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#121
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Hallo zusammen,
diese Sprüche kommen mir wirklich sehr bekannt vor......... nein, nicht weil ich Krebs habe und es nachempfinden kann, sondern weil meine Mutter Krebs hat und ich ihr diese Sprüche auch schon an den Kopf geknallt habe. Versteht ihr eigentlich diese Hilflosigkeit der Angehörigen? Ich weiß, es ist nichts gegen den Kampf den Ihr habt weil ihr Krank seid. Ihr wünscht euch andere Sprüche, andere reaktionen Eurer Freunde, Verwandten und mitmenschen. Aber dann bitte sagt mal, welche Reaktionen denn? Wie soll ich denn noch richtig reagieren, wenn ich bei jedem Rettungswagen der aus der Ferne zu hören ist zusammen zucke? Oder wenn mir das Herz fast stehen bleibt weil das telefon klingelt. Ich selbst versuche mir immer wieder etwas schön zu malen was nicht schön zu malen ist. Telefoniere ich mit meiner Mutter und ich frage ihr wie es ihr geht und sie sagt mir "es geht" antworte ich ihr genau so ..... "Das ist schön dass es Dir besser geht, wenn du wieder ok bist dann fahren wir mal zusammen in die Stadt und machen einen schönen Stadtbummel" Wisst Ihr eigentlich warum so eine Antwort kommt? Ich will nicht meine Mutter damit aufrichten, die weiß selbst wie sie dran ist. Krebs im Endstadium.... was soll ich Ihr denn da noch sagen??? Nein, ich sage solche Dinge weil ich mich selbst daran aufrichten will und einfach das unvermeidbare weit, weit von mir weg schieben will. Wirklich nett, wie sehr Ihr euch über die Hilflosigkeit (was es definitiv ist) eurer Mitmenschen amüsieren könnt. Ich kann nur noch beten dass es schnell geht |
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#122
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Hallo Christine,
das, was du hier beschreibst, habe ich mir auch schon ganz oft überlegt, wenn ich hier gelesen habe. So schlimm und unglaublich manche Sprüche hier sind, es ist wirklich so, dass man manchmal mit der Situation als Außenstehender überfordert ist und dann etwas sagt, was einem hinterher vielleicht oberflächlich erscheint. Ganz genau so ist es mir selber auch oft passiert. Leider. |
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#123
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Hallo Christine, Hallo Gast
ich bin selbst Betroffene von Brustkrebs, aber auch Angehörige sowie Hinterbliebene. Auch ich habe im Laufe meines Lebens sicherlich jeden blöden Spruch gebracht, den man in Situationen bringen kann, mit denen man nur schwer umgehen kann. Manche Sprüche tun mir leid - aber ich kann sie nicht mehr rückgängig machen. Viele meiner Sprüche sind, genau wie ihr beschrieben habt, aus Hilflosigkeit heraus entstanden, oder auch meiner damaligen Jugend zuzuordnen, wo das Thema - sterben, Krebs usw. einfach nur Angst macht. Einige Sprüche sind einfach so rausgeflutscht. Aber sie konnten auch nur deswegen rausflutschen, weil ich mich eben nicht ( und das ist mir in den letzten 18 Monaten mit sehr vielen Menschen passiert ) einfach wegdrehe und meine Freunde oder Familienmitglieder in Stich lasse, wenns brenzelig wird. Ich bin da - und bleibe da - und versuche zu helfen. Heute kann ich es sicherlich besser, als vor 20 oder 30 Jahren einordnen, was ich wann sage. Und trotzdem überrasche ich immer wieder Leute mit "meinen Sprüchen". Mir sind sie lieber, als das ich das Gefühl habe, aus Hilflosigkeit von noch mehr Menschen verlassen zu werden. Gibt es einen ganz besonders blöden Spruch, kann man anschließend drüber reden. Aber noch besser ist - anschließend gemeinsam drüber lachen... Mir jedenfalls hilft es, wenn sich meine Gegenüber "normal" verhalten. Klar, es gibt machesmal Leute, die wirklich wohl nicht mitkriegen was sie sagen. Aber da lohnt es sich eigentlich auch nicht drüber zu reden. Denn Erklärungen nutzen nichts - und verbrauchen nur unnütz (meine eigenen) Energien. Die setze ich aber wiederrum lieber für schöne Dinge ein. Ich wünsche Euch und Euren Angehörigen einfach viele schöne Tage, Wochen, Monate und Jahre. Und wenn ein Spruch eben mal die Athmosphäre lockert, ist es sicherlich auch okay :-) viele grüße elisabeth |
