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#1
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Hallo Gabi63,
mir gehts gut, danke!!!! Mit der Therapie klappts noch nicht, weil ich die Kostenübernahme immer noch nicht hab. Das läuft jetzt seit 3 Monaten. irgenwann wirds schon klappen. Wenn nicht, hoff ich das die Metastasen operabel bleiben, ansonsten bleibt halt nur Chemo. Vielleicht klappts bald wieder mal im Chat. So oft sind wir auch nicht mehr drin. Also alles liebe und gute für Dich und ich hoffe bis bald!!!!! Viele GRüße von, Christian |
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#2
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Hallo Claudia,
ja ich arbeite im Rettungsdienst und da haben wir immer 12 Std. Dienst. Aber dafür habe ich jeden 2ten Tag frei. Das passt auch ganz gut weil ich dann nach dem Interferon spritzen am nächsten Tag ausschlafen kann..das Zeug macht halt doch müde... Hallo Sabine, schön das man auch mal ezwas positives liest. Ja mann darf die Hoffnung nicht aufgeben...da hängt viel daran. Ich wünsch Euch ein schönes Restwochenende... Alexandra |
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#3
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Hallo an Alle
Ich melde mich nach längerer Zeit mal wieder zu Wort. Ich war letzte Woche zur Nachsorge in der Klinik.(Diagnosestellung war vor einem guten Jahr. Vor 3 Monaten bei der Ärztin wurde nur Haut angeschaut. 3 Monate davor in Klinik Sono aller Lymphknoten und Oberbauch. Die haben dies Mal nur ein Sono von den Halslymphknoten gemacht und die Haut oberflächlich betrachtet. Das gefällt mir ganz und gar nicht, zumal ich ja doch gelegentlich ein Zwicken und Zwacken an beiden Seiten der Flanken habe. Ob das „nur“ von der Lungen-OP kommt, kann ich natürlich nicht beantworten. Der zuständige Arzt wollte mir kein Sono vom Oberbauch und den anderen Lymphen zugestehen. Hat einer von Euch eine Ahnung wie ich mich dagegen wehren kann? Kann ich denn darauf bestehen, daß die Sono auf den Oberbauch und die anderen Lymphe ausgedehnt wird? Wie sieht es aus mit CT oder ähnlichem? Hallo Birgit An dich eine Frage. Bei der Nachsorge hat mich der „Sono-Arzt“ gefragt, ob es denn sicher ist, daß das in den Halslymphknoten „nur eine Metastase“ war oder ob das nicht der bislang unbekannte Primärherd ist. Bislang war ich eigentlich der Meinung, daß das gesichert ist. Er meinte, daß man das nicht unterscheiden kann. Hast Du eine Ahnung davon, ob man Metastase von Primärherd nicht so unbedingt unterscheiden kann? Viele Grüße an Alle und schon mal Danke für die Antworten Sybille |
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#4
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Hallo liebe Sybille,
wenn ich mich nicht irre, war Dein MM über 1 mm? Dann müßtest Du doch wenigstens alle halbe Jahre die komplette Sono erhalten, nicht? Nur unter 1 mm soll ja auf bildgebende Diagnostik verzichtet werden. Laß Dir - wenn nicht anders möglich - eben eine Überweisung zum Radiologen von Deinem Hautarzt geben und geh wenn möglich zu nem anderen Radiologen. Schlägst Du 2 Fliegen mit einer Klappe: Hörst ne Zweitmeinung was das Problem mit dem Primärherd angeht und bekommst alle halbe Jahre Deine Sono. Oder zeitversetzt eben. Ich find das unmöglich, dass die Ärzte so oberflächlich gucken. Ich habe meine Hautärztin jetzt gewechselt, hatte echt die Faxen dicke! Die neue hat sich fast alle (!) übrigen Flecke mit dem Dermatoskop angesehen, während die "alte" nur meine OP-Narbe bewundert hat und nicht mal richtig gucken wollte ... Gruß aus Berlin Bine. |
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#5
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Nochmal an Sybille:
Dein MM wo war das denn? Es heißt doch, dass immer richtig Körpermitte gestreut wird, wenn ein Tumor metastasiert .. Sabine |
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#6
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'Tschuldigunggggggg,
sollte natürlich eben "Richtung Körpermitte" heißen ... schlafe noch halb. Sorry. Sabine. |
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#7
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Liebe Sybille,
ja, ich habe schon öfter Leute kennengelernt, deren verdächtige LK lange von unterschiedlichsten Fachrichtungen untersucht wurden und man lange keine eindeutige Diagnose bzw Zuordnung treffen konnte. Das gibt es immer wieder mal. Gruß von Birgit |
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#8
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Liebe Sabine, liebe Birgit
vielen Dank für Eure Antworten. Ich will mich jetzt mal direkt an den Professor wenden. Mal sehen was dabei raus kommt. Außerdem soll mich der Hausarzt notfalls an einen anderen Radiologen überweisen. Es ist wahrscheinlich nur eine Frage des "Jammerns" über die Schmerzen an der Seite. Ich halte das aber eigentlich nicht für so gut. Sabine für Dich zur Kenntnis. Bei mir hat man zunächst "nur" einen Lymphknoten am Hals entfernt und festgestellt, daß das Metastase eines MM sein soll. Viele bildgebende Untersuchungen folgten. Ein Primärherd, sprich das MM, wurde nicht gefunden. Danach folgte restliche ENtfernung der Halslymphknoten und Chemotherapie. Mache jetzt noch Interferontherapie mit schlimmen Folgen für meine Psyche. Mich hat irritiert, daß es als feststehende Tatsache hingestellt wurde, daß es eine Metastase ist und ich jetzt erfahren habe, daß man das wohl doch nicht so eindeutig unterscheiden kann. Ich werde mich aber nochmals bei den Ärzten schlau machen. Liebe Grüße aus dem kalten BW Sybille PS: im übrigen hatte ich Dich mit der Körpermitte schon verstanden. Sieh es nicht so eng, ist doch keine Schönschreibübung. LG |
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#9
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mir wurde dezember letzten jahres ein malignes melanom entfernt mit ausräumung beider achseln (60 lymphknoten)
anschliessend interferon-therapie mit 3x wöchtentlich 10 mio einheiten und zusätzlicher gabe von cepramil was mit im august mit mit einem epileptischen anfall und erneut krankenhaus endete mir wurde nie angeraten eine schwerbehinderung zu beantragen (bei dem Versuch über das sog. Hamburger Modell wieder ins arbeitsleben einzusteigen lehnte mein chef dies ab.ps ich bin durch seit dezember nicht arbeitsfähigname@domain.de |
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#10
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hab vergessen hat jemand tippsname@domain.de
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#11
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Hallo Frau/Herr (?) Schaefer,
um welche Tips geht es? Um detailliertere INFos geben zu können, sind genauere Daten wichtig: Wie war der genaue Befund, wie ist Deine Krankheitssituation im Moment, d.h. wie lange bist Du z.B. schon krankgeschrieben, wirst Du bald ausgesteuert? Nur auf nähere Informationen könnte man auch nähere Auskünfte oder Tips geben. Einen Schwerbehindertenausweis würdest Du in jedem Fall erhalten, 50% fürs Anfangsstadium, wenn LK- oder FernMetastasen gibts dann 80 % GdB. So weit erstmal Gruß von Birgit |
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#12
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Hallo!
