 Kinder (19 + 16). Meine Diagnose war im Sept. 03. Rechte Brust, brusterhaltend operiert, pT 1c pT is N0 M0 G3 Her negativ 0 - 1+, im Gesunden entfernt. 4 x EC-Chemo 33 Bestrahlungen keine AHT. Habe alles recht gut überstanden. Es geht mir bis auf Schmerzen im HWS-Bereich sehr gut. (lasse ich im Nov. bei der Nachsorge abklären) Bin froh, dass es das Forum gibt!! Grüße von Annafried |
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#13
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Zu Befehl..habe verstanden!
Also dann will ich mal... Mein Name ist Claudia, ich bin 38 Jahre alt und Mama von Johannes (12) und Niklas (8). Ich wohne in der schönen Stadt Erfurt in Thüringen. Auch ich bin eine von den in wilder Ehe Lebenden, seit 2,5 Jahren mit meinem herzallerliebsten Schatz. Von Beruf bin ich Grundschullehrerin und befinde mich momentan in einer hoffentlich schnell vorüber gehenden Zwangspause. Im August 2005 entdeckte ich in meiner linken Brust einen schon ziemlich großen Knoten. Die letzte Krebsvorsorge im Februar war ohne Befund. Zu dieser Zeit befanden wir uns seit zwei Tagen im Urlaub in Griechenland, klasse. Nach der Rückkehr gleich zum Arzt, Mammo, Biopsie usw. Nach Ablatio (neben dem Tumor befand sich Mikrokalk im restlichen Brustgewebe) Diagnose: Mammakarzinom G2, 2,6 cm, HER2neu 3+, hormonpositiv, von 16 Lymphknoten 5 schon stark befallen (pN2a). Seit September FEC Chemo, im Anschluß dann Bestrahlung, Hormontherapie und Behandlung mit Herceptin. Im Großen und Ganzen geht es mir bis auf seelische Löcher so ab und an eigentlich sehr gut. Prognosen will ich nicht wissen, ich mach meine eigene und gehe fest davon aus, dass ich das alles in den Griff bekommen werde. Ich habe tolle Kinder, einen wunderbaren Mann, eine klasse Familie, Ärzte, denen ich vertraue und einen Beruf, den ich liebe und schnell wieder ausüben möchte. Also kämpfe ich mit meiner ganzen Kraft gegen den Krebs. Ich bin froh, den Krebskompass gefunden zu haben, helfen mir die vielen tollen Frauen hier doch oft mit ihrem Trost und ihrem Wissen. Habe fertig. Liebe Grüße an euch alle Vanilla Geändert von Vanilla (02.12.2005 um 10:25 Uhr) |
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#14
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Hallo an alle,
möchte mich auch kurz vorstellen: ich heisse heidrun werde 61 Jahre und war/bin voll beruftstätig (selbstständig zus. mit meinem Mann). Bei mir wurde im Juni bk festgestellt - links pT2 pNO (0/12) G 2 RO MO Lymphknoten waren tumorfrei. OP am 11.7. - August und Sept. Bestrahlungen und Arimidex. Hab bisher alles gut verkraftet - bin aber jetzt im "Loch" - versuch jedoch schon wieder rauszukrabbeln. Liebe Grüsse an alle - heidrun1010 |
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#15
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Hallo
ich finde diese Seite echt super auch ich möchte ich vorstellen. Bin nun 51 Jahre seit 28 Jahren verheiratet (auch mit dem selben Mann)habe einen Sohn mit noch 22 Jahren und wohne in Baden Württemberg. Bin 99 an BK erkrankt wurde Bursterhaltend operiert (99 dreimal) dann im Dez. 2002 Rezidiv auf der Brust wieder 3 OP´s bei der 2. Ablation der Brust und weil sie wieder nicht ins gesunde gekommen sind sollte ich so schnell wie möglich bestrahlt werden, aber leider kam Weihnachten und Neujahr dazwischen, der Narbenbereicht war über nacht übersäht mit roten Flecken kam natürlich gleich wieder unters Messer, habe nun nur noch eine Brust aber die andere Seite ist so gestrafft, die bleibt ewig jung. Habe dann fast 2 Jahre Herceptin bekommen dann im Aug. 04 anstieg der Tumormarker nicht viel nur auf 31, sofort wurde eine Lebersono gemacht und es wurde 1 Metastase auf der Leber gefunden es wurde noch eine CT gemacht und die haben noch eine kleiner gefunden. Im Sep.04 OP der Leber, laut Ärzten war die 2. Metastase ein Blutschwämchen keine Nachbehandlung auser Herceptin im Jan.05 dann wieder ein Rezidiv unterm Arm und OP danach Bestrahlung und es wurde noch einmal ein CT von der Leber gemacht das leider nicht eindeutig war also wurde ein MTR gemacht auch nicht eindeutig habe die Bilder dann mit zur Uni genommen, denn die hatten die 1. Aufnahmen, dann Entwarnung, vor ein paar Tagen hat dann mein Prof. wieder eine Sono gemacht und wieder war´s die Leber sofort CT und nun hat sich herrausgestellt, dass das sogenate Blutschwämchen ,von 4 mm, leider keines war ist heute 3,4 cm groß. Bekomme nun Chemo und danach soll gelasert werden. Gruss Lea |
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