Bin auf der Suche nach Informationen über eine Mamillenrekonstruktion und so rein zufällig in Eure Diskussion geraten.
Ich habe im April dieses Jahres eine neue Silikonprothese erhalten, nachdem meine letzte 14 Jahre in meiner wiederaufgebauten Brust verblieb. Hatte keinerlei Probleme damit, nur war nun nach dieser langen Zeit ein Austausch angesagt. Ich habe diesen im UKE Hamburg machen lassen und bin vollends zufrieden damit.
Nun ist mir angeraten worden, zur Komplettierung der Operation die Rekonstruktion des Mamillen-Areola-Komplexes durch Tätowierung und Nipple-Sharing durchführen zu lassen. Ich habe dem zugestimmt. Ein Gespräch folgt Anfang Juni.
Im Internet habe ich mich bereits über die verschiedenen Möglichkeiten - mit Bildern - informieren können. Das erleichtert mir den Schritt zur OP. Doch die Erfahrung kann nur der weitergeben - nämlich ihr - der eine solche OP an sich hat durchführen lassen. Nicht bei allen war das Ergebnis zufriedenstellend, wie ich lesen kann. Doch ich habe ein großes Vertrauen zu meinem Arzt. Er hat mir freundlicherweise eine Patientin während meines Krankenhausaufenthaltes vorgestellt, die nacheinerBrustrekonstruktion - allerdings aus körpereigenem Gewebe - auch die Mamillenrekonstruktion hat machen lassen. Beides trug seine Handschrift und war ausgezeichnet gelungen.
Drückt mir die Daumen, daß auch der 2. Schritt positiv ausfällt. Der Krebs hat viel von mir verlangt, aber es wurde mir auch ein großes Stück Lebensqualität wiedergeschenkt durch qualifizierte Ärzte. Danke Sabrina
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