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#1
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Hallo Gute Miene,
nein, leider habe ich noch keine neuen Infos wegen der Metallclips. Ich habe meinen plast. Chrirurgen mit dieser Frage angeschrieben und hoffe, bald eine Antwort zu bekommen, die ich dann gerne mit Euch teile. Ich wollte aber auch weder Angst noch Schrecken verbreiten, man merkt sie überhaupt nicht und irgendeinen Sinn werden sie schon haben. ![]() Hallo Conny, ich habe mich, um meinen Bauch zu schonen da ich noch keine Kinder habe, für einen Aufbau aus dem Po entschieden, vielleicht wäre das auch eine Option für Dich? Allerdings hat mir auch kein Arzt vor diesem Hintergrund von einem Diep abgeraten, das Thema "Schwangerschaft nach Diep" schien mir nur noch nicht so wirklich erforscht zu sein, da bin ich auf Nummer sicher gegangen. Liebe Grüße Störchin |
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#2
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Guten Abend,
Mir wurde von den Ärzten, bei denen ich mich beraten habe, geraten den Direktaufbau mit Silikon machen zu lassen. Eine erneute Schwangerschaft, die ich gerne zeitnah nach der OP, plane ist dann wesentlich einfacher möglich. Ich werde später, wenn das Silikon ersetzt werden muss auch Eigengewebe wählen, dann bin ich fertig. Aber für jetzt erscheint mir Direktaufbau mit Silikon am Besten für mich persönlich. Liebe Grüsse, Conny |
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#3
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Hallo,
ich wollt mich hier mal einklinken iin das Thema.. Ich weiß seit August, dass ich BRCA1-Trägerin bin ( 40 Jahre, noch nicht erkrankt - meine Mutter hatte beidseitig Brustkrebs einmal mit 36, einmal mit 49 - keine Metastasen und heute gesund)und hab mich dann aber - obwohl der Gentest ja schon vorlag - entschlossen ein Brustzentrum für erb. bedingten Brust- und Eierstockkrebs aufzusuchen. Das nächste ist Kiel. Dort war ich und habe mich auch bzgl. einer prophylaktischen Mastektomie beraten lassen wollen...Ehrlich gesagt wurde ich von der Psychoonkologin ziemlich abgebügelt:" Nein, das wäre keine Empfehlung der Klinik und der Wunsch danach sei eher ein psychisches Problem - Stichwort "generalisierte Angststörung" und ich solle mir mal die Eierstöcke entnehmen lassen, dass würde reichen, da das ja das Risiko um 50% senken würde und das wäre genug, jede Befürchtung, die darüber hinausgehen würde, sollte von einem Psychologen behandelt werden. Auch mit prophylaktischer Mastektomie hätte man keine 100% Sicherheit und der Aufbau könne ja auch schiefgehen und ich würde ja auch mit dem Auto fahren, obwohl die statistische Wahrscheinlichkeit für einen Unfall ja auch hoch sei. ferner könne man sich ja auch nicht alle Körperteile entfernen lassen für die es in naher Zukunft sicherlich auch Gentests bzgl. des Krebsrisikos geben wird. Und die Krankenkasse würde solch eine Mastektomie nicht einfach bezahlen...usw. Ich war ziemlich irritiert, da ich dachte, wenn ich eine Beratung und eine Entscheidungshilfe bzgl. einer prophylaktischen Mastektomie bekommen würde, dann in einem dieser Brustzentren. Stattdessen wird die Entscheidung für mich von der Psychoonkologin gefällt - ärztin und Humangenetikerin saßen stumm daneben... Ist das normal? Was gäbe es denn nun für Möglichkeiten, mich überhaupt erst einmal beraten zu lassen,was eine prophylaktische Mastektomie bedeutet und wie das gemacht wird usw. usw Das mit der Eierstockentfernung geh ich jetzt an, aber velleicht wollte ich auch einen Schritt weiter gehen und bin ja dahingegend nicht mal beraten worden... Bin gespannt auf euer Feedback.. Geändert von gitti2002 (11.12.2013 um 22:08 Uhr) Grund: NB |
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#4
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tut mir leid ich habe keine Genmutation bzw meine Mama hat keine bei mir wurde dann erst gar nicht getestet!!
