Geschichte, besonders für Ladina
An Alle, die hier lesen, mal etwas zum Entspannen, einfach schöne Gedanken zum phantasieren, lasst es Euch gut gehen, besonders Ladina, die wieder im KH ist, ihr alle guten Wünsche.
Das Land der Hoffnung:
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Eines Tages möchte ich in das Land der Hoffnung reisen.
Der Wirklichkeit entschweben. Dorthin, wo alles Leid ein Ende hat, und niemand mehr Not kennt. Dahin möchte ich, alles hinter mir lassen, einfach weg, träumen, dass es auch mir da besser geht.
Ein Land, eine Insel, irgendwo, wo es schön ist.
Diese Landschaft ist so grün und bunt, eine blühende Wiese mit vielen bunten Blumen, lauter Blumen in allen Farben. Alles strahlt eine friedliche Ruhe aus, in der ich mich wohlfühle.
Es singen und fliegen viele farbige Vögel umher. Sie haben schöne Lieder in ihren Kehlen. In allen Tonlagen höre ich sie singen. Mir kommt es vor, als rufen sie zu mir: sing doch mit uns mit! Ich glaube im Märchen zu sein, ich höre mich tatsächlich singen. In den schwindelnden Höhen der Töne einfach mit den Vögeln um die Wette singen.
Lauter vielfarbige Insekten sehe ich vor meinen Augen. Meine Gedanken schweifen ab. Libellen mit schillernden Flügeln, Schmetterlinge in den schönsten Farben und Kolibris, die so klein aber wunderschön anzusehen sind fliegen umher.
Über dieser schönen Welt strahlt die Sonne und gibt den Ganzen die Kraft zum Leben. Ohne ihre Wärme gäbe es kein Wachsen und Gedeihen.
Hier fühle ich Hoffnung auf eine bessere Welt, ohne Leid. Ich erlebe hier die Freude an der Natur.
Hier möchte ich sein. So eine friedliche Welt.
Kein Streit, kein Krieg, keine Auseinandersetzung, alles ist so friedlich.
In der Natur bleibt dieser Frieden erhalten ohne das Einschreiten der Menschen. Die Toxine, die der Mensch in der Umwelt verbreitet, sind auch Gifte für alle Menschen.
Doch nur der Mensch kann der Natur Schaden zufügen!
Copyright by:Maryjoe (9-2002)
Liebe Grüße
Maryjoe
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