Krebs-Kompass-Forum seit 1997  


Zurück   Krebs-Kompass-Forum seit 1997 > Krebsarten > Eierstockkrebs

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #46  
Alt 11.01.2008, 12:50
Benutzerbild von nikita1
nikita1 nikita1 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 03.03.2007
Ort: am Atlantik
Beiträge: 1.726
Standard AW: Schmerzen nach der Chemo

Lieb Christine, Liebe Frieda,

wie ihr ja wisst, schleiche ich mich immer in euer Forum, obwohl ich keinen Eierstockkrebs habe, sondern Gebärmutterhalskrebs. (ab er in "meinem Forum" wird fast nur über PAP und Wertheim geschrieben, betrifft mich nicht...)

Nach Cisplatinchemo und 70 Grey Bestrahlungen ist Schluss mit der Threrapie - keine Medikamente, keine Östrogene .. nichts.
Bin natürlich von einer Sekunde zur anderen in die Wechseljahre gestrahlt worden.

Ich habe am 14. Januar eine Auswertung bei meinem Hausarzt, der hat mir fast einen halben Liter Blut abgenommen - weiss Gott, was der alles damit untersuchen will
Bestimmt werden auch die Zuckerwerte mit untersucht (väterlichseits haben alle Diabetis) und mein Blutdruck ging auch früher schon oft in die Knie...
Mein Herz scheint auch nicht das beste, seit der Chemo stolpert es manchmal.

Hoffe sehr, der Doktor findet den Grund, warum Hände und Füsse ab und an so geschwollen und "pelzig" werden.
Angenehm ist es nicht, meine Ringe bleiben im Schrank und einen Kuli kann ich auch nicht halten, wenn die Hände "vollaufen". Komischerweise passiert es nur manchmal, jetzt z.b. ist alles im grünen Bereich..........

Ich berichte nach dem 14. Januar.

Alles liebe und Daaaaaaaaanke, dass ihr immer Rat wisst. Unbezahlbar ihr und das Forum.
Für alle das Beste von
Nikita
__________________
Liebe Grüße
Nikita


Tapferkeit ist die Fähigkeit, von der eigenen Furcht keine Notiz zu nehmen.
George Patton

Geändert von nikita1 (11.01.2008 um 12:56 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #47  
Alt 14.01.2008, 16:02
Benutzerbild von nikita1
nikita1 nikita1 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 03.03.2007
Ort: am Atlantik
Beiträge: 1.726
Standard AW: Schmerzen nach der Chemo

Hallo

wie versprochen, kommt nun der Bericht, nach Auswertung aller Blut/Urin-Proben.

Alle Werte, ausser dem Chloresterol liegen im Normalbereich - der Hausarzt war selbst erstaunt, dass mein Immunsystem nach der harten Therapie sich als so gut und stabil erweist. (wenn das der Krebs auch mitbekommen hat, ist ja alles in Ordnung...)
Gegen das erhöhte Chloresterol hab ich ein Medikament bekommen und Hinweise zur Ernährung ... bin ja um 20 kg schwerer geworden, seit Threapie-Ende .. hab die Diät-Tipps sooo satt, aber nun darf ich nur noch Gemüse essen und Fisch, vor allem Lachs, keine saftigen Steaks mehr .. nun, ich werds überleben

meine Hormonwerte wurden noch nicht untersucht, das und ein Herz-EKG werden noch gemacht.
Vom Hormonstatus her werden die Werte bestimmt nicht so gut ausfallen, ich lass mich überraschen.
Und die Lendengegend wird geröngt, unterhalb der Nieren, über dem Steissbein, wo es ab und an mal ziept. (ein PET kann mein Hausarzt nicht machen lassen, da muss ich in der Onko-Klinik nachfragen)
Und ein Vaginalabstrich wird auch gemacht, wegen dem Ausfluss... ist zwar nicht viel, aber ich bin ein gebranntes Kind

Und am 29.Januar muss ich wieder in die Onko-Klinik - die 2 Nachsorge steht an.
So bin ich also voll beschäftigt - und bis jetzt weiss ich noch nicht, warum manchmal Hände und Füsse "vollaufen" und "kribbeln"

Fortsetzung folgt ................
__________________
Liebe Grüße
Nikita


Tapferkeit ist die Fähigkeit, von der eigenen Furcht keine Notiz zu nehmen.
George Patton

Geändert von nikita1 (14.01.2008 um 16:12 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #48  
Alt 27.01.2008, 16:50
Benutzerbild von Sternschnuppe07
Sternschnuppe07 Sternschnuppe07 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 08.11.2007
Ort: NRW
Beiträge: 244
Standard leichte Schmerzen an der Seite....

