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#30
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Seele
Sensibel und zerbrechlich trage ich sie in mir Zaghaft und unbeholfen kleidet sie mein Gemüt Sie atmet durch das klopfen meines Herzens und tränkt sich aus der Quelle meines Lebens Sie betet sich unter den Flügeln des Adlers und winkt aus dem lachen eines Kindes. Ihr Sehnen gilt dem Ewigen und ihr Flehen dem Schöpfer Sie neigt sich über das Irdische und weint nach dem Himmlischen Sie ruht in der Liebe und arbeitet in der Demut Sie ist dir nur geliehen und dennoch wid sie missbraucht Deshalb hat sie Heimweh und sie sucht die Hand die sie erschuf Nach dem Hauch der ihr das Leben gab der sie formte und pflanzte in mich hinein. |
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