Ne... Gardasil ist nicht "besser" für deinen Fall.
http://www.gutepillen-schlechtepille...rebs.59.0.html
Zitat zu Gardasil:
Bei Frauen, die sich bereits vor Abschluss der dreimaligen Impfung mit einem der im Impfstoff enthaltenen HPV-Typen angesteckt haben, nützt Gardasil® nichts.
Für junge Frauen mit sexueller Erfahrung erscheinen Auswertungen realistischer, in denen alle HPV-Typen unabhängig von Infektionszeitpunkt berücksichtigt werden. Schließlich weiß man zu Impfbeginn in der Regel nicht, ob bereits eine Infektion mit HPV da ist. In der Gesamtauswertung fällt der Nutzen dann überraschend gering aus: Obwohl die beiden vom Impfstoff abgedeckten HPV-Typen 16 und 18 für 70% der höhergradigen, also bedenklicheren Zellveränderungen am Gebärmutterhals verantwortlich sein sollen (siehe Kasten), verringert die Impfung die Häufigkeit der Zellveränderungen verursacht durch alle HPV-Typen nur wenig: Mit Impfung waren im Jahr 13 von 1.000 Frauen betroffen, ohne Impfung 15 von 1.000. Das ist ein Unterschied von 0,2%.6
http://www.homoeopathie-luzern.ch/ho...rhalskrebs.htm
Zitat zu Cerviarix:
Ein zweiter Impfstoff Cervarix® richtet sich ebenfalls gegen die HP-Viren 16 und 18. Er enthält das Adjuvans (Zusatzstoff) AS 04, der die Immunantwort 80-100-fach verstärkt. Durch die noch höhere Wirksamkeit soll er auch einen Schutz bei schon bestehenden Infektionen mit HPV 16 und 18 haben. Obwohl die STIKO nur bis zu dem Alter von 17 die Impfung empfohlen hat, könnten nach ihrer Meinung nun auch Frauen von der Impfung profitieren, die noch keinen Sex mit einem infizierten Partner hatten, oder auch Frauen, die schon HPV-positiv sind, da das Immunsystem viel stärker auf den Impfstoff als auf die echten Viren reagiere.
http://de.wikipedia.org/wiki/HPV-Impfstoff
Zitat zum Thema 4 HP-Viren:
Gardasil richtet sich gegen die HPV-Typen 6, 11, 16 und 18 (Vierfach-Impfstoff, quadrivalenter Impfstoff), Cervarix hingegen ausschließlich gegen die HPV-Typen 16 und 18 (bivalenter Impfstoff). Die Hochrisiko-HPV-Typen 16 und 18 werden für 70 % aller Zervixkarzinome der Frau verantwortlich gemacht. Die Papillomaviren vom Typ 6 und 11 sind primär verantwortlich für die Entstehung von Genitalwarzen (Feigwarzen).
Also auf den Virenschutz gegen 6 und 11 können wir getrost verzichten - denn Feigwarzen entarten nicht zu einem CIS oder gar invasivem Krebs. Wichtig ist in unserem Fall nicht die Bandbreite, sondern die Wirksamkeit (und wenn es nur eine wahrscheinlich geringe bei Cervarix ist - bei Gardasil besteht aber im Gegenzug gar keine) gegen die high-Risk-Viren