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  #31  
Alt 13.01.2007, 17:03
Benutzerbild von Heidi O.
Heidi O. Heidi O. ist offline
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Standard AW: Angst vor der ersten Chemo

Vergessen,
einen Port habe ich auch und das würde ich immer wieder machen lassen. Auch damit gab/gibt es keinerlei Probleme.
Zusätzlich Mittel habe ich allerdings nicht genommen, denn mir haben die Ärzte gesagt, wie sich Vitamin C oder anderes auf die Wirking der Chemo verhält, ist nicht erwiesen.
Also, besprecht das unbedingt mit den behandelden Ärzten...die Meinungen sind halt unterschiedlich.
Musste Neupogen spritzen, weil die Leukos mit nur 500 einen Totalabsturz hatten auch das war nicht schlimm...habe dann Menschenmassen wegen der Ansteckunggefahr gemieden
Geschlafen habe ich aber oft 20Stunden am Stück.

Liebe Grüße, Heidi
__________________


Ihr fehlt mir so sehr ... ♥Gloria ♥UteMichaela ... für immer im Herzen

Geändert von Heidi O. (13.01.2007 um 17:10 Uhr)
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  #32  
Alt 13.01.2007, 17:28
Loisl Loisl ist offline
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Standard AW: Angst vor der ersten Chemo

Hallo Wolfgang,

ja, die Mädels vor mir haben ja schon das Wesentliche berichtet und sicher beantwortet, ich möchte Euch auf diesem Weg auch alles Liebe wünschen,
ich hatte auch höllische Angst vor der ersten Chemo,
total normal!Ich habe mir immer wieder gesagt
"Loisl, Du brauchst das und es ist gut, es ist Lebenselexir",
hatte 8 Chemos, 4xEC und 4xDoc.
Es ist nicht einfach, aber man muß sich immer wieder positiv puschen, dann schafft man das, ich habe meinen Port vor der Bestrahlung mit einer kleinen Vollnarkose entfernen lassen, ich wollte einfach nix mitkriegen!
Das Einsetzten hat man mit Tiefschlaf gemacht, da wollte ich nämlich auch nix mitkriegen!
Ich fand den Port angenehm und irre gut, einmal hat man mir auch Blut abgenommen dadurch, ansonsten hab ichs immer über die Venen abgegeben, ich wollte irgendwie nur was in den Port rein, aber nichts raus...

Euch alles alles Gute!
Ihr schafft das!!!

Liebe Grüße

Loisl
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  #33  
Alt 13.01.2007, 17:40
mouse mouse ist offline
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Standard AW: Angst vor der ersten Chemo

Lieber Wolfgang,
das mit dem Brustzentrum klingt so gut, dass man wohl anerkennen muss, dass die Pinneberger da mal was richtig Gutes gemacht haben!
Liebe Ulrike,
wenn Du das Blut in einer onkologischen Praxis abnehmen lassen würdest, würden die wohl auch den Port nehmen. Viele "normale" Praxen stechen den Port nicht an, weil man dafür Portnadeln braucht. Die sind besonders geschliffen und machen die Membrane des Ports nicht kaputt. Sie sind allerdings auch teuer als normale Nadeln.
Deswegen soll man ja auch den Portpass mit sich rumschleppen und aufpassen, dass niemand mit den falschen Nadeln an den Port geht.
Ich muss allerdings sagen, selbst wenn ich den Port nur für die Chemo hätte, wäre ich schon dankbar genug. Die Chemo macht letztlich die Venen kaputt, mit Port passiert das nicht.
Euch allen ganz liebe Grüße
Christel
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  #34  
Alt 13.01.2007, 18:50
Benutzerbild von DelphinHH
DelphinHH DelphinHH ist offline
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Standard AW: Angst vor der ersten Chemo

Hallo Wolfgang,

ich hatte mir die Chemo ganz anders vorgestellt (4xEC + 4x Taxotere). Aber zum Glück bewahrheitet sich auch in diesem Fall, dass die Fantasie viel schlimmere Dinge ausmalt, als die Realität letztlich zu bieten hat.

Ich glaube, es gibt mittlerweile genügend Mittel, die die Chemos erträglicher machen. Man muss sie aber auch rechtzeitig bekommen. Antiko..mittel, wenn einem schon übel ist, ist eine denkbar unglückliche Reihenfolge. Die Betreuung durch die Ärzte ist wirklich wichtig. Für Körper UND Seele. Der Kopf spielt nunmal ebenfalls eine große Rolle.