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#124
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Hallo Ihr Lieben
Ihr habt schon recht.Es ist wirklich eine Art Hilflosigkeit und Anteilnahme wenn man so harmlose Sprüche loslässt.Die kann ich auch akzeptieren und tolerieren,denn ich bin sicher,dass mir das auch passieren kann. Dann gibt es aber die anderen gemeinen,gedankenlosen,unüberlegten und dummen Sprüche die weh tun und da kontere ich genau so krass. Nur ein Beispiel en ganzen Monat Juni blieb ich der Firma fern nach der Ablatio wegen DCIS.Im Juli hatte ich noch zwei Wochen Ferien.Mein Chef:"einen Monat fehlen und jetzt noch Ferien,ja,ja Krebs müsste man haben".Erst habe ich ganz schön dumm aus der Wäsche geguckt,denn sowas hätte ich von meinem Chef nie erwartet.Meine Antwort fiel dem entsprechend mit einem schmunzeln aus:"leider kann ich ihnen den nicht abgeben,ich würde aber trotzdem zum Arzt gehen,es ist ja möglich dass ihr IQ befallen ist".Darauf hat mein Chef unser Büro ziemlich "muff" verlassen und meine Kollegin war entsetzt und fürchtete um meinen Job.Zehn Minuten später musste ich tatsächlich bei meinem Chef antraben.Er hat sich echt bei mir entschuldigt und sagte zu mir:"bin ich froh,dass sie nicht auf den Mund gefallen sind und mir die Augen geöffnet haben.So was passiert mir nie wieder." Heute lachen wir darüber,wir haben ja beide etwas dazu gelernt. Humor ist wenn man trotzdem lacht. Lachen ist gesund also bleibt trotz allem immer fröhlich und lacht so viel ihr könnt. Herzliche Grüsse Marianne P.s. Da hat sich ein Smyli eingeschlichen.Null Ahnung woher,ist aber trotzdem "Herzig". |
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#125
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Hallo...
ja Christine.....genau das ging mir hier bei einigen Sachen auch durch den Kopf.... ...aber wo ich gerade Mariannes Posting über ihren Chef lese...kommt mir eine ziemlich makabere Erinnerung... Meine Arbeitskollegin...Brustkrebs, rechts Ablatio und Entfernung etlicher Lymphdrüsen...hatte immer tierische Schmerzen bei der Arbeit...war ja auch noch frisch...und mußte öfter mal eine Pause machen. Mein Chef sagte damals, sie solle mal was tun und sich nicht so anstellen, sein Hund hätte auch Krebs gehabt..... |
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#126
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Hallo,
nun ich bin selber betroffen und meine Freundin hat auch Krebs. Also bin ich auch "Angehöriger" Dummen Sprüchen und recht merkwürdigem Verhalten bin ich in den letzten 2 Jahren ausgesetzt gewesen. Mit merkwürdigem Verhalten meine ich, dass es zum Teil für mich verletzend war, was meine Familienmitglieder und sogenannte guten Freunde mir geboten haben. Ich spreche es niemandem ab mir hilflos gegenüber zu stehen und dass ich oft schwer zu händeln bin, weiss ich auch. Aber ich habe eigentlich recht schnell meinen Mitmenschen zu verstehen gegegeben, dass sie mich jederzeit alles fragen können und mich ganz normal behandeln können. Ich habe sehr offen über meine Erkrankung geredet und konnte aber von Anfang an abschätzen, in wie weit ich den anderen damit behelligen konnte. Ausserdem habe ich auch nicht ständig das Thema Krebs angeschnitten, denn schliesslich gibt es auch noch andere Dinge. Was ich nun damit sagen möchte ist, dass ich von Anfang an, eigentlich den Menschen recht offen entgegen getreten bin. Ich erwarte sicher nicht, dass alle Menschen mit dem Thema Krebs super umgehen können und dass sie alles perfekt machen und sagen.Ich find es auch nicht schlimm, wenn Menschen hilflos sind mir gegenüber, denn ich selber stehe oft meiner Krankheit hilflos gegenüber. Aber ich finde es schlimm, wenn diese Menschen mich dann auch