Guten Morgen,
Mia,mir ist gestern noch was eingefallen.
Bevor mein Großer im Februar(Du erinnerst Dich?) am Zeh operiert wurde,mußte er auch erst mal durch sämtliche Bildgebende Verfahren.
Es lag ein atypischer Bruch(welcher "komisch" aussah) am Knochen vor,der unerklärlich blieb(also kein Unfall,kein Sturz)
Ich wurde seinerzeit notfallartig mit ihm zum MRT geschickt ,was keine Klarheit brachte.Dann wurde auch bei ihm eine Biopsie genommen,um tumoröses Gewebe ausschließen zu können.Bis dahin-das war alles noch vor meiner Diagnose-hatten wir auch Angst,dass es ein Tumor sein könnte.
Nach 10Tagen(solange dauert das

,da der Knochen erst entkalkt werden muß,bevor er zur Untersuchung aufbereitet werden kann) dann die Erleichterung-kein Tumor.Was es letztendlich war-keine Ahnung,er wurde dann 1Jahr später operiert(war ja dann nicht mehr eilig) und er lag zu dem Zeitpunkt im krankenhaus,als wir uns in Köln getroffen hatten.
Was ich damit sagen will: solange kein definitiver Befund da ist,kann es auch alles mögliche sein.Eine Knochenhautentzündlung z.B.liefert auch üble bilder,diese ist aber imt Antibiotika in den Griff zu bekommen.
Die Daumen sind weiter gedrückt.
Muß mich gleich auf den Weg zur uniklinik machen,wegen meiner Wiedereingliederung.
LG,Jule