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Alt 18.05.2001, 16:56
Gast
 
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Standard embryonales hodenkarzinom

Hallo Marion,
Deine letzte Frage verstehe ich sehr gut, ich weiß momentan auch nicht, wo ich den Mut hernehmen soll. Meinem Freund wurde vor einer Woche ein Hodentumor entfernt (undifferenziertes Teratom im Stadium 1). Jetzt folgen Gespräche mit diversen Ärzten, die zum Teil extrem gegensätzliche Nachsorgepläne empfehlen. Als Angehöriger fühlt man sich sehr alleine gelassen und will natürlich nicht noch den Partner damit belasten, denn der hat schon genug mit sich zu tun...
Mußte sich Dein Mann einer Chemotherapie unterziehen? Mußten die Lymphknoten entfernt werden?
Man fühlt sich sehr alleine gelassen mit seiner Angst.
Wenn Du Lust dazu hast, mail mir unter pandora77@gmx.de oder antworte hier - ich würde mich sehr freuen!

Rahel
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