Ich bin neu hier im Forum, bin 21 Jahre alt und komme aus Linz (Österreich). Bei mir wurde im Juli dieses Jahres am Rücken ein 0,9mm dickes Malignes Melanom entfernt. Der Lymphknoten der mir unter der Achsel entfernt wurde war zum Glück nicht befallen. Habe in 2 Wochen meine erste Vorsorgeuntersuchung und bin schon total nervös. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit daß ein weiteres Melanom gefunden wird? Wie lange dauert es bis sich ein neues Melanom bildet? Geschiet das innerhalb von Tagen, Wochen oder Monaten? Habe wirklich schon Angst vor der Untersuchung. Ich will nicht schon mit 21 Jahren irgendwie in meinem Leben durch eine Krankheit eingeschränkt sein. Würde mich über Antworten freuen! Danke im Vorraus Stefan |
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#13
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Lieber Stefan,
mit Deinen 0,9 mm Eindringtiefe bist Du gut dran und kannst - lt. Statistik jedenfalls - von langem, rezidivfreien Leben ausgehen. Wenn Du näheres über Prognosen usw. wissen möchtest, dann schau mal hier im HAutkrebsforum die threads "Nachsorge - Daten und Konzepte" "Tumor-Klassifikation und Stadieneinteilung" (Seite 2) und "Immunsystem/Abwehrkräfte stärken" (auch Seite 2) an. Darin findest Du allerhand grundlegende Infos. Du bist mit Deinem Befund relativ gut dran und mußt (eigentlich) nicht mit schlimmerem rechnen. Daß Du am Anfang Ängste hast, ist normal, aber im Laufe der Zeit kannst Du sie Dir hoffentlich wieder wegentwickeln. Bin jetzt'ne Zeit lang nicht am PC erreichbar. Bis November. Dir alles Gute für Deine erste Nachsorgeuntersuchung. Mach was schönes vorher (und auch hinterher) und versuche Dich zu entspannen. Gruß von Birgit |
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#14
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Hallo,
ich bin gerade auf diese Seite gestossen, weil ich mich erinnere irgendwo gelesen zu haben, dass das mal. Melanom eine der Krebsarten ist, die auch (nicht nur) psychische Ursachen haben. Weiss jamend davon? Aber eigentlich wollte ich etwas tröstliches in diesem forum beitragen: Ich hatte vor 22 Jahren (ich war 29)ein mal. Melanom am linken Oberarm, es war Level II, mehr weiss ich davon nicht mehr. Ich habe von der OP ein riesiges Loch in meinem Oberarm, das hat man damals so brutal gmacht, aber besser zuviel als zu wenig weg. Seitdem hatte ich nie wieder was. Die Ärzte damals haben gemeint, ich hätte Riesenglück gehabt. Die Angst begleitet mich immer noch, manchmal bilde ich mir ein, ein Leberfleck wäre gewachsen und ähnliches. 2x im Jahr lasse ich mich komplett vom Hautarzt anschauen, der immer mal wieder was rausschneidet, war aber nichts bösartiges dabei bis jetzt. Ansonsten mache ich 1x im Jahr die normale Krebsnachsorge. Mein Fehler war, dass ich mich Jahre der Sache nicht gestellt hatte, meinen Arm einfach ignorierte (angeblich wegen der Hässlichkeit) und wenn ich nur irgendwo ein Wort mit den Silben Mela .. hörte, bekam ich eine Panikattacke. Nach einigen Jahren Psychotherapie habe ich es dann gepackt und kann darüber reden und habe auch die Angst gut im Griff. Vielleicht geben diese Zeilen jemandem ein bisschen Auftrieb und hoffnung, wenn man wieder von der Angst und Verzweiflung überwältigt wird. Jetzt gibt es so viele Möglichkleiten sich auszutauschen, ich war damals ganz allein, niemand wusste eigentlich was ich hatte. |
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#15
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Hallo Eva,
lieben dank für Deinen Beitrag. Ich denke solche Beiträge könnte man noch öfter gebrauchen. Liebe Grüsse, Alexandra |
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