AW: Begleitende Essensumstellung: Freunde und Feinde von Krebs
Ich bin auch "nur" Angehörige.
Während der Chemo meines Partners hab ich nur das gekocht oder eingekauft was er haben wollte.Er hatte zeitweise nur Süsses gegessen,es konnte ihm nicht süss genug sein.Die meiste Zeit aber hat er kaum was gegessen nur sehr viel getrunken und da auch wieder Cola usw.
Er hat dennoch diese Zeit überstanden und erfreut sich heute an allem was er isst.
Also ich würde sagen,dass man die Chemopatienten in der schlimmen Zeit einfach machen lässt wie sie es wollen,wenn es nicht gefährlich werden sollte.Mein Liebster hatte halt dann plötzlich Zucker 570.Hat sich aber alles wieder normalisiert.
LG Gabi
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