noch anlügen. Viele ziehen sich zurück und wenn man sie darauf anspricht, ob es wegen der Krankheit ist, wird Zeitmangel vorgeschoben und plötzlich entwickeln sie sich zu viel beschäftigen Menschen. Was treibt eine Schwiegermutter dazu von ihrer krebskranken Schwiegertochter 7,50 Euro die Stunde fürs Putzen zu nehmen??!! Wieso bricht sie ständig Versprechen meinen Kindern gegenüber?? Sie sagt meiner 11 jährigen Tochter , ich sei zwar krank, aber so schlimm sei das nun auch wieder nicht. Und kränker wie alle anderen ist ja sowieso. Ich könnte noch eine Menge anderer Sachen aufzählen , die sie so verbockt. Nur komischer Weise ist dies erst, seit dem ich krank bin, denn ich hatte ein sehr gutes Verhältnis zu ihr gehabt. Warum muss ich mich als Seuchenschlampe auf der Strasse beschimpfen lassen, weil ich keine Haare mehr habe?? Ich muss mich von sogenannten guten Freunden in meinem eigenen Haus ignorieren lassen, weil ich mich ein viertel Jahr nicht gemeldet habe( hatte ja nur Hochdosis). Ich habe schon sehr oft und sehr deutlich erklärt, was es bedeutet krebskrank und Chemo zubekommen. Nur bei manchen habe ich das Gefühl ,ich habe es mit minderbemittelden Vollidioten zutun. Wahrscheinlich hätte meine Hauswand mich eher verstanden. Genauso schlimm finde ich es, wie man viele Angehörigen oder Hinterbliebenen umgeht. Die Aussagen: das wird schon wieder.. oder du schaffst das schon oder wie sie alle lauten ,finde ich dagegen noch harmlos. Ich weiss selbst auch manchmal nicht was ich bei meiner Freundin sagen soll, wenn es ihr absolut schlecht geht, nicht nur körperlich, sondern auch seelisch. Aber es reicht doch auch ein einfaches nur da sein. Mal miteinander schweigen, weinen können. Man muss nicht immer etwas sagen. Wo nichts aufzurichten gibt, muss man in dem Moment auch nicht krampfhaft aufrichten. Ich kann doch einem sterbenskranken Menschen nicht sagen: alles wird wieder gut. Vielleicht einfach mal seinen Weg mitgehen, wenn er es mag. Einem Hinterbliebenen seine Trauer lassen, auch wenn sie nach Jahren immer noch da ist. Und einem Angehörigem auch seine Ausgebranntheit mal zugestehen und statt dass jeder seine eigene Wege geht, ihm Hilfe anbieten und sei es nur mal sein Ohr hergeben. Die Krönung ist dann noch, wenn man von solchen Menschen vorgeworfen bekommt, man hätte sich so verändert und zurück gezogen. Einerseits haben sie angeblich keine Zeit und sind sehr beschäftigt,aber andererseits sind sie beleidigt´wenn ich mich nicht mehr melde. Was soll denn das?? Ich sage ja nicht, dass der Umgang mit allen beiteiligten einfach ist, aber mit ein bischen Einfühlungsvermögen und Rücksicht aufeinander sollte das doch alles nicht ganz so schwer sein oder?! Liebe Grüsse Petra |
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#127
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Liebe Petra,
das hast du schön erklärt. Ich, als Hinterbliebene, hab mir auch so manchen Stuß anhören müssen. Z. B. einige Wochen nach dem Tod meiner Ma, kam von einer "Freundin" die Frage: Bist bestimmt mittler weile erleichtert?...?? Als ich mich drüber aufregte, bei meinem Mann, meinte er, sie wußte wohl nicht, was sie sagen soll. Muß man denn immer etwas sagen??? Die Menschen meinen irgendwie immer, alles zu kommentieren, zu allem was sagen zu müssen. Nein, auch die Stille kann sehr gut tun. Dann käme auch oft nicht so ein unüberlegter Kram aus den Mündern. In diesem Sinne halte ich jetzt auch den Mund Liebe Grüße Tanja |
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#128
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Hallo Petra,
..... meine Art Liebe zu zeigen, das ist ganz einfach schweigen. Worte zerstören wo sie nicht hingehören. Dieses Lied sang Daliah Lavi. Mir sind die Menschen auch lieber, die offen und ehrlich sind und lieber gar nichts sagen . Gruß Ingrid |
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#129
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Hallo...