Hallo Ihr Lieben,

was ich Euch noch nicht erzählt habe: Ich bin am vergangenen Sonntag die Treppe heruntergefallen. Na ja, beide Knie und Schienenbeine blau und eins davon leicht geschwollen. Nun geht es schon etwas besser, aber es ist natürlich immer noch "gefärbt".

Aber nun verspüre ich seit vorgestern einen leichten Schmerz in der Seite beim husten und wenn ich mich im Bett auf diese Seite lege. Es ist kein schlimmer Schmerz aber er ist da und es macht mich unruhig, wenn ich daran denke, das es evtl. mit meiner Krankheit zusammenhängen könnte.
Da man ja im nachhinein nie so genau weiß, wie man nun bitteschön die Treppe auf etwas andere Art und Weise hinunter gekommen ist, mache ich mich schon halb verrückt, bin ich nun auf diese besagte Seite gefallen oder nicht? Ich weiß es nicht mehr, so ist das Leben. Fakt ist, genau auf dieser Seite, habe ich in Hüfthöhe einen blauen Fleck, also werde ich wohl auf diese Seite irgendwie gekommen sein gell?
Na ja, Hauptsache wäre, das es nichts mit meiner Krankheit zu tun hat sondern wirklich vom Sturz kommt und wieder von allein vergeht, sonst muss ich wirklich deshalb mal zum Arzt.

liebe Grüße

Manu
Mit Zitat antworten
  #49  
Alt 27.01.2008, 17:13
Benutzerbild von MM-Tiga
MM-Tiga MM-Tiga ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 30.07.2007
Ort: München
Beiträge: 383
Standard AW: leichte Schmerzen an der Seite....

Liebe Manu ,
als selber nicht Betroffene kann ich nur sagen, daß es solche Schmerzen nach einem Sturz auch ohne OP etc. an der gleichen Stelle gibt, hatte ich auch mal, ABER:
das sollte bestimmt mal angeschaut werden, ob nicht auch innerlich was passiert ist (klingt bisschen so, das mit dem Husten), und wenns nur Deiner Beruhigung dient !!!! Sicher ist sicher !
Wenn man fällt reagiert ja auch innerlich alles "ruckartig", da kann man ja auch "im Normalfall" was zerren oder reissen....
Lass es lieber anschaun.... ,
Alles Gute aber, daß es nur was harmloses, "muskeltechnisches" als Ursache gibt !!!
Jetzt drück ich Dir die Daumen ....!
LG
MM-Manuela
__________________
Du musst das Leben nehmen, wie es ist
- aber Du darfst es nicht so lassen.

Karl Richter
Mit Zitat antworten
  #50  
Alt 27.01.2008, 18:18
Benutzerbild von Sternschnuppe07
Sternschnuppe07 Sternschnuppe07 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 08.11.2007
Ort: NRW
Beiträge: 244
Standard AW: leichte Schmerzen an der Seite....

Liebe Manuela,

dankeschön für Deine Antwort.

Ja, ich denke, wenn ich das Morgen noch habe, dass ich das mal röntgen oder per Ultraschall untersuchen lassen werde. Sicher ist sicher.

Nein, wovor ich Angst habe ist, dass sich evtl. Knochenmetastasen gebildet haben könnten weißt Du?

Danke für`s Daumendrücken, dann drücken wir sie eben gegenseitig, Du für mich und ich für Dich und Deine Mutter.

liebe Grüße

Manu
Mit Zitat antworten
  #51  
Alt 27.01.2008, 19:35
Benutzerbild von MM-Tiga
MM-Tiga MM-Tiga ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 30.07.2007
Ort: München
Beiträge: 383
Standard AW: leichte Schmerzen an der Seite....