Aber ich komm aus einer Hochrisikofamilie und mein Risiko lag bei ca 50% weit unter dem einer Genträgerin. Ich bin zu einem Plastischen Chirurgen gegangen der hat ein Attest für die Krankenkasse geschrieben das hab ich abgegeben und es wurde innerhalb 14 Tage alles genehmigt. Muss dazusagen es ist einen kleine Praxis aber ein professioneller Operateur der sich auf "Brüste" speziallisiert hat er ist selbständigt und ist keinem in dem Sinn rechenschaft schuldigt operiert an 3 oder 4 Kliniken bei Bedarf. Das ist meist sinnvoller als als ein großes Zentrum vorallem wenn man selber noch nicht betroffen ist sondern es wirklich rein Prophylaktisch gemacht wird. Die Reaktionen im Umkreis vor einer Op ist schon recht seltsam muss ich sagen und viele können damit einfach nicht umgehen warum sie mussten sich nie damit auseinandersetzten. Nach der Op schauts wieder anders aus da sind alle beeindruckt das man den Mut hatte das zu machen da muss man durch die Entscheidung ist jedem sein Bier. Ich weis natürlich nicht ob bei dir eine solche Praxis in der Nähe existiert weil Brust größer und kleiner machen ist kein Ding aber einen richtig tollen Aufbau ist normal kein Alltag für die meisten plastischen Chirurgen da haben wir obwohl mitten in der Pampa lebend echt glück :-) Geändert von gitti2002 (11.12.2013 um 23:01 Uhr) Grund: NB |
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#5
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Liebe WaldfeeHH,
ich hatte zwar keine solch definitive Behandlung durch eine Person, aber ich musste mir auch von der Onkologin meiner Mutter anhören, dass das mit der geplanten Mastektomie komplett übertrieben wäre. Eierstocksentfernung reduziert dein Risiko Brustkrebs zu bekommen, aber wenn man die Rechnung macht, bleibt da immer noch ein sehr viel höheres Risiko als in der Normalbevölkerung, von daher war dieser Weg für mich nicht ausreichend und aufgrund meiner Lebenssituation auch keine Alternative. Ich musste aber auch feststellen, dass Brustzentrum nicht gleich Brustzentrum ist. Man wird da immer auch nach dem Können der Ärzte beraten. Deshalb lohnt es sich in meinem Augen sich ein paar Meinungen einzuholen. Ich werde jetzt im Februar eine prophylaktische Mastekomie durchführen lassen und spätestens mit 40 Jahren die Eierstöcke entfernen lassen, ggf. schon früher weil der erste Eierstockskrebsfall in unserer Familie mit 38 Jahren war. Liebe Grüsse, Conny |
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#6
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Vielen dank für eure Antworten!
@ conny Wo hast du dich beraten lassen und hat die Krankenkasse das einfach bewilligt - welcher arzt hat dann die Antrag gestellt? Freue mich sehr über Antwort!! |
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#7
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Hallo WaldfeeHH,
Brustzentrum ist nicht gleich Brustzentrum!! War es denn ein zertifiziertes brustzentrum? Das Brustzentrum wo ich war, hat sogar eine Auszeichnung dieses Jahr bekommen. Was damit sagen möchte ist, schau dich noch mal um und lasse dich erneut Beraten! Mastektomie ist eigentlich der Grundstein für eine BRCA Genmutation! Die Eierstöcke kommen erst so richtig ins Gespräch wenn man 40 oder kurz davor ist. Oder in der Familie überwiegend Eierstockkrebs gibt. Ich bin auch Genträgerin und es stand ganz klar das Brüste abgenommen werden u mir wurde dann Nahe gelegt noch die Eierstöcke entfernen zulassen, da ich schon 39 war! Den Ablauf bei dir kann ich nicht so richtig nachvollziehn! Und bei der Krankenkasse brauchst du dir kenen Kopf machen wenn du Gen trägerin bist. Drück dir die Daumen!! LG sisi |
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| brustwarze, mastektomie, prophylaktisch |
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