ich muß jetzt auch mal was sagen..was mich damals sehr geärgert hat. Mein Vater(Speiseröhrenkrebs)hatte wegen einer Kompliaktion nach einer Op einen vorläufigen künstl.darmausgang... Mein bruder brauchte mal wieder für seine Tochter einen Babysitter und schickte sie trotz magen-Darm-Grippe zu meinem Vater..... ...als ich das hörte,wurde ich ziemlich sauer und hab ihn gefragt ob er sie noch alle hat.... Weil mein vater ja eh nicht das beste Immunsystem hatte u.s.w. ud wie schnell er sich anstecken kann..... Da meinte mein bruder ganz trocken zu mir:Wieso ist doch nicht schlimm....er muß doch eh nicht auf Klo..... Ihr könnt euch ja sicherlich vorstellen,was ich gerne mit ihm gemacht hätte...... Liebe Grüße daniela |
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#130
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Hallo,
liebe Christine, ich kann gut verstehen, wie schwer die Situation für Dich ist. Ich habe mir mit meinem Beitrag hier einfach mal Luft gemacht, weil ich dachte, dass ich das hier gut kann. Ich weiß, dass man nicht immer das Richtige sagen kann. Eine ganz liebe Freundin von mir ist kürzlich an Krebs gestorben, wir haben uns in der Reha kennen gelernt. Zwei Tage vor ihrem Tod war ich bei ihr und ich hätte auch nicht die richtigen Worte gefunden. Wir haben dann miteinander geschwiegen, geweint und als ich gegangen bin noch einmal miteinander gelacht. So wie Petra das erklärt hat finde ich toll. Manchmal wäre es einfach besser, wenn jemand nichts sagt. Klar weiß ich auch wie schwierig es für die Mitmenschen ist mit einem kranken Menschen umzugehen. Ich denke, es gibt Tage, da machen einem solche Sprüche nicht viel aus, man kann auch darüber lachen. An "schlechteren" Tagen können solche Sätze aber auch belasten und es ist dann für einen selbst leichter diese loszuwerden. Ich denke deshalb werden hier so viele Sprüche aufgeschrieben. Einfach um sich zu erleichtern und nicht um die Mitmenschen oder die Angehörigen zu kränken. Ganz liebe Grüße, Nicole |
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#131
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Ich denke, daß viele wirklich nicht wissen wie sie mit Krebskranken umgehen sollen. Wie denn auch sie waren ja vorher mit Krebs gar nicht konfontiert. Meine Umgebung zumindest. Ich habe mich am Anfang auch sehr darüber aufgeregt aber inzwischen sehe ich alles viel lockerer. Ich will euch mal ein lustige Geschichte erzählen.