Liebe Manu ,
ja klar, dacht ich mir schon, daß da diese Angst hochkommt, aber untersuchen-lassen beruhigt ja auch dann in dieser Hinsicht.... .
Also dann für morgen:
kollektives Manuela-Daumen-Drücken , wird schon gutgehn!
Liebe Grüsse
MM-Manuela
PS:
hab vorhin mit meiner Mutter nochmal telefoniert-
sie haben den Widerspruch schon komplett fertig, hat mein Papa getippt ( ) und der Widerspruch vom Arzt ist auch dabei, wird alles morgen früh in den Briefkasten gesteckt!
Dann geht sie morgen zum Onkologen und berät mit ihm das CT vom Freitag....
sie war gut drauf!
__________________
Du musst das Leben nehmen, wie es ist
- aber Du darfst es nicht so lassen.

Karl Richter
Mit Zitat antworten
  #52  
Alt 28.01.2008, 23:17
Benutzerbild von Sternschnuppe07
Sternschnuppe07 Sternschnuppe07 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 08.11.2007
Ort: NRW
Beiträge: 244
Standard AW: leichte Schmerzen an der Seite....



Liebe MM Manuela Liebe Christine

zunächst einmal eine wichtige Frage an Dich Manuela: Wie geht es Deiner Mutter? Alles ok? ich hoffe doch sehr oder?

Dankeschön für Euer Daumendrücken, war heute beim Doc, bin geröntgt worden, ist nichts, eben eine Prellung, die kann man ja auf den Aufnahmen nicht sehen.

Nur, ich mache mir schon wieder Gedanken und nun bitte nicht lachen, dass ich vielleicht einmal die Luft nicht richtig angehalten haben könnte. Klingt albern ich weiß, aber ich kann doch auch nichts dafür.

Jedenfalls bin ich froh, dass da nichts ist, nur eben die Gedanken........

Euch einen schönen Abend noch

Eure Manu
Mit Zitat antworten
  #53  
Alt 28.01.2008, 23:56
Benutzerbild von MM-Tiga
MM-Tiga MM-Tiga ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 30.07.2007
Ort: München
Beiträge: 383
Standard AW: leichte Schmerzen an der Seite....

Liebe Manu!
Lieb von Dir , gleich nach meiner Mutter zu fragen-
ich hab noch nicht mit ihr gesprochen, sie war erst nachmittags beim Onkologen, und bis meine Eltern dann immer wieder daheim sind, Abendessen etc. da will ich sie gar nicht mehr aufscheuchen, aber wenn was sehr Wichtiges wäre, hätte sie heute noch angerufen, morgen weiss ich mehr!
Klingt vielleicht komisch, aber dieser Anruf-Rhytmus ist OK, sonst wird alles immer so "hektisch" und eine Regelmäßigkeit tut uns glaub ich besser als immer sofort alles auszutauschen....aber das mit dem Mitteilen etc. ist ja wieder ein neues Thema....

Viiiiiiiiiiiiiiel wichtiger ist ja, daß Du "nur" eine Prellung hast !!!! Juhuu , siehst Du, untersuchen lassen brachte Gewissheit in diesem Fall !!! Und blöde Gedanken sind glaub ich verständlich, aber genau- brat ihnen eins drüber und lass Dir den Abend und die Nacht nicht verderben...sie sollen sich am besten für länger schleichen !
In diesem Sinne eine gute Nacht und daß Du immer weniger Gelegenheit hast, auf komische Sachen zu kommen !
Liebe Grüsse
MM-Manuela
__________________
Du musst das Leben nehmen, wie es ist
- aber Du darfst es nicht so lassen.

Karl Richter
Mit Zitat antworten
  #54  
Alt 06.02.2008, 00:02
Benutzerbild von Sternschnuppe07
Sternschnuppe07 Sternschnuppe07 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 08.11.2007
Ort: NRW
Beiträge: 244
Standard Habe Angst mich angesteckt zu haben


Hallo Ihr Lieben,

heute war ich bei meiner Hausärztin, Blutkontrolle. Eine junge Mutter mit ihrem kleinen Sohn war auch da, Verdacht auf Scharlach, weil diese Krankheit im Kindergarten aufgetreten war. Das Problem war, die Ärztin isolierte den Kleinen gar nicht, er saß mit seiner Mutter in meiner Nähe und er kam kurz vor mir im Labor dran. Das Problem ist aber auch, ich habe nicht gesehen, das die Sprechstundenhilfe, die das Blut abgenommen hatte, die Handschuhe gewechselt hat, ich vermute einmal nein, weil ich direkt danach in den Raum kam. Was nun? Kann ich mich angesteckt haben? Das wäre schlimm oder?
Ich habe Angst, bin aber auch ein wenig wütend, wie kann man beim Arzt nur so leichtsinnig sein.

