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Nach meinem Gehirntumor und zwei Operationen war nichts mehr selbstverständlich.
Die Krankheit war akut, bedrohlich – und auch danach war nicht einfach „alles gut“. Vor allem die Konzentration hat mir zu schaffen gemacht. Gedanken rissen ab, der Kopf fühlte sich oft wie leer oder überfordert an. In dieser Phase habe ich begonnen, genauer auf meine Ernährung zu achten. Nicht aus Hoffnung auf ein Wundermittel, sondern weil ich meinem Körper etwas geben wollte, das ihn unterstützt. Omega-3-Öl mit Vitamin A war ein Teil davon. Und das sage ich als Skeptiker, was Nahrungsergänzung anbelangt. Angefangen habe ich nach dem Motto "schaden wird es schon nicht". Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass mir das im Alltag hilft: klarere Momente, weniger mentale Erschöpfung, etwas mehr Stabilität im Kopf. Kein Zauber, kein Versprechen – aber spürbare Unterstützung. Ich teile das, weil ich weiß, wie hilflos man sich fühlen kann, wenn der Körper plötzlich nicht mehr funktioniert wie früher. Manchmal sind es kleine Dinge, die einem ein Stück Vertrauen zurückgeben. |
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