Noch ein paar kleine Tipps... Nur vorsorglich zur Beruhigung. Das erspart den Gedanken, im Fall der Fälle panisch rumzuirren.

Falls noch nicht vorhanden, Zettel mit sämtlichen Telefonnummern: Krankenhaus, sämtliche Ärzte.
Ich hatte zusätzlich Telefonnummern bekommen, unter denen ich auch nachts und am Wochenende Hilfe bekommen habe bzw. kurzfristig einen Rückruf erhielt. Zur Not nachfragen wer in welchem Fall zuständig ist.

Ein Verzeichnis der Notfall-Apotheken.
Tipp: Die Ärzte können auch mal zur Not das Rezept per Fax in die Apotheke schicken, diese liefern oder du holst es schnell ab.

Frag am Besten auch, mit welcher Apotheke die Klinik zusammenarbeitet. Die sind auf Chemos spezialisiert und haben auch alle gängigen Mittel für diese Zwecke an Lager. Sie sind es gewohnt, mit Chemo-Patienten umzugehen und fahren auch problemlos noch mal abends quer durch die Stadt um eine angemischte Mundspüllösung für wenige Euro zu liefern.

All das dient im Wesentlichen zur Beruhigung. Ich habe es eher für die kleinen, fiesen, lästigen Dinge benötigt.

Ich drücke deiner Frau die Daumen, dass sie die 1. Chemo gut verträgt. Das ist das beste Mittel gegen die Angst.
Nach meiner 1. Chemo war ich total aufgedreht, weil ich mich freute, dass mir fast gar nicht schlecht war und ich mich insgesamt nur irgendwie angetüddelt fühlte. Mein Lebensgefährte dagegen sackte zuhause angekommen (er hatte mich abgeholt) regelrecht aufs Sofa, schlief 2 Stunden wie ein Stein und wurde erst wieder wach, als ich was zu essen kochen wollte. Das hat er dann doch übernommen

Viele Grüße
Alexandra (seit diesem langen Beitrag vermutlich auch Quasseltante genannt)
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  #35  
Alt 15.01.2007, 10:15
Benutzerbild von Heidi O.
Heidi O. Heidi O. ist offline
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Standard AW: Angst vor der ersten Chemo

Zitat:
Zitat von DelphinHH Beitrag anzeigen
Ich glaube, es gibt mittlerweile genügend Mittel, die die Chemos erträglicher machen. Man muss sie aber auch rechtzeitig bekommen. Antiko..mittel, wenn einem schon übel ist, ist eine denkbar unglückliche Reihenfolge. Die Betreuung durch die Ärzte ist wirklich wichtig. Für Körper UND Seele. Der Kopf spielt nunmal ebenfalls eine große Rolle.
Hallo Wolfgang,
da kann ich nur zustimmen und mir ist auch noch was eingefallen.
Ich wollte so wenig Medikamente wie möglich nehmen und fragte dann die Ärztin:
"Wenn mir nicht übel ist, nehm ich das Mittel dagegen auch nicht?"
Sie hat mir den Rat gegeben:
"Auf jeden Fall einnehmen, auch wenn es ihnen nicht schlecht ist ... sonst bringt es nicht mehr viel."
Habe es auch immer brav nach Anweisung genommen und es ging mir sehr gut, aber das hatte ich oben ja schon erwähnt.
Bitte, versuchen den Kopf positiv auf die Chemo einzustimmen.
Es ist sehr schwer, aber auch dann geht es wirklich besser.


Liebe Grüße, Heidi
__________________


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  #36  
Alt 19.01.2007, 05:47
ArgonDD ArgonDD ist offline
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Standard AW: Angst vor der ersten Chemo

Moin, moin !

