hallo an alle hier, ich habe keine metas in den lungen dafür aber im lendenwirbel und im linken beckenknochen

im märz hatte ich ablatio rechts (multizentrisches 4,5 cm gr. mammaca. g 3, duktalen carzinoma in situ grad 3, pT 4b, pN 2a,(9/11) pMx L1,V0,R0)positiv Östrogen ,80%, Progesteron 90%)
her2-neu (score wert 0)
habe 4 ec und 4 taxolchemos nun hinter mir, dabei konnte die letzte chemo nur noch abgebrochen werden da alle venen kaputt, hart und verätzt sind.
nicht gesagt wurde mir das mein tumormarker nach der dritten chemo schon wieder am steigen war und nun auch immernoch höher wird. das erfuhr ich dann durch eine schwester die mir ne braunüle legt bevor ich zum ct und 3 mal mrt sollte.
nun habe ich metastasen an den lendenwirbeln und am rechten beckenknochen. weiterhin 3 tumore in der leber, die aber gutartig sein sollen.
ich sollte nun normal noch bestrahlung der brust bekommen und fange gerade mit der hormontherapie an. tamoxifen scheidet ja nun aus, und ich nehme arimidex.dazu die nette wöchentliche spritze und alle vier wochen ne zometa-infusion.
momentan weiss ich garnicht wie es weitergehen soll und wie lange es überhaupt noch geht, ich habe tausend ängste und fragen.
was passiert nur? wie soll ich klar kommen?
ich werde euch sicher nochmals mit fragen bombardieren

achja, ich bin 41, habe vier kinder und bin geschieden, meine kids leben aber bei meinem exmann. auch finanziell weiss ich nicht wie es weitergehen soll. noch bekomme ich krankengeld, aber es fehlt an allen ecken und kanten.
vielleicht war ja jemand von euch schon in ähnlicher lage und kann beispiele nennen.
wieder arbeiten ja oder neine? kur ? usw usw
ich danke euch erstmal und wünsche allen eine schöne nacht
kiddy