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  #1  
Alt 08.08.2025, 17:31
BoehseKleine BoehseKleine ist offline
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Registriert seit: 17.06.2025
Beiträge: 1
Standard Undifferenziertes pleomorphes Sarkom

Hallo zusammen,

ist hier jemand, der die Diagnose undifferenziertes pleomorphes sarkom erhalten hat? Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.

Liebe Grüße
Tina
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  #2  
Alt 11.09.2025, 16:45
Bloomy Bloomy ist offline
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Registriert seit: 04.09.2025
Ort: Berlin
Beiträge: 1
Standard AW: Undifferenziertes pleomorphes Sarkom

Hallo Tina,

ich bin neu in diesem Forum und habe gerade deinen Beitrag gesehen. Da er noch nicht all zu alt ist, hoffe ich, es ergibt noch Sinn, zu antworten.

Im Januar wurde mir die Gebärmutter mitsamt eines großen Tumors entfernt. Die genaue Bezeichnung nach der Histologie lautet "undifferenziertes pleomorphes uterines High Grade Sarkom G3". Da ich bereits Metastasen in der Lunge hatte, habe ich von Februar bis Juni 6 Zyklen Chemotherapie mit Doxorubicin/Ifosfamid bekommen. Die Metastasen sind dadurch geschrumpft, und nach der Reha im Juli/August habe ich im Moment wieder eine gute Lebensqualität, arbeite auch wieder. Meine nächste CT-Kontrolle ist im Oktober... Davor fürchte ich mich natürlich ziemlich.

Wie sieht es bei Dir aus? Was ist der Anlass für Deine Frage?

Über eine Nachricht freue ich mich.

Liebe Grüße,

Barbara
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  #3  
Alt Gestern, 11:14
Denitru Denitru ist offline
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Registriert seit: 22.02.2026
Beiträge: 1
Standard AW: Undifferenziertes pleomorphes Sarkom

Hallo zusammen,

vielleicht liest hier jemand mit, der eigene Erfahrungen teilen kann.

Meine Mutter (64) wurde im Dezember 2025 mit einem undifferenzierten pleomorphen Sarkom im rechten Oberschenkel diagnostiziert. Zusätzlich wurden zwei Metastasen in der Lunge festgestellt. Eine davon konnte vollständig entfernt werden (R0). Zu diesem Zeitpunkt war die Behandlung noch kurativ ausgerichtet, und im Januar 2026 begann die Chemotherapie (Doxorubicin/Ifosfamid).

Vor dem zweiten Zyklus waren ihre Entzündungswerte erhöht, weshalb eine erneute Bildgebung der Lunge durchgeführt wurde. Dabei zeigte sich, dass die vorhandenen Metastasen gewachsen sind und neue hinzugekommen sind – im Vergleich zur letzten Bildgebung vor der Operation im Dezember 2025. Daraufhin erklärte man uns, dass eine Heilung nicht mehr möglich sei. Die Chefärztin äußerte eine Prognose („Ihre Mutter hat 2,5 Jahre, aber keine 10 Jahre mehr zu leben“), die uns völlig den Boden unter den Füßen weggezogen hat.

Der zweite Zyklus wurde dann mit einem Tag Verzögerung gegeben. Ich verstehe jedoch nicht, wie man zu einer so klaren Prognose kommen kann. Wir wissen doch aktuell noch gar nicht, wann das Wachstum der Metastasen stattgefunden hat (vor oder nach dem ersten Zyklus) und wie die Chemotherapie überhaupt anschlagen wird. Termine für Zweitmeinungen habe ich bereits vereinbart.

Liebe Grüße Deniz
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