Als bei mir der Krebs festgestellt wurde haben die Ärzte von der Chirurgie beschlossen als erstes ein Port anzulegen. Ich lag stationär im Kh und habe es unter Narkose bekommen.Es war ein junger Asistenzarzt. Nach ca 3 Monaten in der Onkologir hat sich der Port gedreht und die haben festgestellt, daß der Port nicht angenäht war. Da ich den Port mindestens zwei Jahre tragen sollte hieß es " Annähen ". Das Annähen wurde Ambulant durchgeführt.Durch Zufall sah mich der Oberarzt von der Chirurgie(den ich unheimlich gern hab)und fragte mich warum ich in der chirurgische ambulanz warte. Ich erzählte ihm von dem jungen arzt und daß der Port nicht angenäht war. Eine Woche später bekam ich ein Anruf von dem jungen Asistenzarzt und wollte nicht glauben was ich hörte: Frau ... Sie wissen daß ich Sie damals operiert habe, wissen Sie auch wer noch dabei war? Ich habe Probleme mit dem Oberarzt ...... weil ich Ihren Port nicht angenäht habe, aber ich war doch bestimmt nicht alleine.... Ich habe wochenlang darüber gelacht. Ich liebe dieses KH und alle ärzte dort. Auch wenn sie ab und an nicht wissen mit wem sie ein Port anlegen.... Lieben Gruß Mulan |
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#132
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Liebe Christine,
als Krebskranke verstehe ich die Hilflosigkeit von Angehörigen und natürlich erwarte ich nicht immer die passenden Worte. Aber ist nicht die Grenze zwischen Hilflosigkeit und Selbstmitleid fließend? Kann man da wirklich eine strenge Linie ziehen? Ich glaube es nicht. Wenn ich von Hilflosigkeit (bei Angehörigen) höre, dann höre ich auch immer eine gewisse Portion Selbstmitleid heraus. Es ist schon etwas merkwürdig, dass du dir etwas *schön reden* musst obwohl es da nichts *schön* zu reden gibt. Und ich bin tief betroffen, dass du zusammenzuckst, wenn das Telefon klingelt oder das ferne Martinshorn eines Rettungswagens hörst. Man kann so ein Verhalten Hilflosigkeit nennen. Selbstmitleid könnte aber auch passen... Übrigens: Wenn ich auf die Frage wie es mir ginge "es geht" sage, dann geht es mir beschi... . Ansonsten würde ich nämlich antworten "es geht mir besser". Nein, amüsant ist das wirklich nicht, was hier zu lesen ist und keine Krebskranke amüsiert sich über Angehörige. Und ich wünsche deiner Mutter NICHT, dass es schnell geht, nur weil es dir genehm wäre. Ich wünsche ihr und dir eine noch lange LEBBARE Zeit, in der sie UND du gemeinsam Abschied nehmen könnt. Das wirst du wahrscheinlich erst dann verstehen, wenn er endgültig da sein wird. Nicht ausgesprochene Worte sind unendlich quälend, wenn sie kein Gehör mehr finden und man sie so gerne noch gesagt hätte. Ist da nicht noch etwas, was du ihr noch unbedingt sagen möchtest??? Dann tu es JETZT! Alles Liebe! |
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#133
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Hallo,
das ist ja in kurzer Zeit eine gewaltige Sammlung dummer Sprüche geworden. Ich selbst kann mich an nichts derartig liebevoll-häßliches erinnern, nichts, das mir direkt gesagt wurde, als ich krank war (WAR!). Aber eine frühere Bekannte, die ich seit Jahren nicht gesehen oder gehört habe, fragte vor kurzem einen gemeinsamen Bekannten: Ich habe gehört, Rudolf ist gestorben. Wie hättet Ihr reagiert? Ich jedenfalls habe laut gelacht über so viel Dummheit. Vielleicht werde ich sie eines Tages aufsuchen, um ihr das zu sagen. Meine damalige Freundin hat etwas anderes gesagt: Was hältst du davon, wenn wir heiraten? Ok! Jetzt habe ich eine Freundin weniger. Rudolf |
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#134
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Lieber Rudolf,
Totgesagte leben länger!!! :-) Ich bin sicher, du wirst steinalt! :-) Was deine damalige Freundin angeht, verstehe ich nicht so ganz. Was war für dich so schlimm, dass sie dich gefragt hat, was du von Heiraten hälst??? War das ironisch gemeint? Gute Nacht! |
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#135
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Nun Rudolf, :-)))
jetzt bin ich aber auch neugierig :-) Ich denke Du hast jetzt eine Frau dafür, statt eine Freundin im herkömmlichen Sinne...??? Liebe Grüße Li(ane) |
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