Ich möchte diesen Thread mal ein wenig fortschreiben:

Gestern war also der Tag der Tage. Die erste Chemo.
Nachdem der Port meiner Frau erst einen Tag vorher implantiert wurde (dauerte 90 Minuten, anstatt 30, da sie Schwierigkeiten hatten eine passende Ader zu finden), hatten wir natürlich sehr grosse Angst vor der ersten Infusion in den neuen Port. Ich war - wie auch bei all den anderen Dingen vorher - immer dabei, sofern es von den Ärzten zugelassen wurde und meine Frau es wollte.
Aber der Pieks in den Port war wohl nicht annähernd so schlimm, wie das gestochere in den Armvenen. Ist eine echte Erleichterung für alle, dieses Teil.
Meine Frau hat anfangs eine Cortisontablette und eine Infusion gegen die Übelkeit bekommen und dann nacheinander drei Beutel (TAC) Suppe (wie meine Frau es nennt). Die von der zuständigen Schwester angesprochenen möglichen Nebenwirkungen während der Infusion blieben gänzlich aus.
Nachdem dann alle drei Beutel durchgelaufen waren (hat beim ersten Mal natürlich sehr lange gedauert, da man erst einmal sehen wollte, wie meine Frau darauf reagiert), hat sie noch eine Abschluss-Spritze zum Aufbau der roten Blutkörperchen bekommen (ARA-Studie) und dann war sie endlich befreit und wir beide erleichtert, dass es vorerst so glimpflich abgelaufen war.

Nun warten wir natürlich darauf, wie diese Mittel wirken und wie sich dann meine Frau fühlt. Ich hoffe natürlich, dass es KEINE Nebenwirkungen gibt bzw. die sich irgendwie im akzeptablen Rahmen bewegen, damit meine Frau nicht noch mehr leiden muss.

Wir versuchen das Ganze gemeinsam und positiv denkend über die Bühne zu bekommen.

Sofern es gewünscht wird und Interesse besteht, werde ich hier dann nach und nach weiter schreiben, wie es läuft, wie es geht und vor allen Dingen, wie es meiner Frau geht.

In diesem Sinne und alles Gute an alle Betroffenen

Wolfgang
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  #37  
Alt 23.01.2007, 12:26
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Amba Amba ist offline
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Standard AW: Angst vor der ersten Chemo

Lieber Wolfgang,

melde dich auf jeden Fall wieder! Alles Gute deiner Frau und dir!

Lieben Gruß, Amba
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  #38  
Alt 26.01.2007, 23:50
mouse mouse ist offline
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Standard AW: Angst vor der ersten Chemo

Lieber Wolfgang,
ich kann mich Amba nur anschließen. Laß mal wieder von Dir hören.
Ich wünsche Dir und vor allem Deiner Frau nur das Allerbeste und dass Deine Frau ganz gesund wird!!
Liebe Grüße
Christel
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  #39  
Alt 28.01.2007, 02:37
Benutzerbild von Gabi 35
Gabi 35 Gabi 35 ist offline
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Standard AW: Angst vor der ersten Chemo

Hallo Wolfgang,

Die ganzen Informationen & Erfahrungen über die Chemo deiner Frau haben mir wirlich sehr geholfen.
Ich habe am Mittwoch den Termin für meinen Port & am Donnerstag geht dann meine erste Chemo los.
Danke für all die Zuversicht.

Ich wünsche Deiner Frau alles erdenklich Gute & Euch beiden weiterhin ganz viel Kraft.

Ich möchte auch allen anderen Danken, die mir sehr viele Fragen beantwortet haben.
Danke Euch allen.

Liebe Grüße Gabi
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"Alles kommt weniger schlimm, wenn man mit allem rechnet"

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  #40  
Alt 04.03.2007, 05:27
ArgonDD ArgonDD ist offline
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Standard Zwei "wichtige" Fragen

Hallo und guten Morgen an alle die hier sind !

Ich habe da mal wieder zwei Fragen, die mir am Herzen liegen.

Meine Frau hat nun schon den dritten Chemozyklus mehr oder weniger gut überstanden - eher mehr gut. Ausser einigen kleinen Magen- und Speiseröhrenproblem und einer gewissen Abgeschlagenheit gibt es eigentlich aus ihrer Sicht nichts negatives zu berichten. Für ihren Magen bekommt sie Tropfen und für die Speiseröhre Tabletten. Beides wirkt relativ gut.

Nur hat sich jetzt bei der letzen Chemo und davor schon bei den Blutwertkontrollen gezeigt, dass sich der Port "bockig" verhält und kein Blut mehr hergeben möchte. Da meine Frau aber sehr schlechte Venen hat, wäre es wichtig, dass das Blut auch über den Port abgenommen wird.

