AW: Erste,zweite bald dritte Lungenoperation.
Hallo Kika,
ja, Du hast richtig gelesen. Ich habe ausschließlich mit der Mistel "gearbeitet", oder sie mit mir.
Mein Urologe hatte mir ca. 4 Monate nach der Op. gesagt, daß ich noch 12 - 18 Monate zu leben habe, wenn ich keine IMT mache. (Meine Frau hatte gefragt, nicht ich.)
Aber er konnte mir für die IMT nur 20 - 40 % Erfolgfsaussichten anbieten. Das war mir zu wenig. Angst hatte ich nicht. Wovor denn?
In großer Ruhe "machte" ich gar nichts. Es sei denn, man zählt, daß ich geheiratet habe, daß wir in Urlaub gefahren sind, daß wir ein Häuschen gekauft und renoviert haben...
Erst nach 9 Monaten begegnete ich einem erfolgreichen Mistel-Doc und ich begann zu spritzen. Nach 7 Monaten waren die Metastasen außer einer weg.
Von Angiogenesehemmern wußte damals niemand etwas.
Und ich habe 2004 auch die Mistelinfusion kennen gelernt und einige Monate lang unregelmäßig angewandt. Dann seit Sommer 2006 wächst die letzte Lungenmetastase nicht mehr. Auch Mistelpausen rütteln sie nicht wach.
Gestern hat ein neues CT das mal wieder bestätigt.
Alles Gute,
Rudolf
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Ich habe Krebs - aber ich bin gesund!
(Nieren-Op. Nov. 2000, Mistel seit Sept. 2001, anfangs >15 Lungenmetastasen,
seit 2003 noch eine, seit 2006 ruhend, 2018 operativ entfernt)
Ich kämpfe nicht gegen den Krebs, sondern für das Leben.
Nein, ich kämpfe nicht, ich lebe!
Mein Krebs ist nicht mein Feind, er ist Teil meines Körpers. Ich will ihn verstehen.
Angst ist Gift für den Körper . . . . . und noch mehr für die Seele.
Entscheiden Sie sich für das Leben, sagte eine Psychologin . . .
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