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#1
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Allen einen Guten Rutsch ins jahr 2014 viel Kraft und Lebensenergie.
Das wünsche ich Euch von ganzen Herzen . jesse58 Bernd ![]() ![]() ![]() ![]()
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#2
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hallo so das neue jahr ist im 2 monat.wollte nur mal wieder ein lebenszeichen von mir geben. mir geht es immer noch gut. die op war ja 2006 die bestrahlung bis märz 207. seit dem ist viel zeit vergangen. bin mit 50% und 63 jahren in die rente gegangen ,vorher hatte ich ja die erwerblosen rente.mal sehen was die zeit noch bringt . gerne könnt ihr wenn ihr fragen habt auf meine facebook seite kommen bernd naumann. dort werde ich alle fragen beantworden so weit es meinen wissen enspricht.ansonsten viel glück bei den verlauf eurer krankheit oder die von euren angehörigen ,bleibt stark denn man kann den krebs besiegen.
in den sinne alles gute jesse 58 Bernd Naumann ![]()
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#3
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Hallo alle zusammen,
dass ich nach 11 Jahren wieder in den Kompass komme hatte ich mir eigentlich nicht gewünscht. Damals ging es um mich, Gebärmutterhalskrebs mit 35 Jahren. Heute schreibe ich für meine Mama. Im Januar Diagnose Tonsillenkrebs rechts, wird nicht operiert. Bestrahlungen und Chemo haben seit 2 Wochen angefangen, insgesamt 35 Bestrahlungen und 5-7 Chemo mit Cisplatin. Es geht ihr sehr schlecht, moralisch, gesundheitlich. Sie isst nicht mehr viel, fast nichts, trinkt auch wenig, hat keinen Elan. Die Ärzte raten von einer Sonde ab, werde nur im Notfall gemacht. Sie sind zufrieden mit meiner Mutter ausser dass sie mehr essen sollte. Alles schmeckt grässlich und es ist ihr immer schlecht, und dazu kommt das Würgen und Ekeln, der Tumor wird grösser da Gewebe entzündet ist. Sie bekommt neue Medikamente gegen das Schlechtsein, weil sie auf die vorherigen allergisch reagiert hat. Ich habe ihr auch zu Lexotanil geraten, hatte mir damals sehr geholfen, aber das will sie auch nicht nehmen, nütze ja nichts. Sie sieht alles schwarz, und niemand könne ihr helfen. Ich bin in Frankreich zu Hause und meine Mama ist in Zürich, meine Schwester kümmert sich ausgezeichnet um sie. Liebe Grüsse, Gaby |
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#4
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Hallo zusammen!
Mein Vater (60) hat vor kurzem die Dianose Tonsillenkarzinom Stadium 4 erhalten (das genaue TNM-Schema liegt mir derzeit nicht vor, erfahre ich morgen wahrscheinlich). Das Ding ist ziemlich groß und daher inoperabel, zudem sind Lymphknoten ab beiden Seiten des Halses befallen. Nun folgen 30 Bestrahlungen, dazu einmal wöchentlich Chemo. Er hat zudem eine PEG erhalten, er wiegt bei 1,80m nur noch knapp 60kg. Was mich stutzig macht - warum wird bei den Lymphknoten nichts gemacht? Ist die Gefahr, dass weitere befallen werden, nicht sehr groß? Leider bin ich heute und morgen den ganzen Tag auf der Arbeit und könnte frühestens Donnerstag mit einem Doc sprechen...Naja, meine Stimmung ist trotz allem einigermaßen positiv, man muss abwarten... LG Andrea |
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#5
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Hallo Andrea,
den Grund das die LK nicht entfernt werden können dir nur die Ärzte sagen. Aber wenn ich mal vermuten darf könnte es daran liegen, dass man die LK noch als Puffer nutzt, da die Tonsille ja nicht entfernt werden kann. LG Jockel |
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#6
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Hallo Jockel!
Danke für deine Antwort - nun ist rausgekommen, warum nichts gemacht wird! Ich konnte heute erstmals alle Dokumente lesen und da stand folgendes drin: pT4, N0, M0 Die Lymphknoten sind demnach anscheinend gar nicht befallen! (Es wurde allerdings keine Biopsie der Lymphknoten gemacht.) Die Ärzte meinten, dass zwar drei Lymphkoten vergrößert seien, allerdings sahen sie in der Sono und im MRT nicht "Metastasen-typisch" aus (was immer das heißen mag). Morgen kommen drei Zähne raus, in knapp 1,5 Wochen ist Vortermin in der Strahlenklinik mit Anpassung der Maske und dann geht es endlich los mit der Bestrahlung! |
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#7
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Hallo!
Wollte mich auch mal wieder melden. Mir gehts weiterhin sehr gut. Die Ärzte sind voll zufrieden. Habe jetzt 4 Jahre hinter mir. Bis auf so diverse Kleinigkeiten, mit denen man gut leben kann, kann ich nicht klagen. Hauptsache diese Sch........ding ist weg. Sogar die Mundtrockenheit hat sich im letzten halben Jahr verbessert. Konnte heute sogar ein Brötchen, ohne einen Schluck Wasser dazu trinken, essen. Was für ein Fortschritt. Bei der Mundschleimhaut sind immer noch Abheilungen zu sehen. Ich hoffe Euch gehts ebenso gut. Denen die das ganze noch vor sich haben, können sich Hoffnung machen: "Es wird besser" !!!! Viele Grüsse und jedem hier ein schönes und schmerzfreies Osterfest wünscht Sabine |
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