sorgenvolle Grüße mit der Hoffnung, dass ich mich nicht angesteckt habe

Eure Manu
Mit Zitat antworten
  #55  
Alt 06.02.2008, 00:47
Benutzerbild von Siby
Siby Siby ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 07.04.2007
Beiträge: 434
Standard AW: Habe Angst mich angesteckt zu haben

Liebe Sternschnuppe07,
schöner Mist.
Das mit der Ansteckung ist leider nicht auszuschließen. Da Tröpfchen- und Schmierinfektion die Überträger sein können.
Wann ist denn deine nächste Chemo?
Falls du gerade jetzt mußt, da ja Blutentname, würde ich es gleich dem Doc sagen.
Die Inkubation beträgt bei Scharlach ja nur 2-8 Tagen und das ist ja nicht sehr viel. Sobald du Halsschmerzen bekommst werde hellhörig,
so fängt's oft an.
Oder noch besser du rufst an. Eventuell kann man ja am im Blut schon vor Ausbruch der Krankheit erkennen ob du dich angesteckt hast und dann schon vorbeugend antibiotisch behandeln.
Hab dir mal wiki reingestellt.
LG Siby
Drücke ganz doll die Daumen, das du dich nicht angesteckt hastdaumendruecksmiley.gif

http://de.wikipedia.org/wiki/Scharlach_(Krankheit)
__________________
An bösen Worten die man ungesagt hinunterschluckt,
hat sich noch niemand den Magen verdorben.

Winston Churchill
Mit Zitat antworten
  #56  
Alt 22.02.2008, 19:35
Benutzerbild von Sternschnuppe07
Sternschnuppe07 Sternschnuppe07 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 08.11.2007
Ort: NRW
Beiträge: 244
Standard Tumorreste sollten < als 1 cm sein



Hallo Ihr Lieben,

habe gerade mal wieder ein wenig im Internet nachgelesen. Bei mir konnte ja nicht alles entfernt werden, es verblieb ein Tumorrest, der kleiner als 2 cm war. Nach der OP waren ja 4 Chemos verordnet worden, die ich alle hinter mich gebracht habe. Wie Ihr ja vielleicht wisst, habe ich kommende Woche ein CT und 2 Tage später ein Gespräch, in dem es auch um die Mimosastudie geht. Die Ärzte sagten mir nach der OP, dass die Chemo es schaffen müsste, die Tumorreste zu entfernen.

Nun habe ich aber gerade etwas gelesen, was mich wieder ein wenig umgehauen hat. Nämlich, dass heutzutage die Grenze von < 2 cm nicht mehr stimmt, man müsste schon Tumorreste erzielen, die < als 1 cm sind. Sind die Reste wie bei mir nur < als 2 cm, dann hätte ich eine schlechtere Prognose und würde mich dadurch nur unwesentlich von einer inoperablen Patientin unterscheiden.

Nun weiß ich gar nicht mehr weiter und bin total am Boden zerstört, wieso erzählen mir die Ärzte dann so etwas?

traurige Grüße

Manu
Mit Zitat antworten
  #57  
Alt 22.02.2008, 20:08
Mosi-Bär Mosi-Bär ist offline
Gesperrt
 
Registriert seit: 01.02.2007
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.199
Beitrag AW: Tumorreste sollten < als 1 cm sein

Liebe Manu,

ich kann mir gut vorstellen, daß dich das alles erschreckt, aber ist das nicht genau das gleiche Thema wie mit der 5-Jahres-Überlebensrate bei Aszites?

Statistiken.... Hat das irgendwas mit dir oder mit uns zu tun?

Du schaffst das auch mit Tumorresten < 2 cm. Wenn die Chemo die Tumorreste gekillt hat, warum solltest du dann schlechtere Chancen haben, als wenn die Tumorreste < 1 cm gewesen wären?

Ich wünsche dir, daß alles weg ist.

Liebe Grüße
Mosi-Bär
Mit Zitat antworten
  #58  
Alt 22.02.2008, 21:02
Benutzerbild von Sternschnuppe07
Sternschnuppe07 Sternschnuppe07 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 08.11.2007
Ort: NRW
Beiträge: 244
Standard AW: Tumorreste sollten < als 1 cm sein



Liebe Manu,

dankeschön für Deine aufmunternden Worte.


