Cup-Syndrom
Hallo Anna,
was Du gestern geschrieben hast macht wirklich traurig.
Gerade in schlechten Zeiten braucht man gute Freunde.
Wir sind mit der Krankheit meines Mannes von Anfang an sehr
offensiv umgegangen und haben fast ausschließlich Positives erlebt. Meine Kollegen waren und sind auch immer noch sehr verständnisvoll und auch in unserem Freundes- und Bekanntenkreis erfahren wir viel Zuwendung und wenns nötig ist auch tatkräftige Hilfe.
Einige ganz, ganz wenige haben sich "verabschiedet", aber es sind auch neue dazu gekommen, trotz oder vielleicht auch wegen unserer Situation.
Vielleicht wartet ja manch einer in Deinem Umfeld nur auf ein Zeichen von Dir, weil er sich von selbst nicht traut???
Liebe Grüße
Bärbel
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