Hallo! ich bin auf 1000 umwegen auf eure seite gekommen und zwar über den suchbegriff "EBV und tumore". ich bin seit 4jahren am laborieren mit lymphknotenschwellung, abgeschlagenheit, nachtschweiß, latentem leichten fieber und allgemeinen grippesymptomen. fing alles mit der EB-infektion an und hält sich seitdem. hatte angst vor lymphomen, bei punktionen ist nix bei rausgekommen, genausowenig wie bei diversen blutuntersuchungen. mein befund heißt "CFS" (chronic fatigue syndrom). vielleicht haben einige, die nach EBV solche beschwerden entwickelt haben und an einen tumor denken, auch CFS. aber warum ich jetzt hier reingestolpert bin... ich habe seit längerem beschwerden, die jetzt den verdacht auf bronchialkrebs nahegelegt haben und mit CFS zu tun haben. wie schlimm ist nun so eine bronchoskopie? und noch was: diese EBV geschichte mit immortalisierten B-Zellen... bei der letzten immundiagnostik hatte ich doppelt so viele B_zellen wie normal. ich kenne mich mit den verhältnismäßigkeiten nicht aus und bin auf dem tumor/krebs-gebiet total unbewandert. sagen die vermehrten B-zellen etwas über einen zusammenhang von persistierendem EBV mit einem entstehenden tumor zusammen? vielleicht kann mir ja jemand etwas dazu sagen. auf dem gebiet EBV/CFS bin ich ziemlich fit und wenn jemand nach vielen untersuchungen nach EBV trotz LK-schwellungen und -schmerzen, nachtschweiß, abgeschlagenheit etc immer noch ohne diagnose dasteht, dann empfehle ich
www.fatigatio.de
ach so, noch was. mein immunologisches profil hat viele unstimmigkeiten (eigentlich ist alles zu hoch: B- und T-zellen vor allem), wie sieht denn ein immunprofil bei einem lymphom bzw. bronchialkrebs aus? wie gesagt, ich bin hier ein unbeschriebenes blatt mit vielen ängsten und fragen, ich hoffe, ich bin mit einer solchen frage nicht zu direkt oder so etwas.
ich würde mich über eine antwort sehr freuen. alles gute an alle, ich bewundere eure stärke.
Julia H.