..hätt' ich mir ja fast denken können



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Na, ich könnte mir vorstellen, über kurz oder lang gönne ich mir das auch noch - vermutlich eher über kurz, denn schließlich sind die ja im Moment gerade vergünstigt.
Übrigens, was ich Euch noch erzählen wollte:
Als ich gestern bei der Vertretung meiner Frauenärztin war, habe ich gesehen, dass die auch einen Ultraschallraum hat und Brustultraschall anbietet. Da meine Gynäkologin das nicht hat und ich daher deswegen immer extra nach Köln ins BZ fahre, hab ich sofort mal nachgefragt, ob ich das nicht in Zukunft einfach bei ihr machen könnte. (Nicht, dass ich nicht gerne nach Köln fahre, allein schon wegen des Kaffeetrinkens mit
Jule 
- aber
das könnte man ja schließlich auch ohne Brustultraschall haben...) Daraufhin meinte die Ärztin, klar könne sie das; raten würde sie es mir allerdings nicht. Ihr Gerät sei längst nicht so hochauflösend wie die in den Brustzentren, und da säßen auch in diesem Bereich viel routiniertere Ärzte, die täglich mit sowas zu tun hätten. Sie würde das Gerät zwar zur Vorsorge nutzen und habe auch natürlich eine Zusatzausbildung dafür geemacht. Aber bei vernarbtem Gewebe und schon vorhandener Vorerkrankung sei ihr das viel zu heikel, das in ihrer Praxis zu machen.
Ich fand das sehr bemerkenswert, weil ich immer davon ausgegangen bin, dass es den Ärzten - gerade wenn sie sich ein so teures Gerät zugelegt haben - vor allem darauf ankommt, das auch möglichst auszulasten, und für Privathonorare schon mal sowieso...
Habt Ihr sowas schon mal gehört?