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Hallo zusammen,
ich suche nach Erfahrungswerten für meine 78-jährige Mutter. Bei ihr wurden drei schwarze Melanome diagnostiziert und bereits erfolgreich im Gesunden entfernt: • Schulter rechts: 0,75 mm • Armbeuge links: 1,1 mm • Wade rechts: 1,8 mm Nun stehen wir vor der Frage der Lymphknotenentnahme (Sentinel-Biopsie). Da die Primärtumore an drei verschiedenen Stellen saßen, müssten theoretisch auch drei Regionen (beide Achseln und die Leiste) operiert werden. Das USZ (Universitätsspital Zürich) rät uns aufgrund ihres Alters eher davon ab. Die Hauptbedenken der Ärzte sind die kumulierte Belastung durch die Narkose und die schwierige Wundheilung an so vielen Stellen gleichzeitig. Uns verunsichert das, da wir einerseits den Krebs „besiegen“ wollen, ihr aber andererseits keinen massiven Leidensweg durch die OP-Folgen zumuten möchten. Meine Fragen an euch: 1. Hat jemand in einem ähnlichen Alter (75+) eine oder sogar mehrere Lymphknoten-OPs gleichzeitig machen lassen? 2. Wie war die Wundheilung, insbesondere an der Leiste oder Armbeuge? 3. Wurde bei jemandem in einer ähnlichen Situation (mehrere Melanome) auch auf die Sentinel-Entnahme verzichtet und stattdessen nur engmaschig per Ultraschall kontrolliert? Vielen Dank für eure Hilfe und eure Erfahrungen! DANKE Euch & eine schöne Weihnachtszeit Hampi Bo |
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