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Hey ihr Lieben, habe hier an anderer Stelle schon mal meine Geschichte geteilt. Ich bin 39 Jahre alt und nach beidseitiger Orchiektomie (jeweils früh entdeckte Seminome ohne Gefäßanschlüsse, deshalb auch keine Chemotherapie) auf künstliches Testosteron angewiesen. Bekomme circa alle 3 Monate 1000mg auf 4ml Flüssigkeit - die erste Zeit von Nebido, mittlerweile von ratiopharm - von meinem Onkologen gespritzt.
Grundsätzlich vertrage ich das Testosteron grundsätzlich sehr gut, keine Stimmungsschwankungen oder ähnliches, eher sehr positive Auswirkungen auf sportliche Leistung und Regeneration. Das einzige, womit ich zu kämpfen habe, sind Pickel, ab und an im Gesicht, mittlerweile aber vermehrt auf der Kopfhaut. Das erkläre ich mir durch die Umwandlung von Testosteron zu DHT und die Auswirkung auf die Haarfollikel Gibt es hier Leute, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben? Und wo bekommt ihr das Testosteron gespritzt? Steht ihr im regelmäßigen Austausch mit Endokrinologen? Meine Werte aus dem August: Gesamt-Testosteron 7,92 µg/l Referenz: 2,4 – 8,7 µg/l → oberes Normdrittel SHBG 28 nmol/l Referenz: 14 – 71 nmol/l → niedrig-normal FAI / freies (sexuell wirksames) Testosteron 0,282 Referenz: 0,060 – 0,234 → über Norm (~20 % über Obergrenze) |
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