Naja, jedenfalls gibt der Port nichts !! Auch mehrfaches spülen und diverse Versuche der überaus bemühten Schwestern bringt zur Zeit keinen Erfolg. Meine Frau ist deswegen schon recht angenervt, zumal sie in der ARA-Studie ist und zwischen den Chemos zweimal zum Blutabnehmen muss. Naja, und da ist dann das fröhliche Adersuchen angesagt, was ja auch nicht immer ohne Schmerzen abgeht.

Hat jemand ähnliche Probleme oder weiss jemand, wie man den Port wiede zur Blutspende überreden kann ???


Die zweite Frage hat eigentlich nur nebenbei etwas mit Brustkrebs zu tun.
Weiss jemand wie sich die Chemo auf eine vorhandene Gräserallergie auswirkt bzw. auswirken kann ?? Kann man/frau trotzdem Coritson gegen die Allergie bekommen oder wirkt sich das Nachteilig auf den Therapieerfolg aus ??
Auch hier wäre es toll, wenn mir jemand eine Antwort zukommen lassen könnte.

Ansonsten ist bei meiner Frau und mir eigentlich alles im grünen Bereich.

Ich hoffe euch allen geht es auch - wie sagt man so schön -, den Umständen entsprechend gut.

Ups, jetzt fällt mir doch glatt noch eine dritte Frage ein:
Wer weiss, welcher Kurort für die AHB zum empfehlen ist ? Meine Frau hat St.Peter Ording oder Damp ins Auge gefasst. Welcher Kurort ist da besser und gibt es die Möglichkeit, dass sich der Partner dort auch irgendwo einnistet ?? Bzw. gibt es die Möglichkeit für den Partner kurzfristig auch eine begleitende Kur anzutreten.

So, das wars. Ich bedanke mich schon einmal fürs Lesen der Fragen und noch mehr für die Beantwortung.

Gruß Wolfgang
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  #41  
Alt 04.03.2007, 11:19
Kaschu Kaschu ist offline
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Standard AW: Zwei "wichtige" Fragen

Lieber Wolfgang.

Bei mir konnte man auch nicht immer Blut über den Port abnehmen. Das hängt wohl damit zusammen, wie der Schlauch der vom port abgeht, in der Vene sitzt. Wenn kein Blut kommt, dann hat sich der Schlauch so an die Venenwand angesaugt, dass er wie ein Ventil nur in eine Richtung funktioniert. Bei mir hat Einatmen und den Atem anhalten gewirkt, da es irgendwie einen Unterdruck im Brustkorb erzeugt, aber ich vermute mal, dass das bei Deiner Frau schon gemacht wurde. Da kann ich Dir also gar nicht weiterhelfen.

Allerdings kann ich Dir noch etwas zu der Allergie-Frage sagen. Ich habe normalerweise im Winter immer durch eine starke Hausstauballergie eine total verstopfte Nase, die ich mit Kortisonnasenspray bekämpfen muss. Diesen Winter unter der Chemo hatte ich keinerlei Probleme. Entweder liegt es daran, dass die Nasenschlaimhaut ohnehin beeinträchtigt wurde oder daran, dass das Immunsystem während der Chemo heruntergefahren wird (was mein Onkologe vermutete). Eine Allergie ist ja eine Reaktion des Immunsystems auf eine an sich harmlose Substanz. Wenn das Immunsystem durch das Absinken der Leukos geschwächt ist, bleibt diese Überreaktion aus.
Falls doch Probleme auftreten, kann man Kortisonnasenspray bedenkenlos nehmen, da es fast nur lokal wirkt. Grundsätzlich müssten Kortisontabletten auch gehen, da man ja Fortecortin und ähnliche Kortisontabletten oft sowieso neben der Chemo nimmt, um die Nebenwirkungen besser erträglich zu machen. Ich z.B. musste während der EC-Chemo immer mehrere Tage Fortecortin schlucken.
Ich hatte außerdem eine starke allergische Reaktion auf das Chemotherapeutikum Taxol, in deren Verlauf mir mehrfach hohe Dosen Kortison intravenös injiziert wurden. Ich glaube nicht, dass das eine Auswirkung auf die Wirksamkeit der Chemo hatte. Da hätte mir mein Onkologe doch sonst etwas zu gesagt.

Zu der AHB kann ich noch nichts sagen. Ausser dass St. Peter Ording wohl sehr beliebt und deshalb schwer zu bekommen ist. Aber vielleicht habt Ihr ja Glück?

