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#1
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Hallo,
diese Frage läßt sich von einem medzinischen Laien wie mir nicht beantworten. Der Gang zum Neurologen ist richtig und wichtig. Ich selbst hatte mir zum Prostatakrebs einen Hirntumor (Menignom) angelacht. Nach dem Motto "man kann Läuse und Flöhre haben" ist nicht alles auf den Prostatakrebs zurückzuführen, sondern kann auch andere Ursachen haben. Gruß Hansjörg Burger |
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#2
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Danke, Herr Burger! Sie haben sich ja auch alles eingefangen, was schrecklich ist!!!!! Ich hoffe, Sie haben alles gut überstanden und sind jetzt ok!
Mein Mann war mittlerweile beim Neurologen, es wurden nicht wirklich Untersuchungen durchgeführt, sondern es wurden Schmerzmittel verordnet. Diese nimmt mein Mann seit einigen Tagen und (natürlich!) sind die Schmerzen besser. Wir werden noch etwas abwarten und wenn sich nicht wirklich etwas bessert, vielleicht nochmals beim Neurologen vorstellen. Mein Mann wurde vor 6 Wochen operiert. Er leidet noch voll unter Inkontinenz und wird schon etwas ungeduldig. Ich habe ihm jetzt geraten, eine Inkontinenzberatung im Krankenhaus aufzusuchen. Vielleicht kann mir jemand aus den eigenen Erfahrungen berichten, wie lange es dauert, bis mit einer - vielleicht auch geringen - Besserung gerechnet werden kann. Liebe Grüsse ufilein |
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