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#1
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Ja, laut der Klinik Löwenstein wäre bei meiner Mutter alles in Ordnung. Als Sie die Schmerzen nicht mehr aushielt brachte mein Vater Sie wieder dort hin.
In Löwenstein hatte man das Gefühl, als hätten Sie mit meiner Mutter bereits abgeschlossen. Es ging Tage lang nur um die Medikation der Schmerzen. Es ging soweit, dass Sie nach meiner Ansicht demnächst durch die hohe Medikation (Morphin) dort eingeschlafen wäre. Erst durch einen Zufall hatte ich bei einem Anruf bei der behandelten Strahlenklinik in Ludwigsburg den Chefarzt am Telefon. Erstmals wurde ich über den tatsächlichen Krankheitszustand meiner Mutter informiert. Bisher dachten wir die Operation war erfolgreich und die Bestrahlung diene nur der Prophylaxe. In Wahrheit ist der Tumor erneut ausgeprochen und dies wohl noch viel stärker als zuvor. Niemand hatte dies uns Angehörigen mitgeteilt! Ich dachte immer die Schmerzen im Rücken bei meiner Mutter kommen von eingeklemmten Nerven etc. Unfassbar Der Eiter kommt von den Lymphknoten soweit ich es verstanden habe und kann sich überall im Rücken meiner Mutter sammeln. Akut ist nun, dass Sie wohl im rechten Lungelflügel auch Flüssigkeit hat. Das Ende wäre ersticken ![]() Leider hält Ihr Herz wohl eine weitere OP (Narkose) nicht stand. Wie kann man nun den neuen Tumor bekämpfen der massiv Ihren Körper auszehrt und zugleich die Flüssigkeit nach außen leiten ??? |
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#2
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Wichtige Korrektur!
Die rechte Lunge hat nicht die Flüssigkeit in sich, sondern die Flüssigkeit drückt von außen auf den Lungenflügel! |
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#3
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Hallo Andi ,
hier kann man nur empfehlen ein aufklärendes und sehr intensives Gespräch mit dem behandelnden Arzt in Löwenstein zu führen , vorallem was die weitere Behandlung angeht. Vorausgesetzt natürlich , die Mutter gibt hierzu die Erlaubnis . Manche Ärzte wollen nur im Beisein des Patienten reden, also hier ist sensible Vorgehensweise angebracht. Daß der Strahlen Arzt ( Dr S ?? ) am Telefon solch eine Aussage macht ist schon bemerkenswert und nicht üblich. Ich wünsche Euch alles Gute und der Mutter viel Kraft. Liebe Grüße Erika E
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#4
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Hallo Erika,
ich bin froh und dankbar, dass ich durch Ludwigsburg endlich den tatsächlichen Zustand erfahren habe. Da meine Mutter in den letzten Wochen größtenteils nicht mehr ansprechbar und mein Vater selbst große gesundheitliche Probleme hat, sollte es doch selbstverständlich sein die nächsten Angehörigen aufzuklären!! Eine weitere Behandlung ist laut den Ärzten in Ludwigsburg für meine Mutter leider nicht mehr möglich. Die Bestrahlung wird noch zu Ende gebracht. Leider hat meine Mutter bedingt durch eine dauerhafte Entzündung welche die Wundheilung sehr erschwerte immer mehr Wasser im Körper, welches letztendlich ihre rechte Lunge erdrücken wird. Der Tumor der nun im Rücken wütet kostet meine Mutter die letzte Kraft. Zudem hat die rechte Lunge einen schwarzen Schatten vermutet wird eine Lungenentzündung oder ebenfalls ein Tumor. Prognose der Ärzte - sie können für meine Mutter nichts mehr tun, außer Ihr die Schmerzen zu lindern. |
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#5
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Hallo Andi,
ich schließe mich Erika an. Ich meine auch, es wäre am besten, wenn ihr mit den behandelnden Ärzten in Löwenstein ein Gespräch führt. Grundsätzlich gibt es auch bei einem metastasierten Bronchialkarzinom Behandlungsmöglichkeiten! Aber natürlich sitzt der Schock tief, wenn man zunächst in kurativer Absicht operiert und das aber nicht zum entsprechenden Erfolg geführt hat. Lieben Gruß, Carlotta |
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#6
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Hallo Andi ,
es tut mir von Herzen leid daß Deiner Mutter keine Aussichten mehr gestellt werden. Ich wünsche Euch allen viel Kraft auf dem bevorstehenden Weg. Liebe Grüße Erika E
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| Stichworte |
| behandlung, bestrahlung, bronchialkarzinom, lungenkrebs, operation, plauraerguss, stadium |
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