Liebe Grüße
Katja
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  #42  
Alt 04.03.2007, 20:37
sanne_47_HH sanne_47_HH ist offline
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Standard AW: Zwei "wichtige" Fragen

hallöchen,

also mein port ist auch ein wenig launisch gewesen. manchmal ging blutabnehmen und manchmal eben nicht. aus meiner beruflichen erfahrung weiß ich dass das ev. auch durch eine andere arm-schulter-haltung geändert werden kann, funzt aber auch nicht immer.

ich muss inzwischen auch mein cortison weiter nehmen, trotz der chemo. ich nehme so zwischen 10 und 30 mg prednisolon täglich, wegen rheuma. gleichzeitig vermindert das cortison aber auch die allergischen reaktionen direkt auf die chemo. ich würde das aber auf jeden fall mit dem gyn oder onkologen absprechen.

ich habe von der klinik in boltenhagen noch gutes gehört, komme selbst aber nach sylt /westerland.

lg aus hamburg
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  #43  
Alt 05.03.2007, 09:56
deena3 deena3 ist offline
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Standard AW: Zwei "wichtige" Fragen

Auszug aus Wolfgangs Mail:

Ups, jetzt fällt mir doch glatt noch eine dritte Frage ein:
Wer weiss, welcher Kurort für die AHB zum empfehlen ist ? Meine Frau hat St.Peter Ording oder Damp ins Auge gefasst. Welcher Kurort ist da besser und gibt es die Möglichkeit, dass sich der Partner dort auch irgendwo einnistet ?? Bzw. gibt es die Möglichkeit für den Partner kurzfristig auch eine begleitende Kur anzutreten.



Und warum zieht ihr nicht Boltenhagen ins Kalkül, falls es schon die See sein soll? Dort muss man zwar auch 1/2 Jahr warten, aber es lohnt sich!! War 2006/2007 dort.
Vielleicht geht es bei einer AHB auch viel schneller!!??
deena3

Geändert von deena3 (05.03.2007 um 09:58 Uhr)
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  #44  
Alt 06.07.2007, 08:51
ArgonDD ArgonDD ist offline
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Standard Frage i.S. Durchfall

So, ich mal wieder,

nachdem meine Frau ihre Chemo (mit wenigen Nebenwirkungen, aber zeitweise mit hohem Fieber) überstanden hat und auch die Bestrahlung der betroffenen linken Seite (bestrahlt wurde der Brustbereich, Schlüsselbein und ein Stück am Rücken, sowie Achsel) hat sich vor knapp zwei Wochen ein wässriger - anfangs nicht zu stoppendender - Durchfall eingestellt. Normale Mittel haben nicht geholfen, daher nun Opium-Tinktur. Eine erste Stuhluntersuchung brachte ein negatives Ergebnis. Zur Zeit findet man dafür KEINE Erklärung. Onkologie und Radiologie sagen, dass es mit deren Therapien nichts zu tun hat, Hausarzt findet - wie gesagt - nichts.
Wer hat einen Rat oder kann irgendwie weiterhelfen, woran es liegen kann ??

Liebe Grüße

Wolfgang
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  #45  
Alt 06.07.2007, 18:46
Theophanu Theophanu ist offline
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Beiträge: 76
Standard AW: Frage i.S. Durchfall

Hallo Wolfgang,

eine Erklärung für den andauernden Durchfall habe ich nicht; die Ursachen können mannigfaltig sein. Ich hatte Durchfall etwa drei Jahre nach den abgeschlossenen Therapien. Seit einigen Monaten hat es sich beruhigt. Vom Typ her neige ich eher zur Obstipation, hatte früher immer wieder ein hochpotenziertes homöopathisches Opium-Präparat eingenommen. Die homöopathischen Medikamente wirken bekannterweise entgegengesetzt der Wirkung eines Mittels, das bedeutet, wenn Opium immer zur Verstopfung führt, wirkt potenziertes Opium-Präparat gegen die Verstopfung.

Es ist daher verständlich, dass Deine Frau eben ein Opium-Präparat bekommt. Nur, vielleicht wäre es doch möglich, ohne dieses starke Mittel eine Besserung zu erreichen.

So denke ich mir, es wäre nicht falsch einen (guten) hoöopathischen Arzt zu konsultieren: Es muss nämlich homöopathische Medikamente geben, die den Durchfall zum Stillstand bringen.

Viele Grüße,
Theophanu

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