Aber es handelt sich hierbei nicht um eine Statistik, sondern um neueste Erkenntnisse.

Bei mir konnten sie ja Gottseidank den allergrößten Teil entfernen, es verblieben eben nur kleine Stippchen, wie sie es nannten, auf dem Darm. Im OP Bericht steht < 2 cm. Man sagte mir, dass das durch die Chemo zu schaffen sei, da die Chemo ja vor meiner 2. OP auch sehr gut gewirkt hatte. 3 Chemos hatten die Tumorherde verkleinert gehabt, deshalb hatte man mich ja auch noch einmal operiert nach 3 Chemos.

Klicken Sie hier: "http://www.frauenklinik-maistrasse.de/Downloads/bayernseminar2004/Handout%20Schmalfeldt%20--%20Ovarialkarzi

Da ist der Link, den ich gelesen hatte.

Ich hoffe sehr, dass die 4 Chemos die Resttumorherde gekillt haben, ansonsten sieht es wohl schlecht aus. Dabei hatte ich so große Hoffnungen, dachte schon an die Mimosastudie und muss dann ausgerechnet das lesen.

Mich würde einmal interessieren, wie groß die Tumorreste bei anderen Frauen gewesen sind, die nicht tumorfrei operiert werden konnten. Vor noch gar nicht so langer Zeit hieß es ja immer, dass ein Tumorrest von < 2 cm eine gute Ausgangsbasis gegeben hatte, aber nun scheint es anders zu sein.

immer noch traurige Grüße

Manu
Mit Zitat antworten
  #59  
Alt 22.02.2008, 21:10
Benutzerbild von Sternschnuppe07
Sternschnuppe07 Sternschnuppe07 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 08.11.2007
Ort: NRW
Beiträge: 244
Standard AW: Tumorreste sollten < als 1 cm sein



Das sieht man es, dass ich durch den Wind bin , ich meinte natürlich liebe Mosi, sorry

hier ist der andere Link, aber ich kann leider kein Datum erkennen, es scheint aber eine ältere Studie zu sein, keine Ahnung.

http://www.medizinfo.de/krebs/eierst...therapie.shtml

liebe Grüße

Manu
Mit Zitat antworten
  #60  
Alt 22.02.2008, 21:22
Benutzerbild von Bessie
Bessie Bessie ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 24.02.2007
Ort: Im Grünen
Beiträge: 659
Standard AW: Tumorreste sollten < als 1 cm sein

Liebe Manu!

Ich versuche gerade den von dir vorhin genannten Link einzustellen, da ist mir aufgefallen, dass es sich hierbei um ein Handout auf einem Seminar, welches im Jahr 2004 gehalten wurde handelt. Ich weiß nicht wieviel sich in der Zwischenzeit getan hat, könnte mir aber vorstellen, dass gerade in der Krebstherapie 4 Jahre bereits eine lange Zeit sind. Hoffentlich beruhigt dich das wieder etwas.

http://http://www.frauenklinik-maist...L%E4sionen.pdf

Schöne Grüße
Bessie
__________________
Glücklich, wer alles zum Guten wendet und auch das Widrige sich zum Gewinn macht.
(Thomas von Kempen)


Dir von mir im Krebs-Kompass verfassten Texte dürfen auf anderen Homepages und in anderen Foren ohne meine ausdrückliche Zustimmung weder verwendet noch veröffentlicht werden.
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 07:00 Uhr.


Für die Inhalte der einzelnen Beiträge ist der jeweilige Autor verantwortlich. Mit allgemeinen Fragen, Ergänzungen oder Kommentaren wenden Sie sich bitte an Marcus Oehlrich. Diese Informationen wurden sorgfältig ausgewählt und werden regelmäßig überarbeitet. Dennoch kann die Richtigkeit der Inhalte keine Gewähr übernommen werden. Insbesondere für Links (Verweise) auf andere Informationsangebote kann keine Haftung übernommen werden. Mit der Nutzung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.
Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, vBulletin Solutions, Inc.
Gehostet bei der 1&1 Internet AG
Copyright © 1997-2025 Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V.
Impressum: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. · Eisenacher Str. 8 · 64560 Riedstadt / Vertretungsberechtigter Vorstand: Marcus Oehlrich / Datenschutzerklärung
Spendenkonto: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. · Volksbank Darmstadt Mainz eG · IBAN DE74 5519 0000 0172 5250 16 · BIC: MVBMDE55